{"id":15260,"date":"2017-06-14T14:15:09","date_gmt":"2017-06-14T12:15:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=15260\/"},"modified":"2022-09-12T21:02:15","modified_gmt":"2022-09-12T19:02:15","slug":"paracelsus-huflattich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-huflattich\/","title":{"rendered":"Paracelsus \u2013 Huflattich"},"content":{"rendered":"<p><em>(lat. Tussilago fanfara L.)<\/em><\/p>\n<p>Der Huflattich ist eines der besten Hustenmittel. Der Name \u201eTussilago\u201c stammt vom lateinischen \u201etussis ago\u201c, was bedeutet: \u201eIch vertreibe den Husten\u201c. Der Huflattich wird seit altersher benutzt. Er wirkt entz\u00fcndungshemmend, schleiml\u00f6send und auswurff\u00f6rdernd.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Huflattich sind: Pflanzenschleime, Inulin, Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide, Pyrrolizidin-Alkaloide.<\/p>\n<p>Huflattich wird innerlich bei trockenem Reizhusten, Heiserkeit, Kehlkopfentz\u00fcndung, Grippe, Husten, Bronchitis, Asthma, bei Entz\u00fcndungen der Mund- und Rachenschleimhaut gegeben.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15044\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Tussilago_farfara-181x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"497\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Tussilago_farfara-181x300.jpg 181w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Tussilago_farfara-332x550.jpg 332w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Tussilago_farfara.jpg 618w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Huflattichtee:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>1TL (1 \u2013 1,5 g) getrocknete Huflattichbl\u00e4tter mit 1 Tasse hei\u00dfem Wasser \u00fcbergie\u00dfen, nach 10 Minuten abseihen, mit Honig s\u00fc\u00dfen und davon zwei bis drei Tassen am Tag trinken.<\/p>\n<p>Bei Reizhusten soll erst nach 60 Minuten abgegossen werden, damit sich die Pflanzenschleime m\u00f6glichst gut l\u00f6sen. Davon soll \u00fcber den Tag verteilt immer wieder schluckweise getrunken werden (max. 3 Tassen), so dass die Schleimhaut immer wieder mit Pflanzenschleim benetzt wird. Das lindert den Hustenreiz. Die Pflanzenschleime verfl\u00fcssigen den Bronchialschleim, die Kiesels\u00e4ure und Gerbstoffe st\u00e4rken die Schleimh\u00e4ute und der hohe Salpetergehalt senkt die Krampfbereitschaft der Bronchien.<\/p>\n<p>Bei <strong>\u00e4u\u00dferlicher Anwendung<\/strong> werden die frischen Bl\u00e4tter zersto\u00dfen und als Auflage bei Quetschungen, Verrenkungen, H\u00fchneraugen und Krampfadern verwendet. Der Absud der Bl\u00e4tter wird in Form von Umschl\u00e4gen zur Wundheilung, bei Hauterkrankungen, Juckreiz, Ekzeme, Hautabschuppung, Pickel, Gesichtsrose, bei Venenentz\u00fcndung, Unterschenkelgeschw\u00fcr (Ulcus cruris), sowie allen Entz\u00fcndungen eingesetzt. Durch seinen hohen Schwefelgehalt ist der Huflattich antiseptisch und entz\u00fcndungshemmend. Paracelsus lie\u00df Leprakranken in Huflattich baden. \u201eEs zieht einen gro\u00dfen Schleim und Wust aus.\u201c (Bd. III, S. 730)<\/p>\n<p>In der Volksheilkunde werden weitere Anwendungen mit Huflattich genannt:<\/p>\n<p>Bei Ohrenschmerzen wird der frisch gepresste Saft aus den Bl\u00e4ttern tropfenweise ins Ohr getr\u00e4ufelt.<\/p>\n<p>Wer viel auf den F\u00fc\u00dfen steht und die F\u00fc\u00dfe anschwellen, soll am Abend Huflattichbl\u00e4tter auflegen oder ein Fu\u00dfbad aus dem Absud von Huflattichbl\u00e4ttern nehmen.<\/p>\n<p>Bei Kopfschmerzen helfen frische Huflattichbl\u00e4tter, die mit der filzigen Unterseite auf die Stirne aufgelegt und mehrmals erneuert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Paracelsus: S\u00e4mtliche Werke. Anger: Verlag Eick; 1993, Bd. III<\/h5>\n<h5>Willfort, Richard: Gesundheit durch Heilkr\u00e4uter. Rudolf Trauner Verlag, Linz; 23. Auflage 1986<\/h5>\n<h5>Illustration:\u00a0Prof. Dr. Otto Wilhelm Thom\u00e9\u00a0<i>Flora von Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz<\/i>\u00a01885, Gera, Deutschland<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(lat. Tussilago fanfara L.) Der Huflattich ist eines der besten Hustenmittel. Der Name \u201eTussilago\u201c stammt vom lateinischen \u201etussis ago\u201c, was bedeutet: \u201eIch vertreibe den Husten\u201c. Der Huflattich wird seit altersher benutzt. Er wirkt entz\u00fcndungshemmend, schleiml\u00f6send und auswurff\u00f6rdernd. Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Huflattich sind: Pflanzenschleime, Inulin, Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide, Pyrrolizidin-Alkaloide. Huflattich wird innerlich bei trockenem Reizhusten, Heiserkeit, Kehlkopfentz\u00fcndung, Grippe, Husten, Bronchitis, Asthma, bei Entz\u00fcndungen der Mund- und Rachenschleimhaut gegeben. Huflattichtee: 1TL (1 \u2013 1,5 g) getrocknete Huflattichbl\u00e4tter mit 1 Tasse hei\u00dfem Wasser \u00fcbergie\u00dfen, nach 10 Minuten abseihen, mit Honig s\u00fc\u00dfen und davon zwei bis drei Tassen am Tag trinken. Bei Reizhusten soll erst nach 60 Minuten abgegossen werden, damit sich die Pflanzenschleime m\u00f6glichst gut l\u00f6sen. Davon soll \u00fcber den Tag verteilt immer wieder schluckweise getrunken werden (max. 3 Tassen), so dass die Schleimhaut immer wieder mit Pflanzenschleim benetzt wird. Das lindert den Hustenreiz. Die Pflanzenschleime verfl\u00fcssigen den Bronchialschleim, die Kiesels\u00e4ure und Gerbstoffe st\u00e4rken die Schleimh\u00e4ute und der hohe Salpetergehalt senkt die Krampfbereitschaft der Bronchien. Bei \u00e4u\u00dferlicher Anwendung werden die frischen Bl\u00e4tter zersto\u00dfen und als Auflage bei Quetschungen, Verrenkungen, H\u00fchneraugen und Krampfadern verwendet. 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