{"id":16365,"date":"2017-12-10T15:33:41","date_gmt":"2017-12-10T14:33:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says\/"},"modified":"2022-08-31T16:41:42","modified_gmt":"2022-08-31T14:41:42","slug":"how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says\/","title":{"rendered":"Was Meditation in unserem K\u00f6rper bewirkt und wissenschaftliche Erkenntnisse dazu"},"content":{"rendered":"\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-16365 gallery-columns-3 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says\/attachment\/meditation1-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"304\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Meditation1.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16230\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16230'>\n\t\t\t\tAbbildung 1\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says\/attachment\/meditation-figures-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"1367\" height=\"798\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Meditation-Figures.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16220\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16220'>\n\t\t\t\tAbbildung 2\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says\/attachment\/meditation-figures-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"772\" height=\"409\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Meditation-Figures-2.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16223\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16223'>\n\t\t\t\tAbbildung 3\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/how-meditation-works-in-our-body-and-what-the-scientific-evidence-says\/attachment\/meditation-4-de\/'><img decoding=\"async\" width=\"419\" height=\"354\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Meditation-4-de.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16394\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16394'>\n\t\t\t\tAbbildung 4\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Was Meditation in unserem K\u00f6rper bewirkt: Physiologie<\/h2>\n<p>Es gibt zwei Organe, die eine wichtige Rolle f\u00fcr die Wirkungen spielen, die w\u00e4hrend und nach der Meditation beobachtet werden: Das Gehirn einschlie\u00dflich des Stammhirns sowie das Herz. Die beiden wichtigen Bereiche des Gehirns, die eine besondere Funktion in der Meditation haben, sind die Frontallappen, insbesondere der vordere Stirnlappenbereich und das limbische System, das tief im Inneren des Gehirns liegt. Der vordere Stirnlappen ist der am weitesten entwickelte Bereich des menschlichen Gehirns. Seine linke Seite gibt uns die F\u00e4higkeit, menschliches Gl\u00fcck und Lebensfreude zu erleben. Der vordere Stirnlappen ist auch f\u00fcr weitere wichtige und positive menschliche Qualit\u00e4ten verantwortlich. Dazu geh\u00f6ren Idealismus, Freude, Konzentrationsf\u00e4higkeit, Kreativit\u00e4t und die F\u00e4higkeit des abstrakten Denkens.<\/p>\n<p>Das limbische System wird mit dem \u00dcberlebensinstinkt, Emotionen (Amygdala) und dem Ged\u00e4chtnis (Hippocampus) in Verbindung gebracht (siehe Abbildung 1).<\/p>\n<p>Die Frontallappen und das limbische System agieren w\u00e4hrend der Meditation als Tandem. W\u00e4hrend der Stirnlappen die Natur eines Ereignisses (z. B. positiv oder negativ) interpretiert, zeigt das limbische System, dass es sich um ein Gef\u00fchl handelt (positiv oder negativ).<\/p>\n<p>Die Verbindung zwischen linken vorderen Stirnlappen und dem limbischen System verst\u00e4rken in der Meditation die Erzeugung eines positiven Gef\u00fchls. Bei den Meditierenden konnte auch ein Schrumpfen der Amygdala nachgewiesen werden, das zu weniger Stressgef\u00fchlen f\u00fchrt <sup>(1)<\/sup>. Dennoch scheint es, als w\u00fcrde Meditation nicht nur einen Gehirnbereich aktivieren, sondern ein bestimmtes oder mehrere Netzwerke von Bereichen, die an der Oberfl\u00e4che des Gehirns, aber auch tief im Gehirn liegen und daraufhin gemeinsam die Erfahrung der Meditation und die verhaltensbezogenen und physischen Wirkungen hervorrufen <sup>(2)<\/sup>.<\/p>\n<p>Das Herz ist das andere Organ, das eine wichtige Rolle w\u00e4hrend der Meditation spielt (3,4,5). Es hat ein inneres Nervensystem, das unabh\u00e4ngig vom Gehirn arbeitet und \u201edas Gehirn des Herzens\u201c genannt wird. Hinzu kommt, dass das Herz mit allen Organen des K\u00f6rpers verbunden ist und somit als Integrations- und Kommunikationsinstrument f\u00fcr die Informationen des K\u00f6rpers agiert. Es hat auch die Eigenschaft, alle sensorischen Informationen, die es von einem Organ durch sein sympathisches oder parasympathisches Nervensystem erh\u00e4lt, zu verarbeiten und die Antwort an dieses Organ zu beeinflussen. Das Herz kommuniziert mit dem Gehirn auf vier Wegen: a) biophysisch durch Druckwellen, b) neurologisch durch Nervenimpulse, c) biochemisch durch Hormone und Neurotransmitter, d) energetisch durch seine elektromagnetischen Felder.<\/p>\n<p>Die biophysische Kommunikation wird durch das vegetative Nervensystem mit seinen sympathischen (z. B. Anstieg der Herzfrequenz) und parasympathischen Funktionen (z. B. Abfall der Herzfrequenz) erm\u00f6glicht. Wenn eine Person positive Gef\u00fchle erf\u00e4hrt oder sich in Ruhe befindet, entsteht ein gleichm\u00e4\u00dfiges Muster des Herzrhythmus (d.h. Druck in den Arterien \u00fcber der Zeit) und gleichm\u00e4\u00dfige sinusf\u00f6rmige Wellen mit einer Herzfrequenz von 0,1 Hz. In einem koh\u00e4renten Zustand ist das Zusammenspiel zwischen den parasympathischen und sympathischen Teilen des vegetativen Nervensystems effektiver, wobei die parasympathische Aktivit\u00e4t ansteigt.<\/p>\n<p>In diesem koh\u00e4renten Zustand findet die Synchronisierung mit dem Gehirn bez\u00fcglich Aktivit\u00e4t und Information statt.<\/p>\n<p>Erw\u00e4hnenswert ist, dass die Herzfrequenz w\u00e4hrend eines Zustands der Entspannung abf\u00e4llt, jedoch braucht ein Zustand der Koh\u00e4renz nur einen koh\u00e4renten Rhythmus, der sowohl bei hoher als auch niedriger Herzfrequenz vorliegen kann.<\/p>\n<p>Ebenso findet eine neurologische Kommunikation zwischen Herz und Gehirn statt. Wie bereits erw\u00e4hnt, hat das Herz sein eigenes Nervensystem. \u201eDas Gehirn des Herzens\u201c besteht aus 40.000 Neuronen, die chemische und hormonelle Informationen sowie Informationen zu Herzfrequenz und -rhythmus empfangen und als Nervenimpulse zum Gehirn senden (z. B. Schmerz).<\/p>\n<p>Diese Impulse gelangen \u00fcber das R\u00fcckenmark durch das Stammhirn in das Gehirn. Sie gehen daraufhin an das limbische System, wo sie direkt die Aktivit\u00e4t der Amygdala\u00a0beeinflussen, und von dort durch die \u201cvorderen limbischen Schleifen\u201d zum frontalen Cortex, wo sie unsere Erfahrungen und unser Verhalten beeinflussen.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Verbindungen vom Herzen (Gef\u00fchlszentrum) zum Gehirn (Wahrnehmungszentrum) ist gr\u00f6\u00dfer als die Anzahl der Verbindungen in die entgegengesetzte Richtung, was die enorme Kraft der Gef\u00fchle erkl\u00e4rt. Wenn sich das Herz im Zustand der Koh\u00e4renz befindet, wird es demzufolge das Gehirn beeinflussen und es in den gleichen Takt bringen. Mit anderen Worten &#8211; es wird eine Synchronisation zwischen Herz und Gehirn stattfinden. Je gr\u00f6\u00dfer die Koh\u00e4renz und Synchronizit\u00e4t ist, desto geordneter und effizienter werden Nerven-, Kreislauf-, Hormon- und Immunsystem arbeiten.<\/p>\n<p>Wenn dies geschieht, gelangt der K\u00f6rper in einen so genannten \u201cZustand der psychophysiologischen Koh\u00e4renz\u201d, der durch einen sehr gleichm\u00e4\u00dfigen Herzrhythmus (gleichm\u00e4\u00dfiges Muster sinusf\u00f6rmiger Wellen), erh\u00f6hte parasympathische Aktivit\u00e4t sowie erh\u00f6hte Synchronizit\u00e4t und Phasenkopplung (d.h. gleiche Frequenz zwischen physiologischen Systemen wie Herz und Atmung zum Beispiel) gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p>Das Herz hat auch eine biochemische und energetische Verbindung zum Gehirn. In seiner biochemischen Funktion produziert das Herz Hormone, wie zum Beispiel den atrialen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.dict.cc\/deutsch-englisch\/natriuretischer.html\">natriuretischen<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.dict.cc\/deutsch-englisch\/Faktor.html\">Faktor<\/a>, der den Blutdruck beeinflusst, oder aber Oxytozin, auch als \u201eLiebeshormon\u201c bezeichnet, das mit Toleranz und Anpassungsf\u00e4higkeit in Zusammenhang gebracht wird. Es produziert auch Neurotransmitter (d.h. \u00fcber adrenerge Herzzellen), die auf die Amygdala einwirken.<\/p>\n<p>Die energetische Verbindung vom Herzen zum Gehirn wird \u00fcber sein elektromagnetisches Feld erm\u00f6glicht. Das Herz erzeugt ein Feld, das im Vergleich zu dem des Gehirns die hundertfache St\u00e4rke und sechzigfache Gr\u00f6\u00dfe besitzt. Es umfasst jede Zelle unseres K\u00f6rpers und umgibt uns. Dieses elektromagnetische Feld fungiert als eine regulierende Welle, die Informationen verschl\u00fcsselt und an den gesamten K\u00f6rper weitergibt. Au\u00dferdem wirkt es auch au\u00dferhalb unseres K\u00f6rpers auf andere Personen ein. Daraus ergibt sich, dass eine Person, die mit einer Person im koh\u00e4renten Zustand in Kontakt tritt, ebenfalls koh\u00e4rent wird.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Meditation darum bem\u00fcht ist, den inneren Rhythmus und die Koh\u00e4renz des Herzens zu erreichen.<\/p>\n<p>In allen Sprachen im S\u00fcdwesten Asiens gibt es f\u00fcr die Begriffe \u201eDenkverm\u00f6gen\u201c und \u201eHerz\u201c nur ein gemeinsames Wort. Das Sanskritwort \u201ecitta\u201c oder das tibetische Wort \u201egem\u201c haben beide die Bedeutungen \u201eHerz\u201c und \u201eVerstand\u201c. Das Wort \u201eMeditation\u201c bedeutet \u201eKultivieren\u201c, folglich dient Meditation der Kultivierung von Herz und Verstand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Die Wirkung von Meditation in unseren K\u00f6rpern: Wissenschaftliche Erkenntnisse<\/h3>\n<p>Die Verbreitung von Meditation geht einher mit einer steigenden Zahl wissenschaftlicher Studien, die ihre Wirkungen im Menschen analysieren. Sucht man in Titeln oder Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Publikationen, gespeichert und registriert in einer der am weitesten verbreiteten medizinischen Datenbanken (z. B. PubMed), nach dem Stichwort \u201eMeditation\u201c, stellt man einen nennenswerten Anstieg der j\u00e4hrlich ver\u00f6ffentlichten Artikel im letzten Jahrzehnt fest (siehe Abb. 2).<\/p>\n<p>Wenn der Suchbegriff \u201eAchtsamkeit\u201c im Titel und in der Zusammenfassung verwendet wird, ist der Anstieg signifikant h\u00f6her (siehe Abb. 3).<\/p>\n<p>\u201eAchtsamkeit\u201c ist eine Abwandlung der Zen-Meditation, die neuerdings in \u00f6stlichen Gesundheitszentren in den Vereinigten Staaten als Therapie zur Stressreduktion eingesetzt wird (\u201eMindfulness-Based-Stress-Reduction Program\u201c, also MBSR \u2013 auf Achtsamkeit basierendes Programm zur Reduzierung von Stress). Sie basiert darauf, die Aufmerksamkeit nicht wertend auf den gegenw\u00e4rtigen Moment zu richten <sup>(6)<\/sup>.<\/p>\n<p>Der Anstieg von Ver\u00f6ffentlichungen, die sich mit Meditation besch\u00e4ftigen, zeigt, dass sich in der heutigen Zeit die Wissenschaft dieses Themas angenommen hat.<\/p>\n<p>Meditation hat nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Auswirkungen auf den physischen, mentalen und emotionalen K\u00f6rper. Welcher Art die Auswirkungen sind, die durch die Meditation in den drei K\u00f6rpern hervorgerufen werden, wird in Abbildung 4 zusammengefasst.<\/p>\n<p>Es folgen Beispiele von Studien, die Beweise f\u00fcr die zahlreichen Auswirkungen der Meditation in unseren K\u00f6rpern liefern.<\/p>\n<p>Im physischen K\u00f6rper bewirkt Meditation eine signifikante (p &lt; 5%) Reduktion von sowohl Schmerzempfinden um 57% als auch Schmerzintensit\u00e4t um 40% bei Personen, die meditieren, verglichen mit jenen, die ruhen <sup>(7)<\/sup>.<\/p>\n<p>In einer randomisierten, kontrollierten Studie mit 25 meditierenden Personen und einer Kontrollgruppe von 16 Personen wurde ein signifikanter Anstieg des Antik\u00f6rper-Titers nach einer Grippeimpfung festgestellt, der auf eine Anregung des Immunsystems hinweist <sup>(8)<\/sup>.<\/p>\n<p>Eine weitere Studie hat gezeigt, dass geleitete Meditationen durch die Visualisierung von UV-Strahlen zu einer viermal schnelleren Heilung von Hauterkrankungen f\u00fchrten als es bei einer Gruppe der Fall war, die physisch UV-Strahlen ausgesetzt wurde (p &lt; 5%). Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass es im menschlichen Geist etwas geben muss, das die Arbeit der Gene beeinflusst, die die Zellteilung kontrollieren <sup>(9)<\/sup>. Eine andere Studie mit 61 gesunden Erwachsenen, von denen 33 in der Mitgef\u00fchls-Meditation ge\u00fcbt waren und 21 an Gespr\u00e4chsrunden zu Gesundheitsthemen teilnahmen, hat gezeigt, dass nach der Durchf\u00fchrung eines Stresstests diejenigen, die bereits l\u00e4ngere Zeit meditierten, ein statistisch signifikantes (p &lt; 5%) Abfallen des Interleukin-6- und Cortisol-Wertes zeigten. Beide Stoffe werden mit Dysstress in Verbindung gebracht <sup>(10)<\/sup>.<\/p>\n<p>Die Transzendentale Meditation wies im Vergleich mit Menschen, die nur eine Gesundheitsschulung erhalten hatten, ebenfalls eine statistisch signifikante Reduktion (p &lt; 4,5%) von Arteriosklerosen der Halsschlagader auf.<\/p>\n<p>Eine randomisierte, kontrollierte Studie mit 201 schwarzen M\u00e4nnern und Frauen mit Koronarerkrankungen zeigte, dass jene aus der Transzendentalen Meditationsgruppe im Vergleich zur Schulungsgruppe ihr Risiko von Herz-Ereignissen (Sterblichkeit, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutdruck) statistisch signifikant (p &lt; 0,3%) senken konnten.<\/p>\n<p>Diese gut konzipierte Studie hat dazu gef\u00fchrt, dass die \u201eAmerican Heart Association\u201c Meditation in ihren klinischen Richtlinien zur Sekund\u00e4rpr\u00e4vention von Herzerkrankungen hat einflie\u00dfen lassen <sup>(11)<\/sup>. Transzendentale Meditation hat zudem eine Verringerung der Insulinabwehr bei Diabetes-Patienten gezeigt, im Vergleich zu jenen, die nur eine Gesundheitsschulung erhalten haben (p &lt; 1%) <sup>(12)<\/sup>.<\/p>\n<p>Einsame, \u00e4ltere Erwachsene unterliegen einer h\u00f6heren Aktivit\u00e4t von entz\u00fcndungsf\u00f6rdernden Genen sowie dem Risiko einer erh\u00f6hten Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate.<\/p>\n<p>Eine kleine, randomisierte und kontrollierte Studie zeigte, dass in MBSR auszubildende Menschen nach acht Wochen Training einen tendenziellen Anstieg des C-reaktiven Proteins, das im Zusammenhang mit Entz\u00fcndungsprozessen steht, und ein verringertes Einsamkeitsgef\u00fchl vorweisen konnten im Vergleich zur Kontrollgruppe, bei der ein leichter Anstieg der Einsamkeit stattfand <sup>(13)<\/sup>.<\/p>\n<p>Eine weitere, sorgf\u00e4ltige Studie stellte fest, dass eine Gruppe von Patienten mit chronischen Entz\u00fcndungen, die die Technik der MBSR beherrschten, eine signifikant schw\u00e4chere Entz\u00fcndungsreaktion zeigten im Vergleich zu jenen, die eine klassische Gesundheitsbildung erhalten hatten, und schlussfolgerte daraus, dass MBSR die Heilung von chronischen Entz\u00fcndungen verbessern kann <sup>(14)<\/sup>.<\/p>\n<p>Meditation f\u00f6rdert ebenso die Neuroplastizit\u00e4t. Sie wird mit einer Verst\u00e4rkung der Rindendicke in Zusammenhang gebracht <sup>(15,16)<\/sup>. Je st\u00e4rker die Dicke, umso besser ist die Funktion des Gehirns. Eine langfristige Durchf\u00fchrung der Meditation hat eine Erh\u00f6hung der Dichte der grauen Materie im Stammhirn zur Folge <sup>(17)<\/sup>, wodurch gr\u00f6\u00dfere Mengen der grauen Materie im hippokampalen und frontalen Bereich produziert werden, die dazu f\u00fchren, positive Emotionen zu kultivieren <sup>(18)<\/sup>.<\/p>\n<p>Menschen, die meditieren, haben eine gr\u00f6\u00dfere Zahl neuronaler Verbindungen zwischen den verschiedenen Gehirnbereichen und zeigen mit dem Alter eine geringere Hirnatrophie. Je l\u00e4nger man meditiert hat, umso besser sind die erreichten Ergebnisse.<\/p>\n<p>Durch das \u00dcben von Achtsamkeit kann man zudem wiederkehrende, depressive Episoden verk\u00fcrzen. Eine Studie mit 84 Patienten mit starken Depressionen, die zuvor mit Medikamenten behandelt und sp\u00e4ter drei Gruppen zugeteilt wurden (Meditation, Drogen, Placebo), zeigte, dass Achtsamkeit und medizinische Behandlung gleicherma\u00dfen neue Depressionen verhindern konnten. Die Autoren schlussfolgerten, dass f\u00fcr die Patienten, die keine Medikamente mehr nehmen m\u00f6chten, Meditation eine effektive Therapie darstellt <sup>(20)<\/sup>.<\/p>\n<p>Diese Studie veranlasste den britischen Gesundheitsdienst, Patienten mit mehr als drei depressiven Episoden MBSR zu empfehlen. Achtsamkeit hat auch zu einer Verbesserung der Selbst-Erkenntnis <sup>(21)<\/sup>, zur Verringerung abschweifender Gedanken, zur Verbesserung der kognitiven Funktion <sup>(22)<\/sup> sowie zu lang anhaltender Aufmerksamkeit gef\u00fchrt <sup>(23)<\/sup>.<\/p>\n<p>Durch Studien wurde festgestellt, dass Meditation die DNA unserer Zellen \u00e4ndern kann. Nach drei Monaten haben Teilnehmer einer deskriptiven Studie durch Meditation einen Anstieg ihres Telomerase-Levels erreichen k\u00f6nnen. Telomerase ist ein Enzym, das die Telomer-Verk\u00fcrzung umkehren kann. Diese Telomere befinden sich am Ende eines Chromosoms und verhindern seine Abnutzung. Telomer-Verk\u00fcrzung geht mit dem Alterungsprozess, der Sterblichkeit und mit durch das Alter hervorgerufenen Krankheiten einher und wird mit chronischem Stress in Verbindung gebracht. Die Umkehrung der Telomer-Verk\u00fcrzung durch zeitweise Aktivierung der Telomerase k\u00f6nnte eine wirksame M\u00f6glichkeit sein, den Alterungsprozess zu verlangsamen.<\/p>\n<p>Eine weitere Studie beobachtet einen L\u00e4ngenanstieg der Telomere von Frauen nach der Durchf\u00fchrung der Liebende-G\u00fcte-Meditation <sup>(25)<\/sup>. Dies wurde in einer Gruppe von 15 aktiv meditierenden Versuchspersonen untersucht und mit 22 Personen verglichen, die nicht meditierten. Diejenigen, die sich w\u00e4hrend der Meditation auf Selbstlosigkeit, Freundlichkeit und W\u00e4rme gegen\u00fcber der gesamten Menschheit ausgerichtet haben, besa\u00dfen hinterher l\u00e4ngere Telomere als die Vergleichsgruppe, die gar nicht meditierte. Die Auswertung wurde so kontrolliert, dass alle Faktoren, die den Verdacht auf fehlerhafte Ergebnisse hervorrufen k\u00f6nnten, ausgeschlossen werden konnten. Die Autoren dieser Studie schlie\u00dfen daraus, dass Meditation eine Quelle der Langlebigkeit sein kann und nicht nur die eigene, sondern auch die Lebensqualit\u00e4t der umgebenen Personen erh\u00f6hen kann, sofern die Meditation mit Herzensg\u00fcte durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter best\u00e4tigte eine gut konzipierte Studie mit 88 Frauen, die erfolgreich Brustkrebs bek\u00e4mpft hatten, dass Achtsamkeit zum Erhalt der Telomer-L\u00e4nge f\u00fchrt, w\u00e4hrend sich die Telomere der Gruppe, die nicht meditierte, statistisch signifikant (p&lt;5%) verk\u00fcrzten <sup>(26)<\/sup>.<\/p>\n<p>Der Autor der ersten Studie schlussfolgerte, dass diese Studie zum ersten Mal starke Beweise daf\u00fcr liefert, dass Meditation Schl\u00fcsselfunktionen unseres K\u00f6rpers beeinflussen kann.<\/p>\n<p>Die wissenschaftliche Forschung hat ebenfalls den Einfluss, den die Liebende-G\u00fcte-Meditation auf unser Umfeld hat, aufgezeigt.<\/p>\n<p>Eine Blindstudie der Wake-Forest-Universit\u00e4t (North Carolina, USA) zeigte, dass durch \u00c4rzte, die sich in ihrer Praxis in einem Zustand der Koh\u00e4renz befinden und ihren Patienten nonverbale Liebe und Mitgef\u00fchl vermitteln, diese Patienten Stress reduzierten und ein Gef\u00fchl von Frieden und Entspannung sowie eine Verbesserung ihrer Herzfrequenz erreichen konnten. Die Autoren schlossen daraus, dass die Vermittlung von Mitgef\u00fchl eine wirksame Behandlung ist <sup>(27)<\/sup>.<\/p>\n<p>Eine weitere Studie, die in Washington DC durchgef\u00fcrt wurde, zielte darauf ab, durch Meditation die Kriminalit\u00e4tsrate zu verringern. Diese Studie f\u00fchrte mit Hilfe von 2500 meditierenden Personen zu einem 25%igen R\u00fcckgang der Kriminalit\u00e4tsrate in Washington <sup>(28)<\/sup>. Eine kleine Gruppe von Leuten beeinflusste somit die Bev\u00f6lkerung von Washington (etwa 1,5 Millionen B\u00fcrger).<\/p>\n<p>Eine vorherige Studie, die w\u00e4hrend des Libanonkrieges durchgef\u00fchrt wurde, zeigte bereits zuvor den positiven Effekt von Gruppenmeditationen. Diese Studie beinhaltet verschiedene Gruppen von sehr fortgeschrittenen Meditierenden in Jerusalem, Jugoslawien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wurden gebeten, zu verschiedenen Zeiten in einem Zeitraum von insgesamt 27 Monaten in der Gegend des Krieges zu meditieren.<\/p>\n<p>Die Studie wurde auf alle m\u00f6glichen Faktoren kontrolliert, die darauf schlie\u00dfen lassen k\u00f6nnten, dass \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnten, die nicht mit der Meditation zusammenhingen. Die Ergebnisse zeigten einen 40-80%igen R\u00fcckgang des Gewaltlevels jedes Mal, wenn die Gruppen meditierten. Gr\u00f6\u00dfere R\u00fcckg\u00e4nge wurden erreicht, wenn die Gruppen gr\u00f6\u00dfer waren. Weitere beobachtete Folgen waren der R\u00fcckgang der t\u00e4glichen Todesopfer von 12 auf 3, ein 68% R\u00fcckgang von Kriegsverletzungen, und die Konfliktintensit\u00e4t verringerte sich um 48% <sup>(29)<\/sup>.<\/p>\n<p>Die meisten Studien, die sich mit der Wirkungsweise der Meditation befassen, wurden an Erwachsenen durchgef\u00fchrt. Jedoch wurden auch Studien ver\u00f6ffentlicht, die sich mit den Auswirkungen auf Kinder befassen. Transzendentale Meditation von Kindern bewirkte demnach einen Anstieg der Schulabschlussquote um 21% <sup>(30)<\/sup>, eine 10%ige Verbesserung der Durchschnittsnoten <sup>(31)<\/sup>, erh\u00f6hte die Besucherzahlen und verringerte die Durchfallquote an Sekundarschulen <sup>(32)<\/sup>, reduzierte die ADHS Symptomatik <sup>(33)<\/sup>, erh\u00f6hte die Intelligenz und Kreativit\u00e4t <sup>(34)<\/sup>, verringerte psychologischen Distress einschlie\u00dflich Angst und Depressionen <sup>(35)<\/sup> und reduzierte Burnout und Stress unter den Lehrern <sup>(36)<\/sup>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Meditation k\u00f6nnte in der westlichen Gesellschaft zu einer Modeerscheinung werden. Nichtsdestotrotz sollten wir sie willkommen hei\u00dfen, da die Auswirkungen in unseren K\u00f6rpern zur Verbesserung der physischen, mentalen und Gef\u00fchlsebene f\u00fchren. Um die positiven Wirkungen zu erreichen und aufrechtzuerhalten, sind Rhythmus und Ausdauer wichtig, wie man an den wissenschaftlichen Auswertungen sieht. Dar\u00fcber hinaus dient die Meditation, die sich nicht nur dem eigenen Selbst, sondern dem Planeten und der gesamten Menschheit widmet, daf\u00fcr, eine bessere Welt zu erschaffen. Der Vorgang der Meditation kann mit den Worten des Astronauten Neil Armstrong beschrieben werden, als er den ersten Schritt auf dem Mond machte: \u201eEin kleiner Schritt f\u00fcr einen Mann, aber ein gro\u00dfer Schritt f\u00fcr die Menschheit.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Quellen<\/h4>\n<ol>\n<li>Widdett R. Neuroplasticity and Mindfulness Meditation (2014) (\u201cNeuroplastizit\u00e4t und Achtsamkeitsmeditation\u201d). Honors Theses. Paper 2469<\/li>\n<li>Silence your mind (\u201cBeruhige deinen Geist\u201d) (http\/\/www.beyondthemind.com; accessed on 11<sup>th<\/sup> August 2015)<\/li>\n<li>McCraty R, Atkinson M, Tomasino D. Science of the Heart: exploring the role of the heart in human performance. (\u201cDie Wissenschaft des Herzens: Die Erforschung der Rolle des Herzens im Verhalten des Menschen.\u201c) HeartMath Research Center 2002.<\/li>\n<li>McCraty R, Chuildre D. The intuitive heart: accessing inner guidance to raise our consciousness baseline. (\u201cDas intuitive Herz: Zugang zu innerer F\u00fchrung, um unser grundlegendes Bewusstsein anzuheben.\u201c) HeartMath Research Center 2014.<\/li>\n<li>McCraty R, Atkinson M, Tomasino D, Bradle RT. The Coherent Heart: heart-brain interactions, psychophysiological coherence, and the emergence of system wide order. (\u201cDas koh\u00e4rente Herz: Herz-Gehirn-Wechselwirkung, psychophysiologische Koh\u00e4renz und das Entstehen von Ordnung im gesamten System.\u201c) HeartMath Resrach Center 2002.<\/li>\n<li>Kahn MW. On taking notice- Learning mindfulness from (Boston) Brahmins. (\u201c\u00dcber das Wahrnehmen \u2013 Achtsamkeit erlernen von (Boston) Brahmanen\u201c) N Engl J Med 2015; 372(10):901-903<\/li>\n<li>Zaidan F et al. Journal of Neuroscience 2011 (\u201cFachzeitschrift der Neurowissenschaft\u201d); 31(14):5540-8<\/li>\n<li>Davidson RJ et al. Psycosomatic Med (\u201cPsychosomatische Medizin\u201d) 2003; 65(4):564-70<\/li>\n<li>Kabat-Zinn et al. Psychosomatic Med (\u201ePsychosomatische Medizin\u201d) 1998; 60(5):625-32<\/li>\n<li>Pace T et al. Psychoneuroendocrinology (\u201ePsychoneuroendokrinologie\u201c)J 2009; 34(1):87-98<\/li>\n<li>Scheneider R et al. Circ Cardiovasc Qual outcomes (\u201cKardiovaskul\u00e4re Qualit\u00e4t \u2013 Ergebnisse\u201c) 2012; 5<\/li>\n<li>Paul-Labrador M. et al Archives of Internal Medicine (\u201cArchiv der Inneren Medizin\u201d) 2006; 166:1218-24<\/li>\n<li>Brain, Behavior and Immunity (\u201cVerhalten und Immunit\u00e4t\u201c) J 2012; 26(7):1095-1101<\/li>\n<li>Rosenkranz M et al. 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Global Adv Health Med 2012; 1(1):64-77<\/li>\n<li>Education (\u201cErziehung\u201d) 133 (4): 495-500, 2013<\/li>\n<li>Education (\u201cErziehung\u201d) 131 : 556-565, 2011<\/li>\n<li>Health and Quality of Life Outcomes (\u201cGesundheit und Lebensqualit\u00e4t \u2013 Ergebnisse\u201d) 1:10, 2003<\/li>\n<li>Mind&amp;Brain: The Journal of Psychiatry (\u201cGeist und Gehirn: Die Fachzeitschrift f\u00fcr Psychiatrie\u201c) 2(1):73-78, 2011<\/li>\n<li>Intelligence (\u201cIntelligenz\u201d) 29:419-40, 2001<\/li>\n<li>American J of Hypertension (\u201cAmerikanische Fachzeitschrift f\u00fcr Bluthochdruck\u201c) 22(12):1326-31, 2009<\/li>\n<li>Permanente Journal 18(1):2014<\/li>\n<\/ol>\n<h4>Abbildung<\/h4>\n<h5>Abbildung 1:\u00a0Frontal Cortex and Limbic System (https:\/\/es.pinterest.com\/ghkageyama\/limbic-system\/)<\/h5>\n<h5>Titelbild: fotolia.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Meditation in unserem K\u00f6rper bewirkt: Physiologie Es gibt zwei Organe, die eine wichtige Rolle f\u00fcr die Wirkungen spielen, die w\u00e4hrend und nach der Meditation beobachtet werden: Das Gehirn einschlie\u00dflich des Stammhirns sowie das Herz. Die beiden wichtigen Bereiche des Gehirns, die eine besondere Funktion in der Meditation haben, sind die Frontallappen, insbesondere der vordere Stirnlappenbereich und das limbische System, das tief im Inneren des Gehirns liegt. Der vordere Stirnlappen ist der am weitesten entwickelte Bereich des menschlichen Gehirns. Seine linke Seite gibt uns die F\u00e4higkeit, menschliches Gl\u00fcck und Lebensfreude zu erleben. Der vordere Stirnlappen ist auch f\u00fcr weitere wichtige und positive menschliche Qualit\u00e4ten verantwortlich. Dazu geh\u00f6ren Idealismus, Freude, Konzentrationsf\u00e4higkeit, Kreativit\u00e4t und die F\u00e4higkeit des abstrakten Denkens. Das limbische System wird mit dem \u00dcberlebensinstinkt, Emotionen (Amygdala) und dem Ged\u00e4chtnis (Hippocampus) in Verbindung gebracht (siehe Abbildung 1). Die Frontallappen und das limbische System agieren w\u00e4hrend der Meditation als Tandem. W\u00e4hrend der Stirnlappen die Natur eines Ereignisses (z. 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Die beiden wichtigen Bereiche des Gehirns, die eine besondere Funktion in der Meditation haben, sind die Frontallappen, insbesondere der vordere Stirnlappenbereich und das limbische System, das tief im Inneren des Gehirns liegt. Der vordere Stirnlappen ist der am weitesten entwickelte Bereich des menschlichen Gehirns. Seine linke Seite gibt uns die F\u00e4higkeit, menschliches Gl\u00fcck und Lebensfreude zu erleben. Der vordere Stirnlappen ist auch f\u00fcr weitere wichtige und positive menschliche Qualit\u00e4ten verantwortlich. Dazu geh\u00f6ren Idealismus, Freude, Konzentrationsf\u00e4higkeit, Kreativit\u00e4t und die F\u00e4higkeit des abstrakten Denkens. Das limbische System wird mit dem \u00dcberlebensinstinkt, Emotionen (Amygdala) und dem Ged\u00e4chtnis (Hippocampus) in Verbindung gebracht (siehe Abbildung 1). Die Frontallappen und das limbische System agieren w\u00e4hrend der Meditation als Tandem. W\u00e4hrend der Stirnlappen die Natur eines Ereignisses (z. 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