{"id":16777,"date":"2018-02-02T20:46:55","date_gmt":"2018-02-02T19:46:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-%c2%a7258-259\/"},"modified":"2022-11-08T18:07:55","modified_gmt":"2022-11-08T17:07:55","slug":"organon-%c2%a7258-259","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7258-259\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7258-259"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>\u00a7 258 \u2013 Sechste Ausgabe<\/strong><\/p>\n<p>Eben so wird der \u00e4chte Heilk\u00fcnstler auch die, wegen unrichtiger Wahl (also aus eigner Schuld) hie und da mit Nachtheil angewendeten Arzneien nicht aus mi\u00dftrauischer Schw\u00e4che beim fernern Heilgesch\u00e4fte hintansetzen, oder aus andern (un\u00e4chten) Gr\u00fcnden, als denen, weil sie f\u00fcr den Krankheitsfall unhom\u00f6opathisch waren, vermeiden, eingedenk der Wahrheit, da\u00df stets blo\u00df diejenige unter den arzneilichen Krankheitspotenzen Achtung und Vorzug verdient, welche, in dem jedesmaligen Krankheitsfalle, der Gesammtheit der charakteristischen Symptome am treffendsten in Aehnlichkeit entspricht und da\u00df keine kleinlichen Leidenschaften sich in diese ernste Wahl mischen d\u00fcrfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Genauso solle ein wirklicher Arzt keine Abneigung oder Hass gegen\u00fcber einigen Medikamenten entwickeln. Vielleicht gab es Begebenheiten, bei denen es aufgrund des anf\u00e4nglichen Fehlers des Arztes zu einigen schlechten Ergebnissen kam. Die dabei verwendeten Mittel sollten nicht verachtet und unbenutzt liegen gelassen werden. Es gibt keine Medikamente, die nicht n\u00fctzlich und gef\u00e4hrlich sind. Jedes Medikament ist besser als alle anderen, wenn vollst\u00e4ndige \u00c4hnlichkeit erreicht wird. Deshalb sollte der Arzt niemals Vorlieben und Abneigungen gegen\u00fcber Medikamenten entwickeln und Hindernisse bei der Wahl des Medikaments schaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>\u201ePhosphor nimmt das Leben. Ich benutze es niemals\u201c, sagt ein Arzt. Ein anderer Arzt sagt: \u201eLachesis ist das Gift einer Schlange. Ich benutze solche giftigen Mittel nicht.\u201c Diese Arten von Vorurteilen sind nicht w\u00fcnschenswert bei einem Arzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u00a7 259 \u2013 Sechste Ausgabe<\/strong><\/p>\n<p>Bei der so n\u00f6thigen als zweckm\u00e4\u00dfigen Kleinheit der Gaben, im hom\u00f6opathischen Verfahren, ist es leichtbegreiflich, da\u00df in der Cur alles Uebrige aus der\u00a0Di\u00e4t und Lebensordnung\u00a0entfernt werden m\u00fcsse, was nur irgend arzneilich wirken k\u00f6nnte, damit die feine Gabe nicht durch fremdartig arzneilichen Reiz \u00fcberstimmt und verl\u00f6scht, oder auch nur gest\u00f6rt werde.<sup>1<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p><em>1) Die sanftesten Fl\u00f6tent\u00f6ne, die aus der Ferne, in stiller Mitternacht, ein weiches Herz zu \u00fcberirdischen Gef\u00fchlen erheben und in religi\u00f6se Begeisterung hinschmelzen w\u00fcrden, werden unh\u00f6rbar und vergeblich unter fremdartigem Geschrei und Tags-Get\u00f6se.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Hom\u00f6opathie gilt, dass je notwendiger ein passendes Mittel f\u00fcr einen Patienten ist, desto geringer soll die Dosis des Mittels sein. Wenn das w\u00e4hrend der Behandlungsphase von einem Arzt erinnert wird, erinnert er sich auch an die Wichtigkeit der erforderlichen Nahrungseinschr\u00e4nkungen, um die Wirkung der Mittel zu besch\u00fctzen. Jeder kleine Fehler durch die Ern\u00e4hrung usw. kann die Wirkung des Mittels st\u00f6ren, hemmen oder vernichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>Der f\u00fcr eine Krankheit heilende Anteil eines potenzierten Mittels ist winzig. Man muss sich ausreichend darum k\u00fcmmern, diesen heilenden Teil des Medikaments davor zu sch\u00fctzen, dass er weder w\u00e4hrend der Aufbewahrung, der Anwendung oder beim Befolgen der notwendigen Di\u00e4t zunichte gemacht oder gesprengt wird. Wenn das missachtet wird, wird die Dosis zu einem Gegenmittel. Der Arzt wei\u00df dann nicht mehr, wann die n\u00e4chste Dosis gegeben werden sollte. Wie und wann die n\u00e4chste Dosis gegeben werden sollte, h\u00e4ngt von der Art und Weise und der St\u00e4rke der Wirkung der ersten Dosis ab. Dasselbe gilt f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Offenheit, das hei\u00dft die sich ver\u00e4ndernden Bedingungen zeigen nur die weitere Verschreibung an. So sind in der Hom\u00f6opathie die Beziehungen zwischen der ersten Dosis und folgenden Verschreibungen genauso wie Perlen, die auf den Faden einer Girlande aufgezogen werden. Es ist schwer, den gerissenen Faden wegen falscher Di\u00e4t wieder aufzunehmen. Der Autor des hom\u00f6opathischen Systems wiederholte ausdr\u00fccklich, wie wichtig eine strenge Regulierung der Ern\u00e4hrung und anderer Gewohnheiten ist.<\/p>\n<p>Einige Hom\u00f6opathen betrachten diese Regulierungen als Aberglauben und meinen, dass man ihnen nicht folgen muss. Einer fordert den Patienten heraus: \u201eDu kommst und isst eine Jarda-Pfanne. Ich werde dar\u00fcber Medizin streuen und ihre Wirkung nachweisen.\u201c In diesem Zusammenhang m\u00fcssen wir dem\u00fctig verstehen, dass die Behandlung ein Dienst an der Menschheit und keine Herausforderung ist. Es ist blanke Unwissenheit zu behaupten, dass die Lehren von Dr. Hahnemann Aberglauben seien und gleichzeitig seiner Methode folgen.<\/p>\n<h4>Foto<br \/>\nfotolila.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7 258 \u2013 Sechste Ausgabe Eben so wird der \u00e4chte Heilk\u00fcnstler auch die, wegen unrichtiger Wahl (also aus eigner Schuld) hie und da mit Nachtheil angewendeten Arzneien nicht aus mi\u00dftrauischer Schw\u00e4che beim fernern Heilgesch\u00e4fte hintansetzen, oder aus andern (un\u00e4chten) Gr\u00fcnden, als denen, weil sie f\u00fcr den Krankheitsfall unhom\u00f6opathisch waren, vermeiden, eingedenk der Wahrheit, da\u00df stets blo\u00df diejenige unter den arzneilichen Krankheitspotenzen Achtung und Vorzug verdient, welche, in dem jedesmaligen Krankheitsfalle, der Gesammtheit der charakteristischen Symptome am treffendsten in Aehnlichkeit entspricht und da\u00df keine kleinlichen Leidenschaften sich in diese ernste Wahl mischen d\u00fcrfen. &nbsp; Genauso solle ein wirklicher Arzt keine Abneigung oder Hass gegen\u00fcber einigen Medikamenten entwickeln. Vielleicht gab es Begebenheiten, bei denen es aufgrund des anf\u00e4nglichen Fehlers des Arztes zu einigen schlechten Ergebnissen kam. Die dabei verwendeten Mittel sollten nicht verachtet und unbenutzt liegen gelassen werden. Es gibt keine Medikamente, die nicht n\u00fctzlich und gef\u00e4hrlich sind. Jedes Medikament ist besser als alle anderen, wenn vollst\u00e4ndige \u00c4hnlichkeit erreicht wird. Deshalb sollte der Arzt niemals Vorlieben und Abneigungen gegen\u00fcber Medikamenten entwickeln und Hindernisse bei der Wahl des Medikaments schaffen. &nbsp; Erkl\u00e4rung \u201ePhosphor nimmt das Leben. Ich benutze es niemals\u201c, sagt ein Arzt. Ein anderer Arzt sagt: \u201eLachesis ist das Gift einer Schlange. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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