{"id":14961,"date":"2017-04-12T15:05:51","date_gmt":"2017-04-12T13:05:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=14961\/"},"modified":"2022-11-08T18:07:56","modified_gmt":"2022-11-08T17:07:56","slug":"organon-%c2%a7248-%c2%a7249","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7248-%c2%a7249\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7248 \u2013 \u00a7249"},"content":{"rendered":"<h2>Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<h3>18. Die Anwendung der Mittel<\/h3>\n<blockquote><p>248<\/p>\n<p>Zu dieser Absicht wird die Arznei-Aufl\u00f6sung 1) vor jedem Male Einnehmen (mit etwa 8, 10, 12 Sch\u00fcttel-Schl\u00e4gen der Flasche) von Neuem potenziert, wovon man den Kranken Einen, oder (steigend) mehrere Kaffee- oder Thee-L\u00f6ffelchen einnehmen l\u00e4\u00dft, in langwierigen Krankheiten t\u00e4glich, oder jeden zweiten Tag, in acuten aber, alle 6, 4, 3, 2 Stunden, in den dringendsten F\u00e4llen, alle Stunden und \u00f6fter. So kann in chronischen Krankheiten, jede richtig hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlte Arznei, selbst die, an sich von langer Wirkungs-Dauer, in t\u00e4glicher Wiederholung Monate lang eingenommen werden, mit steigendem Erfolge. Ist aber die Aufl\u00f6sung (in 7, 8, oder in 14, 15 Tagen) verbraucht, so mu\u00df zu der folgenden Aufl\u00f6sung derselben Arznei &#8211; wenn ihr Gebrauch noch angezeigt ist &#8211; ein, oder (obwohl selten) mehre K\u00fcgelchen von einem andern (h\u00f6hern) Potenz-Grade genommen werden, womit man so lange fortf\u00e4hrt, als der Kranke noch immer mehr Besserung davon sp\u00fcrt, ohne eine oder die andre, nie im Leben gehabte bedeutende Beschwerde davon zu erleiden. Denn wenn die\u00df sich ereignet, wenn der Rest der Krankheit in einer Gruppe abge\u00e4nderter Symptome erscheint, dann mu\u00df eine andre, jetzt mehr hom\u00f6opathisch angemessene Arznei, an der Stelle der letztern gew\u00e4hlt, aber auch in ebenso wiederholten Gaben angewendet werden; doch nur auf gedachte Weise, das ist, nie ohne die Aufl\u00f6sung, bei jedesmaliger Gabe, durch geh\u00f6rig starkes Sch\u00fctteln um etwas zu modificiren, &#8211; in ihrem Potenz-Grade abzu\u00e4ndern, und so um etwas zu erh\u00f6hen. Zeigen sich hingegen bei fast t\u00e4glicher Wiederholung der v\u00f6llig hom\u00f6opathisch passenden Arznei, zu Ende der Cur einer chronischen Krankheit, sogenannte (\u00a7. 161.) hom\u00f6opathische Verschlim- merungen, so da\u00df der Rest der Krankheits-Symptome sich wieder etwas zu erh\u00f6hen scheint (indem die, der urspr\u00fcnglichen Krankheit so \u00e4hnliche Arznei-Krankheit, nun fast noch allein laut wird), dann m\u00fcssen die Gaben entweder noch mehr verkleinert, und auch in l\u00e4ngern Zeitr\u00e4umen wiederholt, oder auch wohl mehrere Tage ganz ausgesetzt werden, um zu sehen, ob die Genesung keiner arzneilichen H\u00fclfe mehr bed\u00fcrfe, wo dann auch diese, blo\u00df vom Ueberflu\u00df der hom\u00f6opathischen Arznei herr\u00fchrende Schein-Symptome ebenfalls bald von selbst verschwinden und ungetr\u00fcbte Gesundheit zur\u00fcck lassen. Bedient man sich zur Cur blo\u00df eines Fl\u00e4schchens, (etwa Ein Quentchen verd\u00fcnnten Weingeistes enthaltend, worin ein K\u00fcgelchen von der Arznei durch Sch\u00fctteln aufgel\u00f6st sich befindet) worin t\u00e4glich, oder alle 2, 3, 4 Tage gerochen werden soll, so mu\u00df auch dieses vor dem jedesmaligen Riechen 8, 10 Mal stark gesch\u00fcttelt worden sein.<\/p><\/blockquote>\n<p><em>1) In 40, 30, 20, 15 oder 8 E\u00dfl\u00f6ffeln Wasser mit Zusatz von etwas Weingeist oder einem St\u00fccke Holzkohle, um die Aufl\u00f6sung unverdorben zu erhalten. Nimmt man Holzkohle, so l\u00e4sst man sie an einem Faden in der Flasche h\u00e4ngen, und zieht sie jedes mal nur heraus, wenn die Flasche gesch\u00fcttelt werden soll. Die Aufl\u00f6sung des Arznei-K\u00fcgelchens (denn mehr als Ein K\u00fcgelchen braucht man von einer geh\u00f6rig dynamisierten Arznei selten dazu) in einer sehr gro\u00dfen Menge Wassers, kann man dadurch ersetzen, dass man von einer Aufl\u00f6sung z. B. in nur 7, 8 Essl\u00f6ffeln Wassers, nach vorg\u00e4ngigem, starkem Sch\u00fctteln der FIasche einen Essl\u00f6ffel in ein Trinkglas Wasser (von etwa 8, 10 Essl\u00f6ffel Inhalt) gie\u00dft, letzteres mehrmals stark umr\u00fchrt und dem Kranken hiervon die bestimmte Gabe eingibt. Wenn der Kranke ungew\u00f6hnlich erregbar und empfindlich ist, so nimmt man aus dem, so stark umger\u00fchrten Glase, einen Tee- oder Kaffee-L\u00f6ffel voll, den man in ein zweites Trinkglas Wasser stark einr\u00fchrt, um davon dem Kranken einen Kaffeel\u00f6ffel (oder etwas mehr) einzugeben. Es gibt Kranke von so hoher Erregbarkeit, dass man f\u00fcr sie ein drittes oder viertes Trinkglas zu geh\u00f6riger Verd\u00fcnnung der Arznei-Aufl\u00f6sung, auf \u00e4hnliche Weise bereitet, anzuwenden n\u00f6tig hat. Jeden Tag nach dem Einnehmen sch\u00fcttet man das so bereitete Trinkglas (oder die mehreren) weg, um es jeden Tag von Neuem zu bereiten. Das Streuk\u00fcgelchen in hoher Potenz wird am besten in einem P\u00fclverchen zerquetscht, was ein paar Gran Milch-Zucker enth\u00e4lt, welches der Kranke dann nur in die, zur Aufl\u00f6sung bestimmte FIasche, zu sch\u00fctten braucht, um es in der bestimmten Menge Wasser aufzul\u00f6sen.<\/em><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen das Medikament mit frischem Wasser in der erforderlichen Potenz mischen und den Patienten bitten, ein paar Schlucke zu trinken. Bei l\u00e4ngeren Krankheiten und je nach Notwendigkeit muss das Medikament t\u00e4glich oder einmal in zwei Tagen genommen werden. Bei akuten Krankheiten kann der Zeitraum zwischen zwei Gaben zwischen zwei und sechs Stunden liegen. Bei fast allen akuten Krankheiten kann eine Gabe einmal pro Stunde oder h\u00e4ufiger erfolgen. Bei chronischen Krankheiten kann eine t\u00e4gliche Gabe mit steigender Potenz \u00fcber Monate gemeinsam mit dem Mittel erfolgen, auch wenn das Mittel seine Wirkung \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum entfaltet. Wenn das Mittel innerhalb einer Woche bis 15 Tage ausgereizt sein sollte, sollte dasselbe Mittel beim n\u00e4chsten Mal in einer h\u00f6heren Potenz zubereitet und mit Wasser gegeben werden. Wenn die Mittel auf diese Weise bis zur Heilung gegeben werden, werden keine weiteren Symptome aufkommen. Danach soll auf der Basis der Gesamtheit der verbleibenden Symptome das Mittel gew\u00e4hlt und auf dieselbe Weise angewendet werden. Dadurch steigt die Potenz jeder Gabe leicht. M\u00f6glich ist eine Verschlimmerung der Symptome vor der vollst\u00e4ndigen Heilung einer chronischen Krankheit. Dann sollte sofort dasselbe Mittel in h\u00f6herer Potenz gegeben werden. Auch sollte der Zeitraum zwischen zwei Gaben erh\u00f6ht werden. Wenn w\u00e4hrend dieses Prozesses alle Symptome verschwinden, ist die Heilung vollst\u00e4ndig. Auch alle Symptome des Mittels, die vorher schlimmer geworden waren, verschwinden. Jetzt sollte die letzte Gabe in einem kleinen Schluck Alkohol aufbewahrt und gesch\u00fcttelt werden. Der Geruch davon sollte alle drei oder vier Tage gegeben werden. Bei jedem Riechen sollte die Flasche gesch\u00fcttelt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>249<\/p>\n<p>Jede f\u00fcr den Krankheits-Fall verordnete Arznei, welche im Verlaufe ihrer Wirkung neue, der zu heilenden Krankheit nicht eigenth\u00fcmliche und zwar beschwerliche Symptome hervorbringt, ist nicht verm\u00f6gend wahre Besserung zu erzeugen 1) und nicht f\u00fcr hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlt zu halten; sie mu\u00df daher sobald als m\u00f6glich, entweder wenn diese Verschlimmerung bedeutend war, erst durch ein Antidot zum Theil ausgel\u00f6scht werden 2), ehe man das, genauer nach Wirkungs-Aehnlichkeit gew\u00e4hlte, n\u00e4chste Mittel giebt, oder bei nicht allzu heftigen widrigen Symptomen mu\u00df letzteres sogleich gereicht werden, um die Stelle jenes unrichtig gew\u00e4hlten zu ersetzen.<\/p><\/blockquote>\n<ol>\n<li>Da nach allen Erfahrungen, fast keine Gabe einer hoch potenzierten, spezifisch passenden, hom\u00f6opathischen Arznei bereitet werden kann, welche zur Hervorbringung einer deutlichen Besserung in der angemessenen Krankheit zu klein w\u00e4re (\u00a7. 161., 279.), so w\u00fcrde man zweckwidrig und sch\u00e4dlich handeln, wenn man, wie von der bisherigen Kurmethode geschieht, bei Nicht-Besserung, oder kleiner Verschlimmerung, dieselbe Arznei, in dem Wahne, dass sie ihrer geringen Menge (ihrer allzu kleinen Gabe) wegen nicht habe dienlich sein k\u00f6nnen, wiederholen oder sie wohl gar noch verst\u00e4rken wollte. Jede VerschIimmerung durch neue Symptome &#8211; wenn in der Geistes- und K\u00f6rper-Di\u00e4t nichts B\u00f6ses vorgefallen ist &#8211; beweiset stets nur Unangemessenheit der vorigen Arznei in diesem Krankheitsfalle, deutet aber nie auf Schw\u00e4che der Gabe.<\/li>\n<li>Dem wohl unterrichteten und gewissenhaft behutsamen Arzt, kann nie der Fall vorkommen, dass er n\u00f6tig h\u00e4tte, ein Antidot in seiner Praxis zu geben, wenn er, wie er soll, in der kleinst m\u00f6glichen Gabe seine wohl gew\u00e4hlte Arznei zu brauchen anf\u00e4ngt; eine eben so kleine Gabe der besser ausgew\u00e4hlten bringt alles wieder in Ordnung.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn das Mittel dabei ist, seine Wirkung zu entfalten, zeigen s\u00e4mtliche neu auftretenden Symptome, die mit der Krankheit nichts zu tun haben, an, dass das gegebene Medikament nicht hom\u00f6opathischer Art ist und dem Patienten \u00fcberhaupt keine wirkliche Verbesserung bringt. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt eine solch schwierige Situation entsteht und die Verschlimmerung gravierend ist, sollte sofort ein Gegenmittel gegeben werden. Nachdem der sehr schlimme Zustand sich etwas gebessert hat, sollte ein weiteres hom\u00f6opathisches Mittel gegeben werden oder wenn die schlimmen Leiden nicht sehr heftig sind, kann sofort und ohne Warten ein hom\u00f6opathisches Mittel gegeben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens 18. Die Anwendung der Mittel 248 Zu dieser Absicht wird die Arznei-Aufl\u00f6sung 1) vor jedem Male Einnehmen (mit etwa 8, 10, 12 Sch\u00fcttel-Schl\u00e4gen der Flasche) von Neuem potenziert, wovon man den Kranken Einen, oder (steigend) mehrere Kaffee- oder Thee-L\u00f6ffelchen einnehmen l\u00e4\u00dft, in langwierigen Krankheiten t\u00e4glich, oder jeden zweiten Tag, in acuten aber, alle 6, 4, 3, 2 Stunden, in den dringendsten F\u00e4llen, alle Stunden und \u00f6fter. So kann in chronischen Krankheiten, jede richtig hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlte Arznei, selbst die, an sich von langer Wirkungs-Dauer, in t\u00e4glicher Wiederholung Monate lang eingenommen werden, mit steigendem Erfolge. Ist aber die Aufl\u00f6sung (in 7, 8, oder in 14, 15 Tagen) verbraucht, so mu\u00df zu der folgenden Aufl\u00f6sung derselben Arznei &#8211; wenn ihr Gebrauch noch angezeigt ist &#8211; ein, oder (obwohl selten) mehre K\u00fcgelchen von einem andern (h\u00f6hern) Potenz-Grade genommen werden, womit man so lange fortf\u00e4hrt, als der Kranke noch immer mehr Besserung davon sp\u00fcrt, ohne eine oder die andre, nie im Leben gehabte bedeutende Beschwerde davon zu erleiden. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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