{"id":16177,"date":"2017-12-01T20:45:24","date_gmt":"2017-12-01T19:45:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=16177"},"modified":"2022-09-05T19:48:14","modified_gmt":"2022-09-05T17:48:14","slug":"ueber-das-aetherische-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-ii\/","title":{"rendered":"\u00dcber das \u00c4therische\u00a0\u00a0\u00a0[II]"},"content":{"rendered":"\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-16177 gallery-columns-3 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-i\/attachment\/herstellungszyklus-der-solunate-4\/'><img decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"765\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Herstellungszyklus-der-Solunate.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16199\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16199'>\n\t\t\t\tGrafik zum Herstellungszyklus\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-ii\/attachment\/solunate-7-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Solunate-7.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16060\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16060'>\n\t\t\t\tIn das Destillat der Nr. 8, Hepatik werden nun wieder die frischen Heilpflanzen zugegeben\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-ii\/attachment\/solunate-8-oktagon2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Solunate-8-Oktagon2.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16063\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16063'>\n\t\t\t\tIn diesen modernen, klimatisierten, astrologisch ausgerichteten Oktagons reifen die Solunate bis zu ihrer Filtration\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-ii\/attachment\/solunate-8a-oktagon4-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Solunate-8a-Oktagon4.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16066\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16066'>\n\t\t\t\tIn diesen modernen, klimatisierten, astrologisch ausgerichteten Oktagons reifen die Solunate bis zu ihrer Filtration\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-ii\/attachment\/solunate-10-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Solunate-10.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16072\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16072'>\n\t\t\t\tTrennung von Pflanzen und Fl\u00fcssigkeit; Das Kolieren\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/ueber-das-aetherische-ii\/attachment\/solunate-9-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Solunate-9.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-16069\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-16069'>\n\t\t\t\t1. und 2. Filtration mit zwei in Folge geschalteten Filtern mit unterschiedlicher Porengr\u00f6\u00dfe \n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Mysterium der tiefsten Materie und der h\u00f6chsten Feinstofflichkeit<\/h2>\n<p>Kommen wir zum n\u00e4chsten Schritt in der Herstellung. Wir haben nach der Destillation ja nach wie vor zwei Kolben. In einem Kolben, der im Heizpilz stand, befindet sich der so genannte Destillationsr\u00fcckstand, der in den Biom\u00fcll gegeben oder kompostiert werden kann. Und weiterhin haben wir den Kolben, der nun das tr\u00fcbe Destillat enth\u00e4lt. Mit diesem Kolben geht es nun weiter. Hier werden nun wieder genau die Heilpflanzen \u2013 nat\u00fcrlich frische Drogen \u2013 hinzugegeben, die im vorangegangen Schritt abdestilliert wurden (und anschlie\u00dfend im Kompost landeten). Und weiterhin werden nun auch die hom\u00f6opathischen Dilutionen und Metallelemente zugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Schauen wir uns jetzt noch einmal den Herstellungszyklus an, dann befinden wir uns in der Grafik rechts unten bei \u201eMazerationsansatz\u201c.<\/p>\n<p>Dieser Ansatz wird nun 7 Tage lang bei 37\u00b0 gelagert, im Oktagon, das nach astrologischen Gesichtspunkten ausgerichtet ist. Hier erfolgen wieder parallel sowohl grobstoffliche, wie feinstoffliche Dinge. Zum einen geschieht ein alkoholischer Auszug, wie es auch bei normalen phytotherapeutischen Tinkturen der Fall ist. Hier werden also \u00fcber den Alkohol Wirkstoffe extrahiert. Alleine das macht ein Solunat aber schon zu etwas Besonderem, denn auf dem Markt kann man zwar \u00e4therische \u00d6le beziehen, man kann auch alkoholische Tinkturen beziehen, aber Pr\u00e4parate, die sowohl einen alkoholischen Wirkstoff-Extrakt besitzen wie auch einen hohen Anteil an \u00e4therischen \u00d6len aufweisen k\u00f6nnen, sind sicherlich rar ges\u00e4t. Durch die vorhergehende Destillation und die Lagerung bei 37\u00b0 in dem ausgerichteten Oktagon geschehen aber wieder Dinge, die sich vermutlich am ehesten auf physikalischer Ebene erkl\u00e4ren lassen. Die 37\u00b0 Lagertemperatur stellen nat\u00fcrlich einen Bezug zum menschlichen K\u00f6rper her, den man im Herstellungsprozess an verschiedenen Stellen immer wieder erkennen kann (z.B. dass in einem Kolben immer nur max. 6 Liter angesetzt werden, was in etwa dem Blutvolumen des Menschen entspricht usw.). Die Lagerung im Oktagon bewirkt aber sicherlich noch mehr. Erkl\u00e4rungsmodelle w\u00fcrde man hier in der Kabbala bzw. der Nummerologie finden, da die Zahl 8 dort eine entscheidende Stelle einnimmt als \u00dcberwindung der irdischen Prinzipien.<\/p>\n<p>Astrologie ist ein eigenes Fachgebiet f\u00fcr sich, dem ich lange nicht nahe stand, bis mir jemand ein professionelles Horoskop erstellt hat. Und wie immer, wenn man vom Schmidtchen zum Schmied geht, kann man Freude erkennen, wie sch\u00f6n es ist, mit Profis zusammen zu arbeiten! Da ich diesen Astrologen mehrfach weiterempfohlen hatte und nur erstaunliche und extrem positive R\u00fcckmeldungen bekommen habe, wei\u00df ich heute, DASS die Gestirne einen Einfluss haben <sup>4<\/sup>.<\/p>\n<p>Nach 7 Tagen wird nun mehrfach-filtriert. Zun\u00e4chst wird \u201ekoliert\u201c, also die Fl\u00fcssigkeit von den Heilpflanzen getrennt. Dann erfolgen 3 Filtrationen. Es erfolgt eine Doppel-Filtration mit zwei \u00fcbereinander angebrachten Filtern mit unterschiedlicher Porengr\u00f6\u00dfe, die man sich grob wie gro\u00dfe Kaffeefilter vorstellen kann. Und dann erfolgt noch einmal eine abschlie\u00dfende Feinfiltration, bevor es in die Abf\u00fcllanlage geht.<\/p>\n<p>Und damit hat sich das Rad der Herstellung gedreht, und ein Solunat, oder besser eine Charge eines Solunates, ist entstanden.<br \/>\nEs ist ein Rad, das sich unentwegt dreht.<\/p>\n<p>Der Kolben, in dem die erste Grobfiltration durchgef\u00fchrt wurde, beinhaltet ja noch den Mazerationsr\u00fcckstand, welches in der Regel einfach verworfen wird. Bei der Solunate-Herstellung wird aus dem Mazerationsr\u00fcckstand durch \u00dcbergie\u00dfen von frischem Wasser automatisch wieder der Destillationsansatz f\u00fcr die neue Charge.<\/p>\n<p>Dieser Fakt beinhaltet etwas sehr Philosophisches. Denn dadurch ist es eigentlich kein Rad, das sich dreht, sondern eher passt das Bild einer Spirale, die sich immer weiter nach oben entwickelt, denn dadurch, dass die neue Charge auf der alten Charge angesetzt wird, lernt die neue Charge auch wieder etwas von dem vorangegangenen Prozess. Hier wird also quasi etwas von einer Generation an die n\u00e4chste weiter gegeben. Und da sich dieses Rad seit Beginn der serienm\u00e4\u00dfigen Produktion niemals aufgeh\u00f6rt hat zu drehen, tr\u00e4gt auch ein heutiges Solunat noch den Fingerabdruck des Gr\u00fcnders, Alexander von Bernus, aus dem Jahr 1921!<\/p>\n<p>Falls das jetzt alles etwas viel Information war, kann man den Artikel einfach wieder von vorne anfangen zu lesen, so lange, bis man es verinnerlicht hat.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass ich verst\u00e4ndlich herausarbeiten konnte, welche Wichtigkeit \u00e4therische \u00d6le in der naturheilkundlichen Therapie spielen k\u00f6nnen und wie mannigfaltig die Verwebungen zwischen Grobstoff und Feinstoff sind. Die Intensit\u00e4t der Therapie wird nat\u00fcrlich in dem Ma\u00dfe erh\u00f6ht, in dem ein Arzneimittel beide Prinzipien in sich harmonisch vereinigen kann. Durch den gesamten Herstellungsprozess ist es wieder etwas anderes, ob man ein Solunat benutzt oder ob man eine normale alkoholische Tinktur nimmt und dieser separat verschiedene \u00e4therische \u00d6le zuf\u00fcgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Fu\u00dfnote<\/h4>\n<h5><sup>4<\/sup>Wer sich f\u00fcr diesen Bereich interessiert, sei an Thomas Wienecke aus Egloffstein verwiesen. Kontakt: post@thomas-wienecke<\/h5>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p>Michael Schlimpen<br \/>\nNaturheilkunde &amp; Pers\u00f6nlichkeitstraining<br \/>\nGesundheitscenter Heupenm\u00fchle<br \/>\n53539 Kelberg- Zerm\u00fcllen<br \/>\nTel.: 02692-9319152<br \/>\nFax: 02692-9319153<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:Michael@Schlimpen.de\">Michael@Schlimpen.de<br \/>\n<\/a>Home: <a href=\"http:\/\/www.schlimpen.de\/\">www.schlimpen.de<\/a><\/p>\n<h5>post@thomas-wienecke<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mysterium der tiefsten Materie und der h\u00f6chsten Feinstofflichkeit Kommen wir zum n\u00e4chsten Schritt in der Herstellung. Wir haben nach der Destillation ja nach wie vor zwei Kolben. In einem Kolben, der im Heizpilz stand, befindet sich der so genannte Destillationsr\u00fcckstand, der in den Biom\u00fcll gegeben oder kompostiert werden kann. Und weiterhin haben wir den Kolben, der nun das tr\u00fcbe Destillat enth\u00e4lt. Mit diesem Kolben geht es nun weiter. Hier werden nun wieder genau die Heilpflanzen \u2013 nat\u00fcrlich frische Drogen \u2013 hinzugegeben, die im vorangegangen Schritt abdestilliert wurden (und anschlie\u00dfend im Kompost landeten). Und weiterhin werden nun auch die hom\u00f6opathischen Dilutionen und Metallelemente zugef\u00fcgt. Schauen wir uns jetzt noch einmal den Herstellungszyklus an, dann befinden wir uns in der Grafik rechts unten bei \u201eMazerationsansatz\u201c. Dieser Ansatz wird nun 7 Tage lang bei 37\u00b0 gelagert, im Oktagon, das nach astrologischen Gesichtspunkten ausgerichtet ist. Hier erfolgen wieder parallel sowohl grobstoffliche, wie feinstoffliche Dinge. Zum einen geschieht ein alkoholischer Auszug, wie es auch bei normalen phytotherapeutischen Tinkturen der Fall ist. Hier werden also \u00fcber den Alkohol Wirkstoffe extrahiert. 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