{"id":14981,"date":"2017-03-10T09:51:53","date_gmt":"2017-03-10T08:51:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/"},"modified":"2022-11-08T18:07:56","modified_gmt":"2022-11-08T17:07:56","slug":"organon-%c2%a7246-%c2%a7247","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247"},"content":{"rendered":"<h2>Organon \u2013\u00a0Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<blockquote><p>\u00a7 246<\/p>\n<p>Jede, in einer Cur merklich fortschreitende und auffallend zunehmende Besserung ist ein Zustand der, so lange er anh\u00e4lt, jede Wiederholung irgend eines Arznei-Gebrauchs durchg\u00e4ngig ausschlie\u00dft, weil alles Gute, was die genommene Arznei auszurichten fortf\u00e4hrt, hier seiner Vollendung zueilt. Dies ist in acuten Krankheiten nicht selten der Fall; bei etwas chronischen Krankheiten hingegen, vollendet zwar auch bei langsam fortgehender Besserung, zuweilen Eine Gabe treffend gew\u00e4hlter, hom\u00f6opathischer Arznei die H\u00fclfe, die dieses Mittel in solchem Falle seiner Natur nach auszurichten im Stande ist, in einem Zeitraume von 40, 50, 60, 100 Tagen. Aber teils ist dies sehr selten der Fall, theils mu\u00df dem Arzte, so wie dem Kranken viel daran liegen, da\u00df, w\u00e4re es m\u00f6glich, dieser Zeitraum bis zur H\u00e4lfte, zum Viertel, ja noch mehr abgek\u00fcrzt und so weit schnellere Heilung erlangt werden k\u00f6nnte.\u00a0Und die\u00df l\u00e4\u00dft sich auch, wie neueste, vielfach wiederholte Erfahrungen mich gelehrt haben, recht gl\u00fccklich ausf\u00fchren, unter folgenden Bedingungen: erstens, wenn die Arznei mit aller Umsicht recht treffend hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlt war &#8211; zweitens, wenn sie hoch potenzirt, in Wasser aufgel\u00f6st und in geh\u00f6rig kleiner Gabe in, von der Erfahrung als die schicklichsten, ausgesprochenen Zeitr\u00e4umen zur m\u00f6glichsten Beschleunigung der Cur gereicht wird, doch mit der Vorsicht,\u00a0da\u00df der Potenz-Grad jeder Gabe von dem der vorg\u00e4ngigen und nachg\u00e4ngigen Gaben um Etwas abweiche, damit das, zur \u00e4hnlichen Arzneikrankheit umzustimmende Lebensprincip, nie zu widrigen Gegenwirkungen sich aufgeregt und emp\u00f6rt f\u00fchlen k\u00f6nne, wie bei unmodificirt erneuerten Gaben, vorz\u00fcglich schnell nach einander wiederholt, stets geschieht *).<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em><em>Was ich, um diese widrigen Reactionen der Lebenskraft zu verh\u00fcten, in der f\u00fcnften Ausgabe des Organons zu diesem Paragraph in einer langen Anmerkung sagte, war alles, was meine damalige Erfahrung mir gestattete; seit den letzten 4, 5 Jahren aber, durch mein, seitdem abge\u00e4ndertes, neues, vervollkommtes Verfahren, sind alle diese Schwierigkeiten v\u00f6llig gehoben. Dieselbe wohlgew\u00e4hlte Arznei kann nun t\u00e4glich und zwar Monate lang, wo n\u00f6thig, fortgebraucht werden; und zwar so, da\u00df wenn der niedre Potenz-Grad binnen einer oder zweier Wochen verbraucht ist, (denn bei der, nachstellend gelehrten, neuen Dynamisations-Weise, f\u00e4ngt der Gebrauch mit den untersten Graden an) man bei Behandlung chronischer Krankheiten, in gleicher Art zu den h\u00f6heren Graden \u00fcbergeht.<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Behandlungszeit und des Abklingens der Krankheit sollen weder weitere Medikamente genommen werden, noch soll das genommene Mittel wiederholt werden. Das schon gegebene Medikament zeigt seinen Einfluss auf die Vitalkraft und hilft dabei, die Krankheit zu heilen. Bei akuten Krankheiten mag diese Regel nicht zur Anwendung kommen. Aber im Falle chronischer Krankheiten wurde viele Male beobachtet, dass nur eine Dosis des richtig gew\u00e4hlten hom\u00f6opathischen Mittels eine vollst\u00e4ndige Heilung bewirkt hat. Manchmal geht die Heilung systematisch und reguliert voran. Unter solchen Bedingungen wirkt dasselbe Medikament f\u00fcr 40, 50, 60 oder 100 Tage und bewirkt eine vollst\u00e4ndige Heilung. \u00dcbereinstimmend wird berichtet, dass es solche F\u00e4lle selten gibt. Die Wirkdauer des Mittels k\u00f6nnte auf die H\u00e4lfte, ein Viertel oder gar weniger reduziert werden in Abh\u00e4ngigkeit vom Charakter des Patienten und der Effizienz des Arztes. Nach meiner Erfahrung (Hahnemann) k\u00f6nnen gute Ergebnisse erreicht werden, wenn die folgenden Regeln angewendet werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Mittel, das den Symptomen vollst\u00e4ndig \u00e4hnelt, sollte mit \u00e4u\u00dferster Sorgfalt gew\u00e4hlt werden.<\/li>\n<li>Das Mittel sollte nach angemessener Potenzierung mit Wasser gemischt und dann gegeben werden. Die Gabe sollte zu festgesetzten und passenden Intervallen wiederholt werden. Die Potenz sollte allm\u00e4hlich erh\u00f6ht werden. Zwischen zwei Gaben sollte eine Ver\u00e4nderung der Potenz stattfinden. Wenn es so gemacht wird, wird es keine ungewollte Reaktion auf die k\u00fcnstliche Krankheit geben. Es bleibt kein Spielraum f\u00fcr schlechte Wirkungen, wenn man mehrere Dosen in derselben Potenz gibt.<\/li>\n<\/ol>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 247<\/p>\n<p>Ganz dieselbe, unabge\u00e4nderte\u00a01) Gabe Arznei, selbst nur einmal, geschweige viele Male nach einander (und, wenn die Cur nicht verz\u00f6gert werden soll, in kurzen Zeitr\u00e4umen) zu wiederholen, bleibt ein unausf\u00fchrbares Vorhaben. Das Lebensprincip nimmt solche\u00a0ganz gleiche\u00a0Gaben nicht ohne Widerstreben an, das ist, nicht ohne andere Symptome der Arznei laut werden zu lassen als die, der zu heilenden Krankheit \u00e4hnlichen, weil die vorige Gabe schon die von ihr zu erwartende Umstimmung des Lebensprinzips vollf\u00fchrt hatte, eine zweite, an Dynamisation ganz gleiche, unver\u00e4nderte Gabe derselben Arznei daher ganz dasselbe auf das Lebensprinzip nicht mehr auszuf\u00fchren vorfindet. Nun kann der Kranke durch eine solche\u00a0unabge\u00e4nderte\u00a0Gabe nur noch anders krank, im Grunde nur kr\u00e4nker werden als er schon war, indem jetzt nur diejenigen Symptome derselben Arznei zur Wirkung \u00fcbrig bleiben, welche f\u00fcr die urspr\u00fcngliche Krankheit nicht hom\u00f6opathisch sind, also kann auch kein Schritt vorw\u00e4rts zur Heilung, sondern nur wahre Verschlimmerung des Kranken erfolgen. Sobald man aber die folgende Gabe jedesmal in ihrer Potenz um etwas ab\u00e4ndert, das ist, etwas h\u00f6her dynamisirt, (\u00a7. 269., 270.) so l\u00e4\u00dft das Kranke Lebensprinzip sich unbeschwert ferner durch dieselbe Arznei umstimmen (sein Gef\u00fchl von der nat\u00fcrlichen Krankheit ferner vermindern) und so der Heilung n\u00e4her bringen.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em><em>Man durfte daher von der, selbst bestens hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten Arznei, z. B. ein K\u00fcgelchen von demselben Potenz-Grade, was zum ersten Male so wohl bekommen war, dem Kranken nicht bald darauf zum zweiten, dritten Male trocken einnehmen lassen, und wenn man von der in Wasser aufgel\u00f6seten Arznei, deren erste Gabe so wohl\u00a0getan\u00a0 eine gleiche, selbst kleinere Gabe zum zweiten, dritten Male aus der\u00a0ruhig da stehenden\u00a0Flasche genommen und sie dem Kranken eingegeben hatte, selbst nach Zwischenr\u00e4umen von ein paar Tagen, so bekam ganz dieselbe Arznei dem Kranken doch nicht wieder wohl, man mochte sie nun bei ihrer urspr\u00fcnglichen Bereitung mit 10 Sch\u00fcttelschl\u00e4gen, oder wie ich, um diesen Nachtheil zu vermeiden, sp\u00e4ter vorschlug, selbst nur mit 2 Sch\u00fcttelschl\u00e4gen potenzirt gehabt haben; und zwar blo\u00df aus oben angef\u00fchrten Gr\u00fcnden.\u00a0<\/em><em>Aber bei Modificirung jeder Gabe in ihrem Dynamisations-Grade, wie ich hier lehre, findet kein Ansto\u00df statt, selbst bei \u00f6fterer Wiederholung der Gaben, und w\u00e4re die Arznei auch noch so hoch, mit noch so vielen Sch\u00fcttel-Schl\u00e4gen potenzirt worden. Man m\u00f6chte fast sagen, da\u00df\u00a0erst unter mehreren verschiednen Formen angewandt, auch die best gew\u00e4hlte, hom\u00f6opathische Arznei dem Lebensprincipe die krankhafte Verstimmung am besten entziehen und bei chronischen Krankheiten in ihm ausl\u00f6schen k\u00f6nne.<\/em><\/p>\n<p>Es ist keine sichere Methode, dasselbe Medikament wieder und wieder zu geben, ohne die Potenz zu ver\u00e4ndern. Absolut gar nichts n\u00fctzt es, wenn man dieselbe Potenz mehrere Male innerhalb kurzer Abst\u00e4nde gibt. Die Vitalkraft kann eine solche Anwendung des Mittels nicht tolerieren und beginnt einen Kampf. Es ist m\u00f6glich, dass sich weitere Symptome des Mittels manifestieren, nachdem die Krankheit geheilt worden ist. Die erste Gabe derselben Potenz bewirkt die erforderliche Ver\u00e4nderung in der Vitalkraft. Die zweite Gabe kommt an den ver\u00e4nderten Zustand der Vitalkraft nicht heran (Sie ber\u00fchrt die Vitalkraft, die durch die erste Gabe ver\u00e4ndert worden ist.). Mit einer solchen Vorgehensweise wird der Patient wieder der Krankheit ausgesetzt. Manchmal ist die zerst\u00f6rerische Kraft der Krankheit gr\u00f6\u00dfer als die Kraft im urspr\u00fcnglichen Zustand war, weil nach der Beseitigung der Symptome durch die erste Gabe nur einige wenige Symptome zum Zeitpunkt der zweiten Gabe \u00fcbriggeblieben sind. Deshalb wird keine \u00c4hnlichkeit erreicht. Anstatt in die N\u00e4he der Heilung zu gelangen, kann die Krankheit schlimmer werden. Wenn jedoch die Potenz der zweiten Gabe erh\u00f6ht wird, l\u00e4sst die urspr\u00fcngliche Krankheit ohne eine Auswirkung auf die Vitalkraft nach und die Heilung r\u00fcckt n\u00e4her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Original in Telugu von Dr. E. Krishnamacharya<br \/>\nTranslation von Dr. E. Krishnamacharya<\/h5>\n<h4>Foto<\/h4>\n<h5>Von Tim Tread, entnommen: <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@timtrad?photo=2gk6BDXSxlQ\">unsplash.com<\/a><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Organon \u2013\u00a0Die Kunst des Heilens \u00a7 246 Jede, in einer Cur merklich fortschreitende und auffallend zunehmende Besserung ist ein Zustand der, so lange er anh\u00e4lt, jede Wiederholung irgend eines Arznei-Gebrauchs durchg\u00e4ngig ausschlie\u00dft, weil alles Gute, was die genommene Arznei auszurichten fortf\u00e4hrt, hier seiner Vollendung zueilt. Dies ist in acuten Krankheiten nicht selten der Fall; bei etwas chronischen Krankheiten hingegen, vollendet zwar auch bei langsam fortgehender Besserung, zuweilen Eine Gabe treffend gew\u00e4hlter, hom\u00f6opathischer Arznei die H\u00fclfe, die dieses Mittel in solchem Falle seiner Natur nach auszurichten im Stande ist, in einem Zeitraume von 40, 50, 60, 100 Tagen. Aber teils ist dies sehr selten der Fall, theils mu\u00df dem Arzte, so wie dem Kranken viel daran liegen, da\u00df, w\u00e4re es m\u00f6glich, dieser Zeitraum bis zur H\u00e4lfte, zum Viertel, ja noch mehr abgek\u00fcrzt und so weit schnellere Heilung erlangt werden k\u00f6nnte.\u00a0Und die\u00df l\u00e4\u00dft sich auch, wie neueste, vielfach wiederholte Erfahrungen mich gelehrt haben, recht gl\u00fccklich ausf\u00fchren, unter folgenden Bedingungen: erstens, wenn die Arznei mit aller Umsicht recht treffend hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlt war &#8211; zweitens, wenn sie hoch potenzirt, in Wasser aufgel\u00f6st und in geh\u00f6rig kleiner Gabe in, von der Erfahrung als die schicklichsten, ausgesprochenen Zeitr\u00e4umen zur m\u00f6glichsten Beschleunigung der Cur gereicht wird, doch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":14565,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[597],"class_list":["post-14981","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-organon-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247 - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247 - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Organon \u2013\u00a0Die Kunst des Heilens \u00a7 246 Jede, in einer Cur merklich fortschreitende und auffallend zunehmende Besserung ist ein Zustand der, so lange er anh\u00e4lt, jede Wiederholung irgend eines Arznei-Gebrauchs durchg\u00e4ngig ausschlie\u00dft, weil alles Gute, was die genommene Arznei auszurichten fortf\u00e4hrt, hier seiner Vollendung zueilt. Dies ist in acuten Krankheiten nicht selten der Fall; bei etwas chronischen Krankheiten hingegen, vollendet zwar auch bei langsam fortgehender Besserung, zuweilen Eine Gabe treffend gew\u00e4hlter, hom\u00f6opathischer Arznei die H\u00fclfe, die dieses Mittel in solchem Falle seiner Natur nach auszurichten im Stande ist, in einem Zeitraume von 40, 50, 60, 100 Tagen. Aber teils ist dies sehr selten der Fall, theils mu\u00df dem Arzte, so wie dem Kranken viel daran liegen, da\u00df, w\u00e4re es m\u00f6glich, dieser Zeitraum bis zur H\u00e4lfte, zum Viertel, ja noch mehr abgek\u00fcrzt und so weit schnellere Heilung erlangt werden k\u00f6nnte.\u00a0Und die\u00df l\u00e4\u00dft sich auch, wie neueste, vielfach wiederholte Erfahrungen mich gelehrt haben, recht gl\u00fccklich ausf\u00fchren, unter folgenden Bedingungen: erstens, wenn die Arznei mit aller Umsicht recht treffend hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlt war &#8211; zweitens, wenn sie hoch potenzirt, in Wasser aufgel\u00f6st und in geh\u00f6rig kleiner Gabe in, von der Erfahrung als die schicklichsten, ausgesprochenen Zeitr\u00e4umen zur m\u00f6glichsten Beschleunigung der Cur gereicht wird, doch [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-03-10T08:51:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-11-08T17:07:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tim-trad-194234.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ekkirala Krishnamacharya\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ekkirala Krishnamacharya\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Ekkirala Krishnamacharya\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e\"},\"headline\":\"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247\",\"datePublished\":\"2017-03-10T08:51:53+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-08T17:07:56+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/\"},\"wordCount\":1286,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/02\\\/tim-trad-194234.jpg\",\"keywords\":[\"Organon\"],\"articleSection\":[\"Hom\u00f6opathie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/\",\"name\":\"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247 - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/02\\\/tim-trad-194234.jpg\",\"datePublished\":\"2017-03-10T08:51:53+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-08T17:07:56+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/02\\\/tim-trad-194234.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/02\\\/tim-trad-194234.jpg\",\"width\":1200,\"height\":800},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e\",\"name\":\"Ekkirala Krishnamacharya\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Ekkirala Krishnamacharya\"},\"description\":\"Dr. Ekkirala Krishnamacharya (1926\u20131984) war Universit\u00e4tsdozent f\u00fcr vedische und orientalische Literatur, ein Heiler und praktizierender Hom\u00f6opath. Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. Eines seiner wichtigsten Ziele war die Fusion von Ost und West.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/ekkirala\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247 - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247 - Paracelsus Magazin","og_description":"Organon \u2013\u00a0Die Kunst des Heilens \u00a7 246 Jede, in einer Cur merklich fortschreitende und auffallend zunehmende Besserung ist ein Zustand der, so lange er anh\u00e4lt, jede Wiederholung irgend eines Arznei-Gebrauchs durchg\u00e4ngig ausschlie\u00dft, weil alles Gute, was die genommene Arznei auszurichten fortf\u00e4hrt, hier seiner Vollendung zueilt. Dies ist in acuten Krankheiten nicht selten der Fall; bei etwas chronischen Krankheiten hingegen, vollendet zwar auch bei langsam fortgehender Besserung, zuweilen Eine Gabe treffend gew\u00e4hlter, hom\u00f6opathischer Arznei die H\u00fclfe, die dieses Mittel in solchem Falle seiner Natur nach auszurichten im Stande ist, in einem Zeitraume von 40, 50, 60, 100 Tagen. Aber teils ist dies sehr selten der Fall, theils mu\u00df dem Arzte, so wie dem Kranken viel daran liegen, da\u00df, w\u00e4re es m\u00f6glich, dieser Zeitraum bis zur H\u00e4lfte, zum Viertel, ja noch mehr abgek\u00fcrzt und so weit schnellere Heilung erlangt werden k\u00f6nnte.\u00a0Und die\u00df l\u00e4\u00dft sich auch, wie neueste, vielfach wiederholte Erfahrungen mich gelehrt haben, recht gl\u00fccklich ausf\u00fchren, unter folgenden Bedingungen: erstens, wenn die Arznei mit aller Umsicht recht treffend hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlt war &#8211; zweitens, wenn sie hoch potenzirt, in Wasser aufgel\u00f6st und in geh\u00f6rig kleiner Gabe in, von der Erfahrung als die schicklichsten, ausgesprochenen Zeitr\u00e4umen zur m\u00f6glichsten Beschleunigung der Cur gereicht wird, doch [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2017-03-10T08:51:53+00:00","article_modified_time":"2022-11-08T17:07:56+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":800,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tim-trad-194234.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ekkirala Krishnamacharya","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ekkirala Krishnamacharya","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/"},"author":{"name":"Ekkirala Krishnamacharya","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e"},"headline":"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247","datePublished":"2017-03-10T08:51:53+00:00","dateModified":"2022-11-08T17:07:56+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/"},"wordCount":1286,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tim-trad-194234.jpg","keywords":["Organon"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/","name":"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247 - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tim-trad-194234.jpg","datePublished":"2017-03-10T08:51:53+00:00","dateModified":"2022-11-08T17:07:56+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tim-trad-194234.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tim-trad-194234.jpg","width":1200,"height":800},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7246-%c2%a7247\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Organon \u00a7246 \u2013 \u00a7247"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e","name":"Ekkirala Krishnamacharya","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g","caption":"Ekkirala Krishnamacharya"},"description":"Dr. Ekkirala Krishnamacharya (1926\u20131984) war Universit\u00e4tsdozent f\u00fcr vedische und orientalische Literatur, ein Heiler und praktizierender Hom\u00f6opath. Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. Eines seiner wichtigsten Ziele war die Fusion von Ost und West.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/ekkirala\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14981","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14981"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14981\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14981"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}