{"id":15565,"date":"2017-06-03T17:43:52","date_gmt":"2017-06-03T15:43:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/borrelia-as-background-disease-i\/"},"modified":"2022-08-29T16:04:34","modified_gmt":"2022-08-29T14:04:34","slug":"borrelia-as-background-disease-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/borrelia-as-background-disease-i\/","title":{"rendered":"Borrelien als Hindergrundbelastung  [I]"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten zwei Jahren hat eine bestimmte parasit\u00e4re Belastung meine Aufmerksamkeit zunehmend aus folgenden Gr\u00fcnden gefesselt:<\/p>\n<ol>\n<li>durch ihr h\u00e4ufiges Auftreten bei chronischen Erkrankungen, insbesondere aus dem neurologischen Formenkreis,<\/li>\n<li>durch die Probleme, die ihre Therapie mit sich bringt,<\/li>\n<li>durch die au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erfolge,die ihre vorsichtige aber systematische Therapie bewirkt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich meine hiermit die intrazellul\u00e4ren Belastungen im Allgemeinen, und im Besonderen die chronische Borreliose.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Geschichte der Lyme-Borreliose<\/h3>\n<p>Lyme-Borreliose wurde 1975 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten im Anschluss an einen mysteri\u00f6sen Ausbruch von jugendlicher rheumatischer Arthritis, in der N\u00e4he der Gemeinde Lyme im Bundesstaat Connecticut, erkannt. Der l\u00e4ndliche Standort des Lyme Ausbruchs und der Ausbruch von Krankheiten w\u00e4hrend des Sommers und im fr\u00fchen Herbst deutete darauf hin, dass die \u00dcbertragung der Krankheit durch Zecken erfolgte. 1982 wurde der Wirkstoff der Lyme-Krankheit von Willy Burgdorfer entdeckt. Burgdorfer isolierte zum Genus Borrelia geh\u00f6rende Spirochaeten, die in den Eingeweiden der Ixodes-Zecken leben. Er zeigte auf, dass diese Spirochaeten mit Immunseren von Patienten reagierten, bei denen die Lyme-Krankheit diagnostiziert wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die verkannte Epidemie<\/h3>\n<p>In den letzten Jahren w\u00e4chst unter Spezialisten die Erkenntnis, dass die Borreliose als Epidemie gesehen werden muss. Es stellte sich heraus, dass sie vielfach unerkannt oder fehldiagnostiziert wurde,oft als nervlich-psychisches Problem, auch z. B. als Parkinson oder als Schizophrenie. Die Erkrankung umfasst \u00fcber 200 Krankheitsbilder. Das vermeintliche Anzeichen der Hautr\u00f6tung mit Hof ist kein verl\u00e4ssliches Merkmal, sondern bildet sich nur in Ausnahmef\u00e4llen. Eine Heilung durch Antibiotika ist nur m\u00f6glich, wenn die Krankheit in einem sehr fr\u00fchen Stadium diagnostiziert wird.<\/p>\n<p>In ihrem Artikel \u201eBorreliose: <em>&#8222;Lyme disease:ancient engine of an unrecognized borreliosis pandemic?\u201c<\/em> schlagen W. T. Harvey MD, MS, MPH und P. Salvador MD vor, dass es vielleicht zwei Formen von menschlichen Borrelia burgdorferi-Infektionen gibt,\u00a0die Borrelien-Infektion durch Insekten\u00fcbertragung, die zur Zeit als die einzige anerkannte Form der Borreliose-Erkrankung gilt, und die von ihnen so genannte \u201eepidemische Borreliose\u201c,\u00a0eine Erkrankung, die direkt zwischen Menschen \u00fcbertragen wird, durch verschiedene Ansteckungswege, z. B. intrauterin, durch Stillen oder durch Sexualkontakt.<\/p>\n<p>Harvey und Salvato gehen davon aus, dass es eine viel gr\u00f6\u00dfere Anzahl von \u201enon Lyme\u201c- jedoch mit Borrelia burgdorferi infizierte Menschen gibt, die eine \u00fcberraschende Symptomen-Vielfalt zeigen, angefangen von asymptomatischen Infektionen, bis hin zu schwersten chronischen Erkrankungen, die klinisch v\u00f6llig falsch diagnostiziert sind. Die weltweite Anzahl dieser Infektionen auf allen Kontinenten sch\u00e4tzt man auf mindestens 15,5 % der Erdbev\u00f6lkerung, wenn man nur den Zeitraum zwischen 1000 und 2000 nach Christus ber\u00fccksichtigt. Sie haben diese extrem hohe Infektions-Rate \u201eepidemische Borreliose\u201c genannt. Sie bleibt latent und unerkannt. Da sie nie behandelt wird, begleitet diese Infektion den Patienten lebensl\u00e4nglich als latent chronisch persistierende Infektion. Die Aktivierung und Reaktivierung dieser Infektion durch ung\u00fcnstige Ereignisse, die das Immunsystem schw\u00e4chen und immer wieder vorkommen, ist weit verbreitet. Dazu kann die erneute Infektion durch Insekten kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Lebenszyklen<\/h3>\n<p>Wenn man in Betracht zieht, dass die Borreliose-Infekte als epidemische Borreliose seit \u00fcber 1000 Jahren existiert (man hat Borreliose-DNA sowohl in tierischen wie auch in menschlichem Gewebe aus arch\u00e4ologischen Funden entdeckt), k\u00f6nnen wir davon ausgehen,dass der Erreger Borrelia burgdorferi als infekti\u00f6ser Organismus st\u00e4ndig \u00fcberleben und seinen Lebenszyklus vollenden muss. Er hat erstaunliche F\u00e4higkeiten, das Immunsystem des Tr\u00e4gers auszuschalten und seinen Lebenszyklus weiterzuf\u00fchren, unabh\u00e4ngig von den urspr\u00fcnglichen Infektionswegen. In den F\u00e4llen der Insekten\u00fcbertragung verwenden die Spirochaeten der Borrelia verschiedene Werkzeuge, um das Immunsystem ihres Opfers auszutricksen:<\/p>\n<ol>\n<li>Sie k\u00f6nnen sich in den Substanzen und Zellen des Tr\u00e4gers verstecken, so dass sie f\u00fcr das Immunsystem des Tr\u00e4gers nicht erkennbar sind.<\/li>\n<li>Sie k\u00f6nnen auch dadurch, dass sie ihre Antigene mutieren lassen, die Immunantwort des Tr\u00e4gers ver\u00e4ndern oder modulieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die neuesten morphologischen Untersuchungen von Borrelia burgdorferi zeigen, dass die Borrelien in mindestens drei verschiedenen Formen existieren:<\/p>\n<ol>\n<li>die extrazellul\u00e4re bakterielle Form:die bekannte Spirochaete,<\/li>\n<li>die Sphaeroplasten-Form oder eine so genannte CWD (cell wall-deficient)\u2013 also ohne-Zellwand-Form \u2013 die auch \u201eL\u2013Form\u201c genannt wird, und<\/li>\n<li>eine neu erkannte zystische Form.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Grenzen der Antibiotika-Therapie<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend der Infektion kann die Borrelia burgdorferi-Infektion zwischen diesen drei Formen hin und her schwanken, also von der L\u2013Form in die Zysten-Form \u00fcberwechseln, um eine ung\u00fcnstige Umgebung zu \u00fcberdauern, z. B., wenn der PH-Wert der K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten sich w\u00e4hrend chronischer Infektionen und Entz\u00fcndungen ver\u00e4ndert, oder bei der Einnahme von Antibiotika. Und sie kann dann wieder in die Spirochaetenform zur\u00fcckkehren, um ihren nat\u00fcrlichen Lebenszyklus weiterzuf\u00fchren, um zu wachsen und sich zu reproduzieren, wenn die Umgebung wieder g\u00fcnstiger wird. Die L\u2013Form und die Zysten-Form haben keinerlei Zellw\u00e4nde und k\u00f6nnen also nicht durch so genannte \u201ebeta laktam Antibiotika\u201c get\u00f6tet werden. Die Sphaeroplasten reagieren empfindlich auf Tetrazykline und einige Erythromycine, die Zystenform kann nur mit Metronidazole angegriffen werden. Da es allerdings verschiedene Gattungen von Borrelia burgdorferi gibt, und sie dadurch ihre Antigenprofile und Antibiotika-Empfindlichkeit st\u00e4ndig ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, gibt es immer wieder ein Versagen in der Therapie, auch wenn man alle bisher bekannten klinischen Mittel einsetzt!!! Im \u00dcbrigen treten so gut wie immer Co-Infektionen mit anderen, durch Zecken \u00fcbertragenen Pathogenen auf, was die Behandlung von Borrelia burgdorferi Infektionen sehr kompliziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Problematik der Therapie<\/h3>\n<p>Es wurde bewiesen, dass die Borreliose-Erreger innerhalb der Blut- und Gewebezellen lebensf\u00e4hig bleiben. So k\u00f6nnen sie die Wirkung der Antibiotika-Therapie \u00fcberdauern, indem sie sich in diesen intrazellul\u00e4ren Nischen einnisten. Die intrazellul\u00e4ren Bakterien werden inzwischen bei uns in der Praxis bei jedem Patienten in die Diagnose einbezogen. Die Testungen haben sich durch positive Ergebnisse h\u00e4ufig best\u00e4tigt. Au\u00dferdem hatten wir durch ihre Einbeziehung in die Therapie au\u00dfergew\u00f6hnliche Erfolge bei chronischen Erkrankungen, vor allem Erkrankungen, die mit neurologischen Ausf\u00e4llen jeglicher Art zu tun haben, wie z. B. Missempfindungen, Par\u00e4sthesien, Sensibilit\u00e4tsst\u00f6rungen, und weiteren \u201eseltsamen Erscheinungen\u201c wie Unruhe, Bewusstseinstr\u00fcbungen,Ged\u00e4chtnisverlust. Auch bei Morbus Parkinson, Multipler Sklerose und Alzheimer sollte die intrazellul\u00e4re Hintergrundbelastung unbedingt beachtet und therapiert werden.<\/p>\n<p>Dr. Josef J. Burrascano Jr., einer der f\u00fchrenden Experten und Wissenschaftler in der Erforschung der Lyme-Borreliose, hat in der 14. Ausgabe der \u201eAdvanced Topics in Lyme Disease\u201c, November 2002 darauf hingewiesen, dass der Schweregrad der Borreliosen direkt mit der Spirochaetenzahl zu tun hat. Das hei\u00dft, dass eine geringe Spirochaetenzahl sehr milde oder ganz unscheinbare Symptome verursacht, die sogar \u00fcbersehen werden k\u00f6nnen, aber Jahre \u00fcberdauern. Mit der Vermehrung der Spirochaetenzahl durch wiederholte Infektion oder Reaktivierung von latenten Infektionen nehmen die Symptome zu \u2013 bis hin zu klinischen Symptomen, die mehr und mehr sichtbar werden. H\u00f6here Spirochaetenzahlen k\u00f6nnen aber auch klinisch sichtbar das Immunsystem blockieren, bis hin zum Abt\u00f6ten von Makrophagen, B\u2013 und T\u2013Lymphozyten und der Verhinderung der Lymphozytose und Mitogenese, so dass die Schl\u00fcsselfunktionen des Verteidigungssystems des K\u00f6rpers v\u00f6llig gel\u00e4hmt werden. Der negative Effekt sehr hoher Spirochaetenzahlen auf das Immunsystem nimmt zu, je l\u00e4nger die Spirochaeten anwesend sind. Um den Kampf mit Borrelia burgdorferi zu gewinnen, muss man wahrscheinlich eine ungew\u00f6hnliche Taktik verwenden, n\u00e4mlich<\/p>\n<ol>\n<li>eine Medizin, die den normalen Status und die Funktionen des l\u00e4dierten Immunsystems wieder in Gang setzt und die Immunantwort, die durch Borrelia burgdorferi ver\u00e4ndert worden ist, in ihren urspr\u00fcnglichen Zustand wieder zur\u00fcckf\u00fchrt.<\/li>\n<li>Gleichzeitig muss man die Zahl der Borrelien im K\u00f6rper verringern, indem man die zirkulierenden Spirochaeten formender Borrelia burgdorferi abt\u00f6tet.<\/li>\n<li>Das allm\u00e4hliche Abt\u00f6ten und Eliminieren anderer Infektionen und Belastungen muss gleichzeitig stattfinden, so dass die Integrit\u00e4t des Immunsystems wiederhergestellt und die infekti\u00f6sen und belastenden Ursachen vom K\u00f6rper eliminiert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dies ist sehr schwierig, und es scheint fast unm\u00f6glich, all die Forderungen dieser Aufgabe mit den normalen medizinischen Mitteln zu erf\u00fcllen, da sie zu viele Nebenwirkungen haben und das Immunsystem dauerhaft schw\u00e4chen. So sind auch Kliniker gezwungen, sich anderen Wegen zuzuwenden.<\/p>\n<p>Mit der Bioresonanztherapie haben wir tats\u00e4chlich M\u00f6glichkeiten, die gerade in diesem Aufgabengebiet bei weitem effektiver sind.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Artikel wird die therapeutische Vorgehensweise mit der Bioresonanztherapie beschrieben.<\/p>\n<p><strong>\u2026. wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<h5>Baklayan, Alan E.: Sanftes Heilen with Biofrequenzen. Michaels Verlag<\/h5>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>E-Mail: praxis@baklayan.de<\/h5>\n<h4>Foto<\/h4>\n<h5>fotolila.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten zwei Jahren hat eine bestimmte parasit\u00e4re Belastung meine Aufmerksamkeit zunehmend aus folgenden Gr\u00fcnden gefesselt: durch ihr h\u00e4ufiges Auftreten bei chronischen Erkrankungen, insbesondere aus dem neurologischen Formenkreis, durch die Probleme, die ihre Therapie mit sich bringt, durch die au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erfolge,die ihre vorsichtige aber systematische Therapie bewirkt. Ich meine hiermit die intrazellul\u00e4ren Belastungen im Allgemeinen, und im Besonderen die chronische Borreliose. &nbsp; Die Geschichte der Lyme-Borreliose Lyme-Borreliose wurde 1975 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten im Anschluss an einen mysteri\u00f6sen Ausbruch von jugendlicher rheumatischer Arthritis, in der N\u00e4he der Gemeinde Lyme im Bundesstaat Connecticut, erkannt. 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Since 1977 he has run the first Kung Fu and Tai Chi Chuan School of Munich.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/alan-e-baklayan\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15565\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}