{"id":15713,"date":"2017-07-31T10:39:06","date_gmt":"2017-07-31T08:39:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/borrelia-as-background-disease-ii\/"},"modified":"2022-09-05T19:48:45","modified_gmt":"2022-09-05T17:48:45","slug":"borrelia-as-background-disease-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/borrelia-as-background-disease-ii\/","title":{"rendered":"Borrelien als Hindergrundbelastung  [II]"},"content":{"rendered":"<h3>Bioresonanztherapie<\/h3>\n<p>Mit der Bioresonanztherapie haben wir tats\u00e4chlich gute M\u00f6glichkeiten, Borrelien zu behandeln. Diese Therapie ist eine energetische Medizin, die auf der Erkenntnis von Materie als verdichteter Energie und vom menschlichen K\u00f6rper als elektromagnetischem Feld basiert. Organismen und Substanzen gehen in Resonanz mit spezifischen elektromagnetischen Schwingungen. So kann mit Methoden, \u00e4hnlich der Elektroakupunktur, mit einem Sensor an entsprechenden Meridianknotenpunkten der energetische Zustand des gesamten K\u00f6rpers, wie der eines bestimmten Organs, diagnostisch bestimmt werden. Mit Hilfe von Ampullen bestimmter Substanzen, die quasi als Filter f\u00fcr die getestete Information dienen, kann man auch gezielt die Art der Belastung (z.B. Gifte,Viren, Parasiten) an dem jeweiligen Organ bestimmen. Die disharmonischen Frequenzen von belastenden Substanzen, die die gesunden individuellen Frequenzmuster des Patienten \u00fcberlagern, k\u00f6nnen geschw\u00e4cht werden, indem man die entsprechende Frequenz invertiert (gespiegelt) an den K\u00f6rper zur\u00fccksendet, je nach energetischem Zustand des Patienten, in verst\u00e4rkter oder abgeschw\u00e4chter Form. Der K\u00f6rper reagiert auf diese energetische Entlastung und Information mit einer Reaktivierung der eigenen gesunden Abwehr. So k\u00f6nnen spezifische Schwingungen die Ausleitung von Giften oder die Schw\u00e4chung und Eliminierung von Parasiten bewirken.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Behandlung der Borreliose (wie auch bei vielen anderen hartn\u00e4ckigen chronischen Erkrankungen) erscheint mir wichtig, keine der vielf\u00e4ltigen gesundheitlichen Belastungsfaktoren zu vernachl\u00e4ssigen. Nur durch gr\u00fcndliche und sorgf\u00e4ltige Diagnose und Therapie der verschiedenen Belastungen des erkrankten K\u00f6rpers und durch Reinigung und St\u00e4rkung der Ausscheidungsorgane kann die gesunde Immunreaktion wieder hergestellt werden.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil der Bioresonanztherapie bei Borreliose ist, dass die Grundschwingungsmuster der Erreger-Formen (Spirochaeten, L\u2013Form und zystische Form) wahrscheinlich alle gleich sind, und dass wir durch die systematische Verwendung unserer Ampullen und durch sorgf\u00e4ltige Austestung und Anwendung der verschiedenen Verst\u00e4rkungen alle drei Infektions-Formen diagnostisch erfassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Unsere therapeutische Vorgehensweise verl\u00e4uft folgenderma\u00dfen:<\/h3>\n<ol>\n<li>Sorgf\u00e4ltiges Austesten der klassischen Therapieblockaden (Geopathie, Elektrosmog, Radioaktivit\u00e4t, Narben etc.) ist eine der wichtigsten Voraussetzungen,<\/li>\n<li>ebenso das Austesten der Umweltblockaden (PCB, Formaldehyd, Schwermetalle etc.),<\/li>\n<li>auch die Immunblockaden sind zu ber\u00fccksichtigen: Impfblockaden, Farbstoffe, virale Belastungen, Herde, Darmflora, mykotische Belastung etc.,<\/li>\n<li>Ausscheidungswege austesten und anregen:<br \/>\nDarm \u00a0\u00a0\u00a0Pr 565, 560, 561, 562, 930<br \/>\nLymphe Pr 930<br \/>\nHaut \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pr 970<br \/>\n<span style=\"line-height: inherit;\">Leber\u00a0\u00a0 Pr 430, 431<br \/>\n<\/span>Niere\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pr 480, 481, 482<\/li>\n<li>Sorgf\u00e4ltiges Austesten der parasit\u00e4ren Belastung, da sich diese Infektionen nicht nur im intrazellul\u00e4ren Raum gerne verstecken, sondern auch in den Parasiten. Leider ist es mir nicht gelungen, einen spezifischen Parasiten heraus zu kristallisieren, der als beliebter Tr\u00e4ger von Borrelia burgdorferi oder anderen intrazellul\u00e4ren Mikroorganismen fungiert. Es scheint so, dass fast jeder Parasit in Frage kommt. Selbst die Entwicklungsstadien von Larven, oder bei den Egeln die Zerkarien oder Metazerkarien, k\u00f6nnen Tr\u00e4ger von Borrelia burgdorferi oder anderen Mikroorganismen sein, wie im Falle der Schistosomen (Blutegel) und Chlamydien, die fast immer zusammen auftreten. Nicht zu vergessen die viralen Belastungen, die hier ihre Zuflucht suchen. Es ist fast unsinnig, eine virale Belastung zu therapieren, wenn man den Viren weiterhin erm\u00f6glicht, sich in einem gewissen Parasit zur\u00fcckzuziehen.<\/li>\n<li>Intrazellul\u00e4re Hintergrundbelastungen (insbesondere Borrelien-Gattungen, Chlamydien, Mykoplasmen, Ehrlichiosen und auch Salmonellen) austesten, notfalls nach Provokation mit Rechteckstrom (z. B. Zapper), um die verschiedenen Formen, die sozusagen noch \u201eschlafen\u201c, zuentlarven und weiter zu therapieren. Voraussetzung ist nat\u00fcrlich, dass man\u00a0nicht eine hom\u00f6opathische Ampulle mit D\u2013Potenz verwendet, sondern eine Ampulle, bei der gesichert ist, dass das Ausgangsmaterial Borrelien \u00a0selbst waren.<\/li>\n<li>5 Elemente (Erde, Metall, Wasser, Holz, Feuer) testen und in energetischen Ausgleich bringen, Patient stabilisieren.<\/li>\n<li>Orthomolekulare Unterst\u00fctzung, Phytotherapie zur Unterst\u00fctzung der Ausscheidungsorgane (Leberreinigung, Darmaufbau, Nierenreinigung etc.)<\/li>\n<li>Einsatz von Samento (siehe unten)<br \/>\nFolgende Dosierung hat sich bew\u00e4hrt:<br \/>\nWoche \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a03 x 2 Tropfen<br \/>\nWoche \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a03 x 4 Tropfen<br \/>\nab 3. Woche 3 x 5 Tropfen<br \/>\nGesamtdauer: mindestens 8 Monate!<\/li>\n<li>Borrelien-Belastung schonend mit Bicom therapieren, nachdem der Patient etwas stabiler ist. (Achtung: Therapiezeit von 10 Sekunden bis 1,5 Minuten ist nicht ungew\u00f6hnlich.<br \/>\nWir haben massive Reaktionen gerade bei Multiple Sklerose- oder MCS-Patienten erlebt!)<\/li>\n<li>Bei der therapeutischen Bem\u00fchung nicht nachlassen, bis an keinem Meridian und bei keiner Verst\u00e4rkung mehr Borrelien-Belastung (Resonanz) angezeigt wird.<\/li>\n<li>Wenn keine Resonanz mehr auftritt: Mit A\u2013Schwingung provozieren, Pr 192 64 x Verst\u00e4rkung, 3 bis 7 Minuten und alles mit Pr 191 nachkontrollieren.<\/li>\n<li>Bei Ausbleiben einer Resonanz mit Zapperstrom 2 Minuten provozieren, um in den intrazellul\u00e4ren Raum zu gelangen, und gegebenenfalls weiter therapieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>\u201eMittels der Bioresonanz k\u00f6nnen wir die intrazellul\u00e4ren Mikroorganismen\u00a0dazu bringen, ihren Schwingungsmustern entgegen zu wirken und\u00a0das Immunsystem von seinen Blockaden zu befreien.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Intrazellul\u00e4ren Raum testen<\/h3>\n<p>Eine Innovation, die ich bereits in meinem Vortrag in Fulda 2003, \u201eDokumentierte F\u00e4lle erfolgreicher Krebstherapie und deren Systematik\u201c, vorgestellt habe, war die M\u00f6glichkeit, durch eine gezielte Provokation mit Strom den intrazellul\u00e4ren Raum auszutesten, und zwar mit einer Anwendung des Zapperstroms oder Frequenzgeneratorstroms ca. 1 min bis h\u00f6chstens 1,5 min zu provozieren. Durch diese Provokation stellt sich ein Ph\u00e4nomen ein, das unter dem Namen der Elektrophorese bekannt ist, n\u00e4mlich eine \u00d6ffnung der Zellmembranen, die durch diesen Strom verursacht wird. Dadurch sind ganz andere Belastungen zu testen als vorher. So kommt es z. B. h\u00e4ufiger vor, dass wir mehr Schwermetallbelastungen, wie auch intrazellul\u00e4re Mikroorganismen testen als zuvor. Vor\u00a0allem aber muss diese Provokation am Ende der Therapie als letzte Kontrolle durchgef\u00fchrt werden, und zwar nachdem die \u00fcbliche Provokation mit der, den Mikroorganismen entsprechenden Schwingung, vom Bioresonanz-Ger\u00e4t keine Reaktion mehr hervorruft!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Samento: Phytotherapie gegen intrazellul\u00e4re Mikroorganismen<\/h3>\n<p>Mittels der Bioresonanz k\u00f6nnen wir die intrazellul\u00e4ren Mikroorganismen dazu bringen, ihren Schwingungsmustern entgegenzuwirken und das Immunsystem von seinen Blockaden zu befreien. Hinzu kommt, dass es inzwischen ein pflanzliches Mittel gegen intrazellul\u00e4re Mikroorganismen und Viren gibt, ein Mittel, das ich seit 2 Jahren erfolgreich verwende. Die Testungen zeigen, dass dieses Mittel bei fast allen intrazellul\u00e4ren Mikroorganismen, insbesondere den Borrelien, Chlamydien und Viren, Wirksamkeit zeigt. Das Pr\u00e4parat wird unter dem Namen \u201eSamento\u201c vertrieben. Es geht um das TOA-freie pentazyklische Alkaloid Uncaria tomentosa (Katzenkralle), das extrem starke, das Immunsystem modulierende und stimulierende, Eigenschaften besitzt, sowie anti-entz\u00fcndlich, anti-oxidant, anti-infekti\u00f6s, anti-bakteriell, anti-viral, anti-fungal und anti-protozoal wirkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Antibiotische Aktivit\u00e4t von POA (Pentazyklischesoxindol Alkaloid)<\/h3>\n<p>Die biologische Aktivit\u00e4t dieser nat\u00fcrlichen Medizin entsteht durch verschiedene Komponenten. Einige davon sind pentazyklische Indole, oxindole Alkaloide, Quinovins\u00e4ure-glycoside, Triterpene, Tannine, Flavonoide, Proanthocyanidine, Sterole, Olenanols\u00e4ure und Ursols\u00e4ure. Quinovins\u00e4ure-glycoside sind nat\u00fcrliche Antibiotika und die neueste Generation von synthetischen Antibiotika. Die Chinolone basieren auf Chinas\u00e4ure Glykosiden.Das pentazyklische oxindole Alkaloid dient als Hauptmodulator und Immunstimulator. Es stimuliert die unspezifische wie auch die zellul\u00e4re Abwehr und liefert seine stimulierende und modulierende Aktivierung durch mehrere Mechanismen (z. B. wird die Produktion und funktionelle Aktivit\u00e4t von T\u2013 undB\u2013Lymphozyten angeregt, die Produktion von Zytokinen und Antik\u00f6rperbildung, die Stimulation von Phagozytoseetc). Das POA ist wirkungsvoll beteiligt an der Wiederherstellung vieler Elemente und funktioneller Mechanismen der angeborenen und erworbenen Immunit\u00e4t. Dadurch kann das Immunsystem die Borreliose und die anderen Faktoren der Belastung auf nat\u00fcrlichem Weg wieder eliminieren, unterst\u00fctzt durch die nat\u00fcrliche antibiotische Aktivit\u00e4t der POA\u2019s und andere biologisch aktive Zusammensetzungen der Uncariatomentosa.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Achtung: TOA (tetrazyklische oxindole Alkaloide) zerst\u00f6ren die Wirkung von POA (pentazyklische oxindole Alkaloide)!<\/h3>\n<p>Entsprechend der in \u00d6sterreich durchgef\u00fchrten Forschung, k\u00f6nnen traditionelle Katzenkralle- Produkte bis zu 80 % TOAs enthalten. Bereits 1 % TOAs kann eine 30 %ige Reduktion der g\u00fcnstigen Wirkung von POAs auf das Immunsystem bewirken. Nur Samento von Nutra Medix liefert ein Produkt, das garantiert TOA-frei ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Lebensdauer der Zellen und Therapiedauer<\/h3>\n<p>Um die Borreliose und die anderen Sekund\u00e4r-Infektionen des K\u00f6rpers zu eliminieren, ist es offensichtlich notwendig, nicht nur die Spirochaetenform, sondern die zwei anderen Formen, Zystenform und die L\u2013Form, zu eliminieren. Wenn man in Betracht zieht, dass die intrazellul\u00e4re Form genau die gleiche Lebensdauer haben kann wie die Zellen, in denen sie sich befindet, kann man davon ausgehen, dass die so genannten L\u2013Formen, wenn diese Zellen durch Apoptosis absterben, in die Umgebung entlassen werden, wo sie sich wieder zu Spirochaetenformen verwandeln und wieder wachsen und sich reproduzieren. In dieser Phase sind sie der Therapie eher zug\u00e4nglich. Man sollte also die Therapiedauer den Zellen mit der l\u00e4ngsten Lebensdauer anpassen.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<br \/>\n<\/strong>Lymphozyten und Thrombozyten 2 bis 3 Wochen<br \/>\nErythrozyten 4 Monate<br \/>\nMakrophagen bis zu 6 bis 8 Monate<\/p>\n<p>Die Spirochaetenform wird ganz allm\u00e4hlich durch unsere Therapie abget\u00f6tet. Jedes Mal, wenn diese ins Blut kommen, wird man sie allm\u00e4hlich dezimieren, so dass auch alle Zysten abgefangen werden, die versuchen, sich in Spirochaetenformen umzuwandeln, um ihren Lebenszyklus weiterf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Das Abt\u00f6ten der Borrelien, die Wiederherstellung des zerst\u00f6rten Immunsystems, sowie die Ausscheidung der toten Spirochaeten, m\u00fcssen also parallel geschehen. Dies zeigt wieder einmal die Wichtigkeit der Ausscheidungsf\u00e4higkeit des K\u00f6rpers an.<\/p>\n<p>Wenn man all dies in Betracht zieht, kann man davon ausgehen, dass unsere therapeutischen Bem\u00fchungen, sowohl mit Bicom als auch mittels Samento, mindestens sechs bis acht Monate weitergef\u00fchrt werden m\u00fcssen. Sicherer ist es, zweimal den Lebenszyklus, also zw\u00f6lf bis 16 Monate, zu therapieren, um wirklich alles abgedeckt zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-63\" class=\"tablepress tablepress-id-63\">\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-1\">\n\t<td class=\"column-1\">Studie zur Wirksamkeit des pentazyklischen Alkaloid positiven Uncaria tomentosa (Samento) bei der Behandlung von fortgeschrittener chronischer Borreliose (Lyme disease)<br \/>\n<br \/>\nForscher<br \/>\nWilliam Lee Cowden, M.D.; Luis Romero, M.D., Ph.D.; Joan Vandergriff, N.D., Ern\u00e4hrungsberater; Hamid Moayad, D.O. \u2013 Lyme Literatur Physiker; Svetlana Ivanova, M.D., Ph.D.<br \/>\n<br \/>\nDie Kontrollgruppe wurde mit einer konventionellen Antibiotika-Behandlung versorgt. Am Ende der Studie testeten immer noch alle Patienten dieser Gruppe positiv auf Borrelia burgdorferi. Weiterhin empfand keiner der Patienten eine Besserung seines Zustandes, bei einigen verschlechterte er sich sogar. Die Versuchsgruppe wurde mit dem pentazyklischen Alkaloid positiven Uncariatomentosa (das unter dem Namen Samento im Handel erh\u00e4ltlich ist) behandelt. Am Ende der Studie testeten 85 % der Patienten dieser Gruppe negativ auf Borrelia burgdorferi. Alle Patienten erlebten au\u00dferdem eine dramatische Verbesserung ihrer klinischen Verfassung. <\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-63 from cache -->\n<h5>Bezugsquelle:<br \/>\nSamento (Katzenkralle)<br \/>\nBaklayan, Alan E.: Sanftes Heilen mit Biofrequenzen. Michaels Verlag<br \/>\nwww.dermavitkg.de<\/h5>\n<h5><span style=\"line-height: inherit; font-size: 16px;\">E-Mail: <\/span><a style=\"line-height: inherit; font-size: 16px;\" href=\"mailto:praxis@baklayan.de\">praxis@baklayan.de<\/a><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bioresonanztherapie Mit der Bioresonanztherapie haben wir tats\u00e4chlich gute M\u00f6glichkeiten, Borrelien zu behandeln. Diese Therapie ist eine energetische Medizin, die auf der Erkenntnis von Materie als verdichteter Energie und vom menschlichen K\u00f6rper als elektromagnetischem Feld basiert. Organismen und Substanzen gehen in Resonanz mit spezifischen elektromagnetischen Schwingungen. So kann mit Methoden, \u00e4hnlich der Elektroakupunktur, mit einem Sensor an entsprechenden Meridianknotenpunkten der energetische Zustand des gesamten K\u00f6rpers, wie der eines bestimmten Organs, diagnostisch bestimmt werden. Mit Hilfe von Ampullen bestimmter Substanzen, die quasi als Filter f\u00fcr die getestete Information dienen, kann man auch gezielt die Art der Belastung (z.B. Gifte,Viren, Parasiten) an dem jeweiligen Organ bestimmen. Die disharmonischen Frequenzen von belastenden Substanzen, die die gesunden individuellen Frequenzmuster des Patienten \u00fcberlagern, k\u00f6nnen geschw\u00e4cht werden, indem man die entsprechende Frequenz invertiert (gespiegelt) an den K\u00f6rper zur\u00fccksendet, je nach energetischem Zustand des Patienten, in verst\u00e4rkter oder abgeschw\u00e4chter Form. Der K\u00f6rper reagiert auf diese energetische Entlastung und Information mit einer Reaktivierung der eigenen gesunden Abwehr. So k\u00f6nnen spezifische Schwingungen die Ausleitung von Giften oder die Schw\u00e4chung und Eliminierung von Parasiten bewirken. 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