{"id":15643,"date":"2017-07-28T15:13:40","date_gmt":"2017-07-28T13:13:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/iodine-not-only-a-blessing\/"},"modified":"2022-09-05T19:48:56","modified_gmt":"2022-09-05T17:48:56","slug":"iodine-not-only-a-blessing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/iodine-not-only-a-blessing\/","title":{"rendered":"Jod \u2013 nicht nur segensreich"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Deutschland zum \u2013 allerdings mittleren \u2013 Jodmangelgebiet erkl\u00e4rt hat, wird in Deutschland vermittels einer unabl\u00e4ssigen Werbekampagne das Spurenelement Jod als uneingeschr\u00e4nkt gesund und unbedenklich beworben. Au\u00dferdem werden auf nachdr\u00fccklicher Empfehlung der deutschen Gesundheitsbeh\u00f6rden nahezu s\u00e4mtliche Nahrungsmittel und das Tierfutter mit k\u00fcnstlichem Jod angereichert, was in der t\u00e4glichen Ern\u00e4hrungspraxis eine unausweichliche Zwangsmedikation durch den Zusatzstoff Jod zur Folge hat.<\/p>\n<p>Warum Jod in diesen Mengen, wie sie durch die gegenw\u00e4rtige Jodierung der Nahrungsmittel zustande kommen, alles andere als gesund ist, soll anhand der nachstehenden f\u00fcnf Fragen erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<ol>\n<li>Welche gesundheitlichen Gefahren k\u00f6nnen mit der Jodierung von Salz und dem Verzehr damit hergestellter Lebensmittel verbunden sein?<\/li>\n<li>Welche zahlenm\u00e4\u00dfige Bedeutung haben Unvertr\u00e4glichkeitsreaktionen durch die Jodierung?<\/li>\n<li>Jod ist ein essentieller Mineralstoff\u2013 wie erkl\u00e4rt es sich, dass f\u00fcr manche Menschen bereits geringe Mengen problematisch sein k\u00f6nnen?<\/li>\n<li>Welche Empfehlungen geben Sie betroffenen Personen f\u00fcr die Lebensmittelauswahl?<\/li>\n<li>Was sollte gesundheitspolitisch getan werden, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen bzw. es zu reduzieren?<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>1. Auf die Frage, welche gesundheitlichen Gefahren mit jodiertem Salz und jodierten Lebensmitteln verbunden sind, gibt es eine eindeutige Antwort: die Jodierung der Lebensmittel und des Viehfutters ist ein Gesundheitsrisiko, und die gesundheitlichen Gefahren sind vielf\u00e4ltig und schwerwiegend.<\/strong><\/h3>\n<p>Seit der Schweizer Mediziner Coindet 1821 Jod in der Kropftherapie eingesetzt hat, und gleich zu Beginn dieser neuen Behandlungsmethode eine Dame der Genfer Gesellschaft an einer \u00dcberdosis Jod gestorben war, kennt man die gesundheitlichen Gefahren, die eine Jodbehandlung mit sich bringt. Sei es als \u00e4rztlich verordnetes Medikament, oder in Form von Jodzus\u00e4tzen im Salz und anderen Lebensmitteln.<\/p>\n<p>In der medizinischen Fachliteratur sind seitdem die Jodsch\u00e4den in allen ihren Erscheinungsformen dokumentiert. Man schaue nur einmal in das aktuelle Handbuch f\u00fcr \u00c4rzte und Apotheker \u00fcber \u201eArzneimittelneben- und -wechselwirkungen\u201c, oder in Professor Pfannenstiels Ratgeber: \u201eNichts Gutes im Schilde\u201c, oder in die Ver\u00f6ffentlichungen der allj\u00e4hrlichen Wiesbadener Schilddr\u00fcsengespr\u00e4che: in diesen \u2013 und vielen anderen \u2013 Publikationen werden die durch Jod ausgel\u00f6sten Gesundheitssch\u00e4den ausf\u00fchrlich behandelt.<\/p>\n<p>Jod wirkt aber, was im Zuge der gegenw\u00e4rtigen, positiv aufgebauten Jodkampagne nicht ins Blickfeld ger\u00e4t, nicht nur auf die Schilddr\u00fcse, sondern auf jedes andere K\u00f6rperorgan auch. So wird durch zus\u00e4tzliches Jod nicht allein die Schilddr\u00fcse gesch\u00e4digt, in dem die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto durch Jod ausgel\u00f6st werden, und es durch zus\u00e4tzliche Jodgaben zu Kropf, hei\u00dfen und kalten Knoten sowie Schilddr\u00fcsenkrebs kommen kann.<\/p>\n<p>Es ist erschreckend, wie viele jodinduzierte Gesundheitssch\u00e4den in der Beantwortung der gestellten Frage genannt werden m\u00fcssen: Jod wirkt auch auf das zentrale und periphere Nervensystem, woraus Unruhe, Nervosit\u00e4t, Schlaflosigkeit, Zappelbeine, Hyperaktivit\u00e4t, psychische St\u00f6rungen, Schwindel, Nervenentz\u00fcndungen, Depressionen, Aggressionen, Angst- und Panikattacken und Kopfschmerzen entstehen.<\/p>\n<p>Jod wirkt auf die Haut und Schleimh\u00e4ute. Dadurch entsteht die Jodakne, die Jodallergie, die Autoimmunerkrankung Dermatitis herpetiformis Duhring, Nesselausschlag, Lichtempfindlichkeit, Bindehautentz\u00fcndung, Haarausfall und splitternde oder sich vom Nagelbett abl\u00f6sende Fingern\u00e4gel.<\/p>\n<p>Jod wirkt auf den Magen-Darm-Trakt, und es kommt zu \u00dcbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Entz\u00fcndungen der Mund und Magenschleimhaut sowie der Speiser\u00f6hre und zu Schmerzen in der Speicheldr\u00fcse.<\/p>\n<p>Jod wirkt auf die Fortpflanzungsorgane, indem zum einen die sexuelle Aktivit\u00e4t gebremst wird, und zum anderen Unfruchtbarkeit und Impotenz die Folge sein kann.<\/p>\n<p>Jodwirkungen auf die Atemwege sind Asthma (Jodasthma), Bronchitis, Schnupfen (Jodschnupfen), eine Kehlkopfschwellung, die eine t\u00f6dliche Gefahr darstellt, Stimmbandl\u00e4hmung und Tuberkulose. Jodsch\u00e4den der Blutgef\u00e4\u00dfe und Blutbildung sind eine verminderte Zahl der Thrombozyten, eine Vermehrung der Leukozytenzahl, Verklumpung der Blutpl\u00e4ttchen (= Embolisation) und hohe Cholesterinwerte.<\/p>\n<p>Der Stoffwechsel reagiert auf Jod\u00fcberschuss mit Schilddr\u00fcsenvergr\u00f6\u00dferung, \u00dcber- und Unterfunktion, Schilddr\u00fcsenentz\u00fcndung, Nierenversagen, Gesichts\u00f6demen, Fieber und manchmal t\u00f6dlich endendem Kollaps.<\/p>\n<p>Lebensgef\u00e4hrlich sind die Jodwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System: die Folgen sind Herzrasen, hoher Puls, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzrhythmusst\u00f6rungen, Vorhofflimmern, Herzmuskelentz\u00fcndung, Herzklappenfehler und der oft t\u00f6dliche Herzinfarkt.<\/p>\n<p>Jodwirkungen auf die Muskulatur sind degenerative Muskelerkrankungen, d. h. Muskelschrumpfungen an der Schulter und am Beckeng\u00fcrtel, aber auch in den Beinen. Wenn der Jod\u00fcberschuss zu einer vermehrten Produktion von Schilddr\u00fcsenhormonen f\u00fchrt, entziehen die \u00fcberz\u00e4hligen Hormone den Knochen den Kalk, und es kommt zu Knochenschwund und Osteoporose.<\/p>\n<p>Jodinduzierte Autoimmunerkrankungen sind au\u00dfer den schon erw\u00e4hnten autoimmunen Erkrankungen der Schilddr\u00fcse (M. Basedow u. M. Hashimoto) die Autoimmunerkrankung der Haut, Dermatitis herpetiformis Duhring, sowie die Autoimmunerkrankung an den Nebennierenrinden, Morbus Addison, sowie Diabetes mellitus Typ 1 und die sogenannte Wei\u00dffleckenkrankheit Vitiligo, um nur eine Auswahl aus einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl zu nennen.<\/p>\n<p>Damit ist die Schreckensbilanz der Jodsch\u00e4den aber noch nicht beendet. Leider kommt es noch schlimmer. Jod ist n\u00e4mlich kanzerogen, weil es die Nitrosaminbildung um mindestens das 6-Fache erh\u00f6ht. Jod f\u00fchrt infolgedessen dazu, dass die Entstehung von Krebs\u2013 an jedem Organ \u2013 beg\u00fcnstigt, und ein bereits bestehender Tumor in seinem Wachstum gef\u00f6rdert wird. Was nun wirklich nicht im Sinne einer erfolgreichen Krebsvorsorge und Krebsbehandlung ist. Deshalb gibt es bereits Krebsstationen, auf denen als Krebsdi\u00e4t eine unjodierte Kost empfohlen wird.<\/p>\n<p>Die andere t\u00f6dliche Gefahr durch Jod besteht in einem anaphylaktischen Schock, der Jodallergiker treffen kann, wenn sie nur ein einziges Molek\u00fcl ihres Allergens \u2013 also Jod \u2013 zu sich nehmen oder damit in Kontakt kommen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Jodallergiker ist damit der ganz normale Alltag in unserer mittlerweile fl\u00e4chendeckend jodierten Ern\u00e4hrungslandschaft zu einer immerw\u00e4hrenden Lebensbedrohung geworden.<\/p>\n<p>Dazu ein Beispiel: Ein Chemielehrer berichtete mir davon, dass es neuerdings immer mehr Sch\u00fcler g\u00e4be, die durch zus\u00e4tzliche Jodgaben Jodallergiker geworden seien. Der erste dieser Art war der Sohn eines Mediziners, der bei einem Experiment mit Jod im Unterricht umfiel. Er wurde schnell aus dem Chemieraum hinaus gebracht, und der Junge sagte, er sei Jodallergiker geworden, nachdem ihm sein Vater prophylaktisch Jodtabletten f\u00fcr seine Schilddr\u00fcse gegeben habe.<\/p>\n<p>Dieser Chemielehrer unterl\u00e4sst es seitdem nie, die Sch\u00fcler auf die Giftigkeit des Halogens Jod hinzuweisen und darauf, dass man durch zus\u00e4tzliches Jod, entweder in Form von Jodtabletten oder Jodsalz oder jodierten Lebensmitteln, jodkrank werden kann. Und er f\u00fcgt hinzu, er selber w\u00fcrde kein Jodsalz verwenden und auch darauf achten, keine zus\u00e4tzlich jodierten Lebensmittel zu essen. Er wisse ja nun als Fachmann wirklich genau, was ein Gift sei\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>2. Die Frage nach der zahlenm\u00e4\u00dfigen Bedeutung der Unvertr\u00e4glichkeitsreaktionen durch die Jodierung kann aufgrund von Experten\u00e4u\u00dferungen ebenfalls konkret beantwortet werden.<\/h3>\n<p>Die Zahl der Erkrankungen, die ihre Ursache in der Jodierung haben, ist seit Beginn der Jodierung kontinuierlich gestiegen und hat mittlerweile be\u00e4ngstigende Ausma\u00dfe angenommen. Gab es Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland sch\u00e4tzungsweise 1% Morbus-Basedow-Kranke und so wenig Morbus Hashimoto-Kranke, dass sie nicht in Prozentzahlen ausgedr\u00fcckt werden konnten, so hat sich die Situation bis zum Jahre 2002 dramatisch ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Die Zahl allein der jodinduzierten Schilddr\u00fcsenerkrankungen wird bei uns auf 10\u201315 Prozent gesch\u00e4tzt. Wobei andere durch Jod ausgel\u00f6ste Krankheiten, wie etwa Jodakne und Jodallergie, Osteoporose, Krebs, Diabetes mellitus Typ I, und Tuberkulose noch gar nicht in dieser Sch\u00e4tzung enthalten sind.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich haben Schilddr\u00fcsenerkrankungen sprunghaft zugenommen, in der Schweiz stellt man einen Zusammenhang zwischen der Jodierung und der Hyperaktivit\u00e4t bei Kindern her, und ein Schweizer Mediziner sch\u00e4tzt, dass bis zu 25 Prozent seiner Patienten jodkrank seien.<\/p>\n<p>Erfahren wir dazu nun die genauen Fakten aus Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz:<\/p>\n<p>Der Endokrinologe Prof. Dr. J\u00fcrgen Hengstmann vom Berliner Urban-Krankenhaus \u00e4u\u00dferte sich in der Sendung \u201eKrank durch Jod\u201c im Boulevard-Magazin \u201eBrisant\u201c (mdr) im Mai 1998 kritisch zur undifferenzierten Jodierungspraxis. Er stellte zun\u00e4chst einen Basedow-Patienten vor, der seiner Meinung nach ohne die Jodierung der Lebensmittel kaum diese schwere Autoimmunerkrankung bekommen h\u00e4tte, und sagte dann, dass unter der Hochjodierung fast s\u00e4mtlicher Lebensmittel 10\u201315 Prozent der Bundesb\u00fcrger leiden und krank werden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nach dem 20. Wiesbadener Schilddr\u00fcsengespr\u00e4ch im Februar 2002 \u00e4u\u00dferte der Mainzer Radiologe Prof. Dr. Lothar-Andreas Hotze gegen\u00fcber der dpa, dass die Jodaufnahme nicht nur positiv sei: die zus\u00e4tzliche Aufnahme von Jod erh\u00f6he n\u00e4mlich bei empfindlichen Menschen das Risiko, an Morbus Hashimoto zu erkranken, einer Autoimmunerkrankung, bei der die eigenen Zellen die Schilddr\u00fcse zerst\u00f6ren. Durch die Jodierung ist die Zahl der von dieser Krankheit Betroffenen auf 6% (von 0%) gestiegen.<\/p>\n<p>Laut Hotze geht auch die Steigerung der Morbus-Basedow-Erkrankungen auf 4% (von 1%) auf die zus\u00e4tzliche Jodierung zur\u00fcck. Er nennt das die Kehrseite der besseren Jodversorgung.<\/p>\n<p>Im Schweizer Gesundheitsmagazin \u201ePulstipp \u201cerschienen im April und Mai 2002 Artikel \u00fcber die in der Schweiz entstandenen Jodsch\u00e4den, in denen auch auf die jodinduzierten Gesundheitssch\u00e4den in \u00d6sterreich eingegangen wird. Da hei\u00dft es, Zitat: \u201eIn \u00d6sterreich haben Schilddr\u00fcsenerkrankungen sprunghaft zugenommen. Zwischen 1994 und 1999 verdoppelte sich die Zahl von Patienten mit entz\u00fcndeten Schilddr\u00fcsen. Und Morbus Basedow nahm um \u00fcber 120 Prozent zu \u2013 innerhalb von drei Jahren! Grund: die Beh\u00f6rden hatten 1990 den Jod-Gehalt von Speisesalz angehoben.\u201c Zitat Ende.<\/p>\n<p>Schweizer \u00c4rzte treten nun aber erstmals an die \u00d6ffentlichkeit und fordern einen Stopp der beh\u00f6rdlich verordneten Jodierung. Ich zitiere den Mediziner J\u00fcrg Hess, Zitat: \u201eSo viel Jod ist nicht mehr vertretbar\u2026 Jodiertes Speisesalz ist mit Vorsicht zu genie\u00dfen.\u201c Seiner Erfahrung nach verursache die massive Jodierung verschiedenste Krankheiten, Zitat Hess: \u201eDie Zahl der Patienten mit Schilddr\u00fcsenproblemen hat deutlich zugenommen. Viele \u00dcberfunktionen stehen in direktem Zusammenhang mit Jod.\u201c Hess nennt dazu die bereits aufgez\u00e4hlten Symptome: Herzrasen (oft n\u00e4chtlich), Unruhe, Zittern und Schwitzen, Depressionen und Infekte, st\u00e4ndig verstopfte Nase, hartn\u00e4ckigen Husten und Katarrh und viele Aknef\u00e4lle. J\u00fcrg Hess h\u00e4lt es au\u00dferdem f\u00fcr m\u00f6glich, dass die zunehmende Hyperaktivit\u00e4t bei Kindern durch Jod verursacht wird. Er sch\u00e4tzt, dass 15\u201325% seiner Patienten aufgrund der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Jodierung krank seien. Die zahlenm\u00e4\u00dfige Bedeutung der durch die Jodierung ausgel\u00f6sten Krankheiten ist sehr gro\u00df: in den drei zum Vergleich herangezogenen L\u00e4ndern ist durchschnittlich ein Viertel der Bev\u00f6lkerung betroffen. Und zwar mit schweren und schwersten Erkrankungen, die den Schweregrad einer Kropferkrankung, die durch diese Ma\u00dfnahme verhindert werden soll, weit in den Schatten stellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>3. Es gibt zwei Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass der essentielle Mineralstoff Jod f\u00fcr manche Menschen bereits in geringen Mengen problematisch sein kann:<\/h3>\n<p>Erstens geh\u00f6rt Jod in die Gruppe der Spurenelemente, d. h., dass dieser Stoff zwar lebensnotwendig ist, aber nur\u2013 wie der Begriff deutlich macht \u2013 in Spuren.<\/p>\n<p>In Massen ist dieser Stoff problematisch, und, wie sich zeigt, tats\u00e4chlich giftig. Experten (Giftnotrufe) sprechen z. B. von \u201eJodvergiftung\u201c, wenn zu viel Jod aufgenommen wird.<\/p>\n<p>Die lebensnotwendigen Spuren Jod, die der Mensch braucht, sind in einer naturbelassenen, \u00f6kologisch hergestellten Nahrung durchaus vorhanden. Und jede zus\u00e4tzliche Jodierung f\u00fchrt dann schnell zu einer \u00dcberversorgung, die aus einem lebensnotwendigen Spurenelement ein gef\u00e4hrliches Gift werden l\u00e4sst. Ich habe diesen Punkt in meinen Ver\u00f6ffentlichungen (s. untenstehende Literaturangaben) ausf\u00fchrlich behandelt.<\/p>\n<p>Zweitens ist der individuelle Jodbedarf von Mensch zu Mensch v\u00f6llig unterschiedlich: der eine braucht mehr, der andere weniger Jod. Weswegen allein schon dieser Sachverhalt, der auf dem 14. Wiesbadener Schilddr\u00fcsengespr\u00e4ch (1996 von Prof. Dr. Karl-Heinz Bauch) zur Sprache kam, das wichtigste Gegenargument gegen eine generelle Jodierung, wie wir sie z. Zt. haben, darstellt.<\/p>\n<p>Es muss aber dringend die Frage gestellt werden, ob nicht ein Teil des Jodes, das im Jodsalz und Viehfutter ist, aus weltweit nach Deutschland eingef\u00fchrten Industrie-Abf\u00e4llen wie R\u00f6ntgenkontrast-und Desinfektionsmitteln, Katalysatoren, Druckfarben etc. recycelt wird, und ob es eine Einrichtung gibt, die dar\u00fcber wacht, dass dies auch niemals geschieht.<\/p>\n<p>Jodrecycling liegt n\u00e4mlich im Trend. In Deutschland wird Jod mindestens in zwei Chemiefirmen aus Industrieabf\u00e4llen recycelt. An der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg l\u00e4uft im Institut f\u00fcr Umwelttechnik das Projekt \u201eZur Jodr\u00fcckgewinnung aus Krankenhausabw\u00e4ssern\u201c(z. B. aus den Radiojodabteilungen).<\/p>\n<p>Wozu wird das nun in so gro\u00dfen Mengen zur\u00fcckgewonnene Jod verwendet? Laut EU-Konvention ist rezykliertes Material grunds\u00e4tzlich nicht geeignet, in Produkten verarbeitet zu werden, die Eingang in die Nahrungskette finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>4. Empfehlungen f\u00fcr Betroffene \u2013 und solche, die nicht betroffen werden wollen\u2013 f\u00fcr die Lebensmittelauswahl ist:<\/h3>\n<p>Weichen Sie auf nicht k\u00fcnstlich jodierte Lebensmittel aus.<\/p>\n<p>Dieser Rat ist allerdings sehr schwer zu befolgen, weil in Deutschland durch die Jodierung des Viehfutters das Jod bereits von Anfang an in der Nahrungskette enthalten ist. Deutsche Fleisch \u2013und Milchprodukte, auch Gefl\u00fcgel und Eier, sind deshalb \u2013 mit ganz vereinzelten Ausnahmen \u2013 nicht ohne k\u00fcnstliche Jodzus\u00e4tze.<\/p>\n<p>Hier kann nur auf ausl\u00e4ndische Lebensmittel zur\u00fcckgegriffen werden: Butter aus Irland, Fleisch-Milchprodukte aus Frankreich, Polen, K\u00e4se auch aus Italien, Gefl\u00fcgel aus Polen, Ungarn, Rindfleisch aus Argentinien und Kanada (Bisonfleisch), Lammfleisch aus Neuseeland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>5. Was gesundheitspolitisch getan werden sollte, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen bzw. es zu reduzieren.<\/h3>\n<p>Die generelle Jodsalzprophylaxe, wie sie offiziell hei\u00dft, ist ein Kind unserer Gesundheitspolitik. Sie wurde von den Verantwortlichen im Gesundheitswesen von langer Hand vorbereitet, und, wie man in den Schriften des Bundesgesundheitsamtes Berlin (bga Schriften) nachlesen kann, mit allen verf\u00fcgbaren Mitteln, einschlie\u00dflich gro\u00dfer finanzieller Unterst\u00fctzung und positiver Meinungsbildung durch die Medien, durchgesetzt.<\/p>\n<p>In Insiderkreisen gilt sie als die bis jetzt erfolgreichste Werbekampagne der Nachkriegszeit.<\/p>\n<p>Gesundheitspolitiker auf dieses Problem aufmerksam machen zu wollen, hie\u00dfe also, Eulen nach Athen tragen. Niemand ist besser \u00fcber diese Problematik informiert als gerade die Entscheidungstr\u00e4ger der Gesundheitspolitik.<\/p>\n<p>Anders verh\u00e4lt es sich dagegen bei der Bev\u00f6lkerung: die ist weitgehend nicht \u00fcber die m\u00f6glichen Gefahren durch die Jodierung informiert, und die gilt es, mit dem f\u00fcr ihre Gesundheit wichtigen Wissen zu versehen: \u00fcber Ver\u00f6ffentlichungen, Medienberichte \u2013 oder \u00fcber Vortr\u00e4ge vor einem ern\u00e4hrungswissenschaftlich einflussreichen Zuh\u00f6rerkreis. Bei der Aufkl\u00e4rung der durch die Zwangsjodierung Betroffenen und Gef\u00e4hrdeten kann und darf es jedoch nicht bleiben: denn die Gesundheitsma\u00dfnahme \u201eJodsalzprophylaxe\u201c, die bewusst Gesundheitssch\u00e4digungen der B\u00fcrger in Kauf nimmt, verletzt aufs Massivste das im Deutschen Grundgesetz verankerte Recht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit und es besteht seitens der Jodopfer das dringende Bed\u00fcrfnis nach der strafrechtlichen Kl\u00e4rung des Problems der Zwangsjodierung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel\u00a0wurde entnommen\u00a0&#8222;Arzt Zahnarzt\u00a0Naturheilverfahren \u2013 AZN&#8220; Herne:\u00a0Fach\u2013Verlag Arzt GmbH, mit freundlicher Genehmigung des Verlages\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Referenzen<\/h4>\n<h5>Gro\u00dfklaus, R.; Smogyi, A. (Hrsg): Notwendigkeit der Jodsalzprophylaxe. In:bga Schriften 3\/94<\/h5>\n<h5>Ammon, H. P. T. (Hrsg): Arzneimittelneben- und wechselwirkungen. Ein Handbuch f\u00fcr \u00c4rzte und Apotheker. Stuttgart 1991<\/h5>\n<h5>Pfannenstiel, P.; Schwarz, W.: Nichts Gutes im Schilde. Stuttgart 1994 Verhandlungsberichte der Wiesbadener Schilddr\u00fcsengespr\u00e4che von 1996\u20132002, Merck Darmstadt<\/h5>\n<h5>Braunschweig-Pauli, D.: Jod-Krank, der Jahrhundertirrtum.<\/h5>\n<h5>Bad Sch\u00f6nborn:Verlag: Ganzheitliche Gesundheit Norbert Messing, 2. verb. Neuauflage 2004<\/h5>\n<h5>Braunschweig-Pauli, D.: Krankmacher Jod. Die Chronik eines Jahrhundertskandals. Bad Sch\u00f6nborn:Verlag Ganzheitliche Gesundheit NorbertMessing 2002<\/h5>\n<h5>Braunschweig-Pauli, D.: Die Jod-L\u00fcge. Das M\u00e4rchen vom gesunden Jod. M\u00fcnchen: Herbig Gesundheitsratgeber 2003<\/h5>\n<h5>Messing, N.; Pauli, D.: Einkaufsf\u00fchrer JOD. Was wir noch essen k\u00f6nnen in Deutschland. Informationen zur Lebensmittelsituation und aktuelle Liste der Lebensmittel ohne k\u00fcnstliche Jodzus\u00e4tze. Bad Sch\u00f6nborn: Verlag Ganzheitliche Gesundheit von Norbert Messing 2004<\/h5>\n<h5><\/h5>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>www.jod-kritik.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Deutschland zum \u2013 allerdings mittleren \u2013 Jodmangelgebiet erkl\u00e4rt hat, wird in Deutschland vermittels einer unabl\u00e4ssigen Werbekampagne das Spurenelement Jod als uneingeschr\u00e4nkt gesund und unbedenklich beworben. Au\u00dferdem werden auf nachdr\u00fccklicher Empfehlung der deutschen Gesundheitsbeh\u00f6rden nahezu s\u00e4mtliche Nahrungsmittel und das Tierfutter mit k\u00fcnstlichem Jod angereichert, was in der t\u00e4glichen Ern\u00e4hrungspraxis eine unausweichliche Zwangsmedikation durch den Zusatzstoff Jod zur Folge hat. Warum Jod in diesen Mengen, wie sie durch die gegenw\u00e4rtige Jodierung der Nahrungsmittel zustande kommen, alles andere als gesund ist, soll anhand der nachstehenden f\u00fcnf Fragen erkl\u00e4rt werden. 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