{"id":16156,"date":"2017-10-29T19:54:13","date_gmt":"2017-10-29T18:54:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=16156"},"modified":"2022-09-05T19:14:33","modified_gmt":"2022-09-05T17:14:33","slug":"aelter-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/ayurveda-medizin\/aelter-werden\/","title":{"rendered":"\u00c4lter werden"},"content":{"rendered":"<h2>Die Seele ist unsterblich<\/h2>\n<p><em>Der Ayurveda unterteilt das Leben in die Bereiche Kindheit, Lebensmitte und Alter. Das \u00c4lterwerden findet in jedem der drei Abschnitte statt. F\u00fcr den Ayurveda sind Alterung und Tod nat\u00fcrliche Merkmale der lebenden Materie. Sie sind ein Bestandteil des Lebens.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16125\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20175-Yama_on_buffalo-280x300.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20175-Yama_on_buffalo-280x300.jpg 280w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20175-Yama_on_buffalo-512x550.jpg 512w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20175-Yama_on_buffalo-700x751.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20175-Yama_on_buffalo.jpg 1118w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Der Todesgott Yama gilt in der vedischen Tradition als Lehrmeister f\u00fcr das spirituelle Geheimnis des Lebens, das zu Freiheit von Leben, Tod und den damit verbundenen Leiden f\u00fchrt. Laut der vedischen Lehre kann nur dann, wenn <strong>Atman<\/strong> \u2013 die Seele \u2013im K\u00f6rper pr\u00e4sent ist, die menschliche Wahrnehmung \u00fcber die Sinne Bewusstsein entwickeln und sich Ausdruck verleihen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Der K\u00f6rper ist der Tempel, in dem die Seele wohnt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Einen Tempel gilt es rein zu halten<\/strong> \u2013 sowohl in grobstofflichen als auch in feinstofflichen Bereichen. Der Gleichklang und die Harmonie von K\u00f6rper, Geist und Seele erm\u00f6glichen eine gesunde Entfaltung auf physischer, mentaler und spiritueller Ebene. Die vedische Philosophie bezeichnet die Seele als die Bewohnerin des K\u00f6rpers. Sie ist unsterblich, unverletzlich, sie ist Bewusstsein und Gl\u00fcckseligkeit in g\u00f6ttlicher Harmonie und tr\u00e4gt das Wissen aller Zeiten sowie das Licht Gottes in sich. Was auch immer geschieht auf k\u00f6rperlicher oder mentaler Ebene, Schmerz oder Verletzung \u2013 die Seele ist vollkommen und kann nicht verletzt werden.<\/p>\n<p><strong>Zeugung, Geburt und Tod<\/strong> sind wohl die drei gr\u00f6\u00dften nat\u00fcrlichen Initiationen, welche die menschliche Seele durchlebt. Mit der Zeugung schl\u00fcpft die Seele durch ein Nadel\u00f6hr \u2013 die Dimension von Raum und Zeit in ihrer Empfindung wird ver\u00e4ndert. Struktur und lineare Zeit pr\u00e4gen die biologischen Prozesse und das erwachende menschliche Bewusstsein. Das Denken l\u00e4sst f\u00fcr die Seele die Realit\u00e4t der anderen Dimensionen hinter einem Schleier des Vergessens verschwinden. Die Fahrt durch das Leben beginnt.<\/p>\n<p>Einen K\u00f6rper zu besitzen, mag anf\u00e4nglich f\u00fcr die Seele begrenzend wirken, sie muss jedoch lernen, mit den neuen Bedingungen umzugehen. Sie lernt, sich Ausdruck zu verleihen, sich zu entfalten, mit den menschlichen Bed\u00fcrfnissen, Gef\u00fchlen und Emotionen umzugehen und den K\u00f6rper als Instrument der Kommunikation zu nutzen. Sie erlebt den Reichtum des Menschseins in allen Facetten. Dazu geh\u00f6ren auch die schmerz- und leidvollen Erfahrungen, auf die der Mensch gerne verzichten w\u00fcrde. Er wird geschliffen wie ein Edelstein.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Alterung und Tod sind nat\u00fcrliche Merkmale der lebenden Materie.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3>Drei Lebensbereiche<\/h3>\n<p>Der Ayurveda unterteilt das Leben in den Bereich der <strong>Kindheit<\/strong>, der <strong>Lebensmitte<\/strong> und des <strong>Alters<\/strong>. Das \u00c4lterwerden findet in jedem der Abschnitte statt \u2013 von der Kindheit bis in das Erwachsenenalter. Um das 40. Lebensjahr ist das \u00c4lterwerden zumeist gepr\u00e4gt von Sch\u00f6nheit, Ver\u00e4nderung und Erfolg und wird mit Freude beobachtet und honoriert.<\/p>\n<p>Doch dann machen sich die ersten k\u00f6rperlichen Zeichen des Alterns sichtbar. Da und dort ein F\u00e4ltchen, ein graues Haar, das eine oder andere Zipperlein werden mit Sorge betrachtet und kosmetisch gesch\u00f6nt. Das Altwerden wird in unseren modernen Gesellschaften durch die Medien und das Gesundheitswesen nicht selten mit Krankheit, nahendem Verfall und Tod verkn\u00fcpft. Die Angst vor dem Sterben f\u00fchrt dazu, dass der Tod ein Tabu ist, \u00fcber den geschwiegen wird.<\/p>\n<p>Es gelingt uns daher kaum, diese Lebensphase respektvoll zu betrachten und zu w\u00fcrdigen. F\u00fcr den Ayurveda sind Alterung und Tod nat\u00fcrliche Merkmale der lebenden Materie. Sie sind Bestandteil des Lebens. Ihre begleitenden Leidenszust\u00e4nde werden als nat\u00fcrliche Krankheiten bezeichnet (svabhava-bala-pravrtta-roga), die mit wirkungsvollen Rezepturen und Therapieverfahren behandelt werden. Sie werden schon in den alten ayurvedischen Quellentexten beschrieben, in denen es um die Verj\u00fcngungstherapie (Rasayana) zur Verlangsamung des Alterungsprozesses und zur Unterst\u00fctzung der Zellregeneration geht. Sie betonen jedoch, dass die Unsterblichkeit des menschlichen K\u00f6rpers nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3>Angst vor dem eigenen Tod<\/h3>\n<p>Woran liegt es, dass der eigene Tod so erschreckend f\u00fcr uns Menschen scheint, wo doch tagt\u00e4glich in den Medien \u00fcber Tod, Krankheit, Katastrophen, Kriege und Gewalt berichtet wird? Macht uns die heutige Berichterstattung zu Katastrophen-Junkies und desensibilisiert unser ethisches Feingef\u00fchl?<\/p>\n<p>Nicht selten wird schwerkranken Menschen mitgeteilt, dass sie sterben werden \u2013 eine scheinbar n\u00fcchterne Mitteilung zwischen medizinisch-technischen Ger\u00e4ten und Untersuchungen. Was ist aus der ehemaligen Krankenschwester, dem Krankenpfleger \u2013 den heutigen Pflegefachfrauen und Pflegefachm\u00e4nnern \u2013 geworden, die sich zu den Schwerkranken setzten, um sie zu begleiten?<\/p>\n<p>\u00abSie werden sterben\u00bb klingt wie ein Todesurteil. Ein unbedachter Satz, der einen Zustand seelischer Folter ausl\u00f6sen kann und die Genesung beeintr\u00e4chtigt. Es gibt durchaus einige \u00abWunder\u00bb in der Medizingeschichte, die Schwerkranke heilen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, vor dem nahenden Tod die Augen zu verschlie\u00dfen, sondern die Seele, die Selbstheilungskr\u00e4fte und die Lebensqualit\u00e4t zu unterst\u00fctzen. Anwesend zu sein und Sterbende mit Liebe und Respekt zu begleiten. Es w\u00e4re zu w\u00fcnschen, dass unsere Gesellschaft wieder einen sensibleren Umgang mit dem Thema Tod und Krankheit findet, dies sowohl f\u00fcr die Kranken und die Sterbenden als auch f\u00fcr die Menschen, die sie begleiten: Angeh\u00f6rige, Freunde und medizinisches Personal.<\/p>\n<p>Alterung und Tod sind die nat\u00fcrlichen und unvermeidlichen Wesensmerkmale des Lebens. Wer andere Menschen auf diesem Weg begleitet, sollte sich seiner eigenen Verg\u00e4nglichkeit bewusst sein und diese akzeptieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Jugendlichkeit im Alter<\/h2>\n<p>Die Quellentexte der klassischen Ayurveda-Medizin beschreiben in einem der acht Zweige, dem Fachbereich Rasayana, die M\u00f6glichkeiten zur Verlangsamung des Alterungsprozesses und zur Gew\u00e4hrleistung von Jugendlichkeit im Alter.<\/p>\n<p>Die Vitalisierung und Regeneration der K\u00f6rpergewebe gelten als ein besonders kostbarer Schatz der ayurvedischen Heilkunde. Die Ma\u00dfnahmen haben physische, mentale und psychosomatisch positive Auswirkungen auf alle K\u00f6rpergewebe und Bereiche.<\/p>\n<p>Sie unterst\u00fctzen:<\/p>\n<ul>\n<li>ein langes Leben<\/li>\n<li>die Vermeidung vorzeitigen Alterns und den Erhalt von Jugendlichkeit<\/li>\n<li>die Gesundheitserhaltung und Gesundheitsf\u00f6rderung<\/li>\n<li>die Steigerung der Widerstandsf\u00e4higkeit gegen Krankheiten<\/li>\n<li>die Verbesserung der mentalen Funktionen<\/li>\n<li>eine positive Pers\u00f6nlichkeitsstruktur<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zur Rasayana-Therapie z\u00e4hlen vor allem die gesundheitserhaltenden Ma\u00dfnahmen, welche die Anpassung an die Naturgesetze und die Reduktion von Stressfaktoren in der Lebensf\u00fchrung empfehlen.<\/p>\n<p>T\u00e4gliche Routinema\u00dfnahmen, gesunde Ern\u00e4hrung, ein ausgewogener Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung und gesundheitsf\u00f6rdernde Aktivit\u00e4ten sind ebenso Bestandteil der Therapie wie Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine an die Jahreszeiten angepasste Lebensweise und innere Reinigung des K\u00f6rpers. Unterst\u00fctzend wirkt dabei, neben Medikamenten, eine sattvische (auf Zufriedenheit ausgerichtete) Lebensweise, welche die ethischen und moralischen Grunds\u00e4tze befolgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Den geistigen Horizont erweitern<\/h3>\n<p>Mit dem Altern geht der Abschied von der Jugend einher, der sich auf k\u00f6rperlicher Ebene durch Kr\u00e4fteverlust und eine verminderte Regenerationsf\u00e4higkeit der Gewebe ank\u00fcndigt. Mental w\u00e4re es an der Zeit, in der Wahrnehmung eine andere Perspektive auf das Leben einzunehmen. Die gesammelten Erfahrungen des Lebens k\u00f6nnen den geistigen Horizont erweitern, wenn wir es schaffen, starre Gedankengef\u00fcge aufzubrechen.<\/p>\n<p>Wenn wir Verg\u00e4nglichkeit, Alter und Tod als nat\u00fcrlichen Prozess verstehen, k\u00f6nnen diese von uns verdr\u00e4ngten Zust\u00e4nde \u2013 genau wie das Wunder der Geburt \u2013 ihren Platz im Zyklus des Lebens einnehmen. F\u00fcr die ayurvedische Philosophie ist es nicht der materielle oder berufliche Erfolg, der am Ende des Lebens auf der Waagschale liegt. Es ist die Gesamtschau auf das zur\u00fcckgelegte Leben, die geistige Essenz, welche die innere Zufriedenheit bewirkt.<\/p>\n<p>Die geistige und die physische Vitalit\u00e4t stehen in st\u00e4ndigem Wechselspiel miteinander, dementsprechend tr\u00e4gt der Ayurveda ihrem Erhalt gleicherma\u00dfen Sorge. Da die Zellen des K\u00f6rpers sich in dieser Lebensphase nicht mehr aus sich selbst heraus regenerieren, ben\u00f6tigen sie besondere Unterst\u00fctzung. Aus diesem Grunde werden f\u00fcr k\u00f6rperliche und geistige Vitalit\u00e4t regelm\u00e4\u00dfige, k\u00f6rperliche und geistige Reinigungen empfohlen. Dazu geh\u00f6ren eine ausgewogene Ern\u00e4hrung und Lebensf\u00fchrung, Yoga, Meditation und die Einnahme spezieller Kr\u00e4uterpr\u00e4parate (Rasa-yanas), um den Aufbau der einzelnen Gewebe anzuregen und Ojas, die Lebensenergie, zu n\u00e4hren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Lebenskunde f\u00fcr den Alltag<\/h3>\n<p>Ayurveda \u2013 die Wissenschaft vom langen, gesunden Leben\u2013 arbeitet auf der Grundlage einer wirklichkeitsnahen, auf den Alltag ausgerichteten Lebenskunde zur qualitativen und quantitativen Lebensverbesserung. Mit dieser nachhaltigen medizinischen, philosophischen, psychosozialen Lebensweisheit begleitet er den Menschen durch alle Lebensphasen. In jeder der drei Lebensabschnitte unterst\u00fctzt er zum einen beim Aufbau, bei der Erhaltung und der Regeneration der k\u00f6rperlichen und geistigen Gesundheit und zum anderen bei der Schulung der Selbstwahrnehmung und der Eigenverantwortung. Die Basis f\u00fcr eine gesunde dritte Lebensphase wird bereits in den ersten beiden Lebensabschnitten gelegt, doch ist es nie zu sp\u00e4t, damit zu beginnen.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Es geht darum, die Lebensqualit\u00e4t zu unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Mythos vom Jungbrunnen, vom ewigen Leben, von Sch\u00f6nheit und Unsterblichkeit begleitet die Menschen seit Anbeginn der Geschichte, ebenso wie die Zeremonien und Feierlichkeiten rund um Geburt und Tod. Der Schmerz des Todes ist heute noch so gegenw\u00e4rtig f\u00fcr Sterbende als auch f\u00fcr Hinterbliebene wie zu Beginn der Menschheit. Wichtig ist, dass die rituellen \u00dcberg\u00e4nge wieder ihren Platz im sozialen Gef\u00fcge einnehmen, um den Blick der Trauer zu entschleiern und ihn auf das Ganze zu richten: die Unsterblichkeit der Seele.<\/p>\n<p>&#8222;Der Tod ist der entscheidende Moment unseres Lebens, und jeder Einzelne von uns sollte in Frieden und erf\u00fcllt sterben k\u00f6nnen, im Wissen, dass uns die bestm\u00f6gliche spirituelle Begleitung zuteil wird.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2026..wird fortgesetzt<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Kerstin Tschinkowitz<br \/>\nFreiestra\u00dfe 44<br \/>\nCH-2502 Biel \/ Bienne<br \/>\ninfo@ayurvedabalance.ch<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto<\/h4>\n<div id=\"gt-res-dir-ctr\" class=\"trans-verified-button-small\" dir=\"ltr\"><span id=\"gt-res-error\"><\/span><span id=\"result_box\" lang=\"de\">Titelbild: Sebald Beham, Jungbrunnen und Badehaus (Segment)<br \/>\nLord Yama: &#8222;Malerei des Dikpala Yama. Er ist blauh\u00e4utig, vierarmig und sitzt auf seinem Vahana, dem B\u00fcffel. In seinen oberen beiden H\u00e4nden h\u00e4lt er eine Keule (rechts) und ein Lasso (links). Seine unteren H\u00e4nde sind in der Varadamudra (rechts) und Abhayamudra (rechts) gehalten. Vorn geht ein Begleiter mit einem Streitkolben, w\u00e4hrend dahinter ein anderen Begleiter kommt und\u00a0einen Sonnenschirm \u00fcber den Gott h\u00e4lt. Ein Element der Perspektive wird durch den leicht skizzierten Vordergrund suggeriert. Auf europ\u00e4ischem Papier mit einem Armorial-Design.&#8220; Britisches Museum<\/span><span id=\"t-served-community-button\" class=\"trans-verified-button goog-toolbar-button\" role=\"button\" aria-hidden=\"true\"><\/span><\/div>\n<div id=\"gt-edit\">\n<div>\n<div id=\"gt-clear\" class=\"clear-button goog-toolbar-button\" role=\"button\" aria-hidden=\"true\" aria-label=\"Text l\u00f6schen\" data-tooltip-align=\"t,c\" data-tooltip=\"Text l\u00f6schen\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"gt-res-tools\">\n<div id=\"gt-res-tools-l\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"gt-lc\">\n<div class=\"gt-cc-t\">\n<div class=\"gt-ct-tts goog-inline-block trans-listen-button goog-toolbar-button\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-label=\"Anh\u00f6ren\" data-tooltip-align=\"t,c\" data-tooltip=\"Anh\u00f6ren\"><\/div>\n<div class=\"goog-toolbar-button goog-inline-block prev-button goog-toolbar-button-disabled\" role=\"button\" aria-disabled=\"true\"><\/div>\n<div class=\"goog-toolbar-button goog-inline-block next-button goog-toolbar-button-disabled\" role=\"button\" aria-disabled=\"true\"><\/div>\n<div class=\"goog-toolbar-button goog-inline-block big-clear-button\" tabindex=\"0\" role=\"button\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cc\">\n<div class=\"gt-cc-l\">\n<div class=\"gt-cc-l-i\">\n<div class=\"gt-cd gt-cd-md\">\n<div class=\"gt-cd-t\">\n<div class=\"gt-cd-tl\"><\/div>\n<div class=\"gt-cd-tr\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd gt-cd-ss\">\n<div class=\"gt-cd-c\"><\/div>\n<div class=\"cd-expand-button\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd gt-cd-ex\">\n<div class=\"gt-cd-t\">\n<div class=\"gt-cd-tl\">\n<div><span class=\"gt-card-ttl-txt\">\u00a0<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd-tr\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd-c\"><\/div>\n<div class=\"cd-expand-button\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd gt-cd-rw\">\n<div class=\"gt-cd-t\">\n<div class=\"gt-cd-tl\"><\/div>\n<div class=\"gt-cd-tr\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd-c\"><\/div>\n<div class=\"cd-expand-button\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cc-exp\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cc-r\">\n<div class=\"gt-cc-r-i\">\n<div class=\"gt-cd gt-cd-bd gt-cd-baf\">\n<div class=\"gt-cd-t\">\n<div class=\"gt-cd-tl\">\n<div><span class=\"gt-card-ttl-txt\">\u00a0<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gt-cd-c\"><\/div>\n<div class=\"cd-expand-button\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"gt-ft\"><\/div>\n<div id=\"gt-dd-file-error\"><\/div>\n<div id=\"gt-ft-res\">\n<div class=\"goog-toolbar-separator\"><\/div>\n<\/div>\n<h5><\/h5>\n<h5><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Seele ist unsterblich Der Ayurveda unterteilt das Leben in die Bereiche Kindheit, Lebensmitte und Alter. Das \u00c4lterwerden findet in jedem der drei Abschnitte statt. F\u00fcr den Ayurveda sind Alterung und Tod nat\u00fcrliche Merkmale der lebenden Materie. Sie sind ein Bestandteil des Lebens. Der Todesgott Yama gilt in der vedischen Tradition als Lehrmeister f\u00fcr das spirituelle Geheimnis des Lebens, das zu Freiheit von Leben, Tod und den damit verbundenen Leiden f\u00fchrt. Laut der vedischen Lehre kann nur dann, wenn Atman \u2013 die Seele \u2013im K\u00f6rper pr\u00e4sent ist, die menschliche Wahrnehmung \u00fcber die Sinne Bewusstsein entwickeln und sich Ausdruck verleihen. &nbsp; &#8222;Der K\u00f6rper ist der Tempel, in dem die Seele wohnt.&#8220; Einen Tempel gilt es rein zu halten \u2013 sowohl in grobstofflichen als auch in feinstofflichen Bereichen. Der Gleichklang und die Harmonie von K\u00f6rper, Geist und Seele erm\u00f6glichen eine gesunde Entfaltung auf physischer, mentaler und spiritueller Ebene. Die vedische Philosophie bezeichnet die Seele als die Bewohnerin des K\u00f6rpers. Sie ist unsterblich, unverletzlich, sie ist Bewusstsein und Gl\u00fcckseligkeit in g\u00f6ttlicher Harmonie und tr\u00e4gt das Wissen aller Zeiten sowie das Licht Gottes in sich. 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