{"id":14834,"date":"2017-04-12T15:02:52","date_gmt":"2017-04-12T13:02:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=14834\/"},"modified":"2022-09-12T20:43:06","modified_gmt":"2022-09-12T18:43:06","slug":"die-vier-goettlichen-wurzeln-der-existenz-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/die-vier-goettlichen-wurzeln-der-existenz-ii\/","title":{"rendered":"Die vier g\u00f6ttlichen Wurzeln der Existenz  \u00a0[II]"},"content":{"rendered":"<h2>Die antike Vier &#8211; Elementen &#8211; Lehre und ihre Bedeutung in der Kr\u00e4uterheilkunde<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Luft<\/h3>\n<p>Luft ist der Vermittler zwischen Feuer und Wasser. Sie ist das Fluidum oder die Aura um die Dinge. Junius beschreibt sie als &#8222;Tr\u00e4gerin des Samens&#8220;. Die Luft ist die astrale Welt der Tr\u00e4ume, der Prophetie, der Psychometrie. F\u00fcr den Menschen ist es seine F\u00e4higkeit zum Gef\u00fchlsausdruck oder die Erkenntnis durch \u00dcberwindung der Polarit\u00e4t von Sympathie und Antipathie. Die F\u00e4higkeit zur Kompensation und Flexibilit\u00e4t je nach Lebensumst\u00e4nden. Rhythmische Funktionen wie Atmung- und Herzschlag, Schlaf-Wachrhythmus, Monatsblutung, Hormonsystem.<\/p>\n<h5>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14510\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P6-HERMES.jpg\" width=\"400\" height=\"604\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P6-HERMES.jpg 795w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P6-HERMES-199x300.jpg 199w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P6-HERMES-364x550.jpg 364w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P6-HERMES-700x1057.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Bild 6: Hermes, der G\u00f6tterbote, entspricht dem Element Luft. Tiepolo Giambattista, 18 Jhd.<\/h5>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Charakter:<\/strong> warm &#8211; feucht, gasf\u00f6rmig, aktiv.<\/p>\n<p><strong>Alchimie:<\/strong> Aktiver Merkur, G\u00e4rung, Destillation, Potenzierung.<\/p>\n<p><strong>Bewusstseinsform:<\/strong> Inspiration.<\/p>\n<p><strong>Temperament:<\/strong> Sanguinisch.<\/p>\n<p><strong>Organ:<\/strong> Niere, Blase, Nebennieren, ven\u00f6ser Kreislauf, Hormondr\u00fcsen, Nerven.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4fte:<\/strong> Blut.<\/p>\n<p><strong>Geschmack:<\/strong> Scharf (auch Feuer), sauer, aromatisch, schwei\u00dfig, schwefelig, senfig.<\/p>\n<p><strong>Geruch:<\/strong> Fl\u00fcchtig, hell, fein, krautig, Kampfer- und Zitrusnote; Kopfnote in Parf\u00fcms.<\/p>\n<p><strong>Pflanzensignatur:<\/strong> Zarte Bl\u00fcten (Sauerklee). Auspr\u00e4gung von Blatt und Stengel (Merkur);Formung des Blattprinzips in das F\u00e4chrige und Gefiederte, Umformung zur Bl\u00fcte mit Staubgef\u00e4\u00dfen. Windsamer (Ulme); rankende Pflanzen (Waldrebe), schnellw\u00fcchsig; feingliedriger schlanker Aufbau (Honigklee); Ausbildung eines hohlen Stengels (Schierling). Pflanzen mit bizarrer Bl\u00fctenform (Akelei). Ausbildung von Alkaloiden, Cumarinen, Saponinen, \u00e4therischen \u00d6len, Herzglykosiden, Senf\u00f6lglykosiden (da sehr warm, auch etwas Feuer). Farbausbildung: Pastellt\u00f6ne, Blaut\u00f6ne, Violett, Komplement\u00e4rfarben, vielfarbig.<\/p>\n<p><strong>Wirkung:<\/strong> Erw\u00e4rmend und anfeuchtend, Anregung geistiger Funktionen, aktivieren Stoffwechsel bei chronischen Leiden, keimt\u00f6tend, resolvierend, h\u00e4ufig spasmolytisch.<\/p>\n<p><strong>Konstitution:<\/strong> Neurasthenisch, allergisch (Hyperergie), hypochondrisch; Tuberkulinismus.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberma\u00df an Luft = Mangel an Erde:<\/strong> \u00dcberwiegen von Blut = Sanguinisches, extrovertiertes, nerv\u00f6ses Temperament; Hysterie, hektisch; neurotische Charakterstruktur, nerv\u00f6se Tics. Hyperthyreose; klimakterische Schwei\u00dfe (warm). Nerv\u00f6se Symptomatik wie Herzrhythmusst\u00f6rungen, Cor nervosum, Infarkttyp. Akute Sch\u00fcbe allergischer Erkrankungen wie Urticaria, Heuschnupfen, Asthma (auch etwas Wasser). Entz\u00fcndliche Leiden mit Tendenz zur Schwellung wie Gicht (auch Feuer) oder Arthritis. Entz\u00fcndungen mit Sekretaustritt (Wundeiterungen). Krampfleiden, besonders periodische (Epilepsie, Migr\u00e4ne, Dysmenorrhoe). Venenentz\u00fcndung (Thrombose zeigt auch Erde). Entz\u00fcndliche Nieren-Blasenleiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Erde<\/h3>\n<p>Die Erde ist aus dem Zusammenwirken von Feuer, Wasser und Luft entstanden. Sie ist der Beh\u00e4lter aller himmlischen Strahlen und Einfl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Junius beschreibt sie als &#8222;Schatzhalterin aller Dinge&#8220;. Sie ist die sichtbare Manifestation der Idee\/Feuer. Hier entsteht Raum, Ma\u00df, Gewicht und Zeit. Es ist das Prinzip der Erstarrung, des Verharrens, des Ruhens. Das Wesen der Erde ist weiblich und passiv. F\u00fcr den Menschen ist es seine Existenz in einer k\u00f6rperlichen Form, der physische Leib der Anthroposophen. In der Gnosis ist es der luziferische Fall in die Materie (Feuer in Erde).<\/p>\n<h5><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14513\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P7-Persephone-Dante-Rossetti-DSC_0130.jpg\" width=\"300\" height=\"625\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P7-Persephone-Dante-Rossetti-DSC_0130.jpg 576w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P7-Persephone-Dante-Rossetti-DSC_0130-144x300.jpg 144w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P7-Persephone-Dante-Rossetti-DSC_0130-264x550.jpg 264w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Bild 7: Fruchtbarkeitsg\u00f6ttinnen wie Persephone verk\u00f6rpern das weibliche Element Erde. Dante Gabriel Rossetti, 1877.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Charakter:<\/strong> Trocken &#8211; kalt, fest, passiv.<\/p>\n<p><strong>Alchimie:<\/strong> Sal, Aschezusatz in spagirischen Pr\u00e4paraten.<\/p>\n<p><strong>Bewusstseinsform:<\/strong> Intellekt.<\/p>\n<p><strong>Temperament:<\/strong> Melancholie.<\/p>\n<p><strong>Organ:<\/strong> Lunge, Knochen, Gelenke, Haut und Hautanhangsorgane.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4fte:<\/strong> Schwarze Galle.<\/p>\n<p><strong>Geschmack:<\/strong> S\u00fc\u00df, salzig, erdig, modrig, teils relativ geschmacklos oder penetranter Nachgeschmack.<\/p>\n<p><strong>Geruch:<\/strong> Terpentinhaft, balsamisch, harzig, Fixative in der Parf\u00fcmerie.<\/p>\n<p><strong>Pflanzensignatur:<\/strong> Wurzelbildung. Die Speicherwurzelpflanzen sind mehr dem W\u00e4ssrigen verwandt, bittere gelbe Wurzeln dem Feuer und aromatische Wurzeln der Luft. Trockene, wasserfl\u00fcchtende Pflanzen (auch oft Feuer), Rinden (auch Feuer), kriechende Pflanzen; ausdauernde Pflanzen; Immergr\u00fcne (oft auch Feuer);erdgeschichtlich weit zur\u00fcckreichend (z. B. Farne); Pflanzen, die ein hohes Alter erreichen. Flechten. Wenig Bl\u00fctenbildung. Ausbildung von Gerbstoffen; Betonung der Kiesels\u00e4ure und anderer Mineralien. Farbausbildung h\u00e4ufig unscheinbar, dunkle Farbt\u00f6ne, Moosgr\u00fcn, Grau, Dunkelviolett (auch Luft). Kohle- und Aschepr\u00e4parate aus Pflanzen.<\/p>\n<p><strong>Wirkung:<\/strong> K\u00fchlend und austrocknend, adstringierend, sedierend, wundheilend, blutstillend, teils antiallergisch und antibiotisch wirkend.<\/p>\n<p><strong>Konstitution:<\/strong> Psora, carbo-nitrogen, bili\u00e4r, dyskratisch.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberma\u00df an Erde = Mangel an Luft:<\/strong> \u00dcberwiegen der schwarzen Galle = melancholischer, introvertierter Typ; Neurasthenie.<\/p>\n<p>Ausgemergelter, trockener Typ; vertr\u00e4gt keinerlei Reize; Vergreisung; senile Demenz. Sklerose (etwas Feuer), Multiple Sklerose; Neuralgien(auch etwas Wasser). Allgemein chronische, schleichende und progressive Leiden. Status nach Vergiftung durch Schwermetalle, Impfungen oder Chemotherapie. Allgemein trockene Hautleiden wie Psoriasis. Arthrose. Zirrhose. Immunschw\u00e4chesyndrom. Status nach Entz\u00fcndungen(Narben = Erde!). Jede Krankheit hat die Tendenz, im chronischen Verlauf in ein \u00dcberma\u00df an Erde \u00fcberzugehen. Der Tod ist kalt und trocken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Zuordnung von Pflanzen zu den Elementen<\/h3>\n<p>Die Zuordnung einer Pflanze zu einem Element soll zeigen, dass sich die Qualit\u00e4ten dieses Elements besonders deutlich in der Pflanze verk\u00f6rpern. Die Zuordnung erfolgt durch die Signaturen einer Pflanze (signum = Zeichen), meist nach ihrem Geschmack, aber auch nach anderen Kriterien wie Geruch, Farbe oder Form. Hierin liegt einerseits die St\u00e4rke des Systems, da sie den individuellen Charakter einer Pflanze betont und sie nicht verdinglicht, andererseits ist die Auswertung der Signaturen ausgesprochen subjektiv und von den F\u00e4higkeiten des Anwenders abh\u00e4ngig. Es erfordert viel Erfahrung im Umgang mit Pflanzen &#8211; und zwar mit allen Sinnen -, damit die Zuordnung keiner blo\u00dfen Willk\u00fcr unterliegt.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich erfolgt eine Einteilung nach den vier Grundqualit\u00e4ten der Elemente. Es versteht sich von selbst, dass eine Pflanze keine gegens\u00e4tzlichen Eigenschaften haben kann; eine Pflanze kann nicht gleichzeitig trocken und feucht oder kalt und warm sein; dies gilt ebenso f\u00fcr Krankheiten.<\/p>\n<h5><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14516\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P8--200x300.jpg\" width=\"300\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P8--200x300.jpg 200w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P8--366x550.jpg 366w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P8--700x1053.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P8-.jpg 798w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Bild 8:\u00a0Gelbe Farbe und bitterer Geschmack zeigen das feurige Wesen des gelben Enzians.\u00a0Foto: Olaf Rippe.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die graduelle Einteilung von Pflanzen<\/strong><\/p>\n<p>Um die Unterschiede bei gleicher Zuordnung verschiedener Pflanzen zu einem Element besser darzustellen, ist es seit den Zeiten Galens \u00fcblich, die Qualit\u00e4ten in verschiedene Grade einzuteilen; in der Regel werden dazu drei Grade verwendet.<\/p>\n<p>Beispiel: trocken im ersten Grad ist leicht zusammenziehend (z. B. Frauenmantel), im zweiten Grad ist dies st\u00e4rker (z. B. Wei\u00dfdorn) und im dritten Grad ist es besonders intensiv (z.B. Tormentill); die Wirkung beruht auf einem unterschiedlichen Gehalt an Gerbstoffen. Eine ausgewogene Verk\u00f6rperung eines Elements finden wir bei ausgeglichener Zuordnung von zwei Qualit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Beispiel: Galgant (Alpinia officinarum) ist im dritten Grad trocken und warm. In der Gew\u00fcrzpflanze ist das Feuer also besonders ausgepr\u00e4gt; die Wirkung ist stark erhitzend, tonisierend und austrocknend und eignet sich beispielsweise zur Behandlung von Hypotonie und chronischen Verdauungsleiden wie Mykosen (\u00dcberwiegen von Wasser).<\/p>\n<h5><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14519\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P9-Birkenhain-196x300.jpg\" width=\"300\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P9-Birkenhain-196x300.jpg 196w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P9-Birkenhain-359x550.jpg 359w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P9-Birkenhain-700x1071.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/P9-Birkenhain.jpg 784w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Bild 9:\u00a0Feuchter Standort, wei\u00dfe und weiche Rinde, milder Geschmack und hoher Wassergehalt machen die Birke zu einer Pflanze des Elements Wasser.<br \/>\nFoto: Olaf Rippe.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meist liegt aber eine unterschiedliche Gewichtung vor, ein Stoff ist zum Beispiel w\u00e4rmer als trocken oder feuchter als warm. Dadurch ergeben sich \u00dcberg\u00e4nge zum verwandten Element. Ein Beispiel ist das Immergr\u00fcn (Vinca minor), das warm im ersten und trocken im zweiten Grad ist. Immergr\u00fcn ist also wie Galgant feurig, allerdings wesentlich geringer. Die Betonung des Trockenen gegen\u00fcber der W\u00e4rme zeigt, dass Immergr\u00fcn auch die Tendenz zum Erdhaften hat (Hauptzuordnung:Trocken). Da mit der Erde beispielsweise Altersleiden und Sklerose korrespondieren, erkl\u00e4rt sich die anregende Wirkung (Feuer) auf die Hirndurchblutung von Immergr\u00fcn bei Cerebralsklerose (Erde).Weitere Signaturen f\u00fcr diese Indikationen sind: Dauerhaftes Gr\u00fcn (daher der Name) = chronische Prozesse, Altersleiden oder die blaue Fr\u00fchjahrsbl\u00fcte = Geist anregend. Tats\u00e4chlich hat man einen Wirkstoff (Vincamin) gefunden, der die Indikation best\u00e4tigt, allerdings kennt die Volksmedizin diese schon seit Jahrhunderten.<\/p>\n<p>Die Elementenlehre hilft aber nicht nur bei der Klassifizierung einzelner Pflanzen und zeigt deren Wesensverwandtschaft zu anderen, sie ist auch hilfreich bei der Auswahl von Kr\u00e4utern f\u00fcr Mischrezepte. Es ist zum Beispiel unsinnig, ein Rezept aus einem kalt-feuchten Mittel wie der Taubnessel und einem warm-trockenen Mittel wie der Berberitze zu bilden, da deren Wirkungen kontr\u00e4r sind. Ein weiteres Beispiel einer unsinnigen Rezeptur w\u00e4re die Kombination des schwei\u00dftreibenden Holunders (etwas warm und sehr feucht = Luft und etwas Wasser) mit dem schwei\u00dfhemmenden Salbei (etwas warm und sehr trocken = Feuer und etwas Erde).<\/p>\n<p>Sehr wohl lassen sich dagegen Rezepte aus Stoffen bilden, die Gemeinsamkeiten aufweisen. So l\u00e4sst sich ein wenig warmes und m\u00e4\u00dfig trockenes Mittel wie die Bartflechte, mit relativ kalten und etwas trockenen Mitteln wie dem Schachtelhalm oder dem Lungenkraut zur Lungentherapie (Erde) kombinieren. Die Betonung des Rezepts liegt auf der Trockenheit und eignet sich gleicherma\u00dfen zur Behandlung feuchtkalter(z. B. Erk\u00e4ltung\/Wasser) oder feucht-warmer Erkrankungen (z. B. Heuschnupfen\/Luft).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tabelle 1: Pflanzen mit Feuercharakter\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n<table id=\"tablepress-59\" class=\"tablepress tablepress-id-59\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Name<\/th><th class=\"column-2\"><br \/>\nQualit\u00e4t<\/th><th class=\"column-3\">Kommentar<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Berberitze<br \/>\nBerberis vulgaris<\/td><td class=\"column-2\">warm 3<br \/>\ntrocken 3<\/td><td class=\"column-3\">Wurzel; bitter, gelb, stachelig; Leber-Galle; Niere, Haut; chronisch und kalte Leiden; bei<br \/>\nEntz\u00fcndungen und Gallensteinen in Potenzen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Brechnuss<br \/>\nStrychnos nux vomica<\/td><td class=\"column-2\">warm 3<br \/>\ntrocken 1<\/td><td class=\"column-3\">Fr\u00fcchte; extrem bitter und tonisierend; rezeptfrei ab D4; als Hom\u00f6opathikum bei \u00dcberma\u00df an Feuer (Umkehreffekt)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">Engelwurz, Erz-<br \/>\nAngelica archangelica<\/td><td class=\"column-2\">warm 2<br \/>\ntrocken 2<\/td><td class=\"column-3\">Wurzel; etwas s\u00fc\u00df, scharf, bitter, Tonikum, chron. Verdauungsprobleme<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Enzian, Gelber,<br \/>\nGentiana lutea<\/td><td class=\"column-2\">warm 2<br \/>\ntrocken 3<\/td><td class=\"column-3\">Wurzel; bitter, austrocknend, zusammenziehend; Amarum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Kamille, Echte<br \/>\nMatricaria chamomilla<\/td><td class=\"column-2\">warm 1<br \/>\ntrocken 3<br \/>\n<\/td><td class=\"column-3\">Bl\u00fcten; bitter, zusammenziehend, krampfl\u00f6send; entz\u00fcndungswidrig (neigt zur Erde)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Lebensbaum<br \/>\nThuja occidentalis<\/td><td class=\"column-2\">warm 2<br \/>\ntrocken 2<\/td><td class=\"column-3\">Triebspitzen; Immunstimulans<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">Mahonie,<br \/>\nBerberis aquifolium<\/td><td class=\"column-2\">warm 2<br \/>\ntrocken 2<\/td><td class=\"column-3\">Wurzel; bitter, zusammenziehend und trocknend; chronische Hautleiden<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">Rosmarin<br \/>\nRosmarinus officinalis<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">warm 2<br \/>\ntrocken 1<\/td><td class=\"column-3\">Kraut; bitter, leicht scharf und w\u00fcrzig;<br \/>\nKreislaufstimulans<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\">Sonnenhut,<br \/>\nEchinacea angustifolia, E. purpurea<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">warm 2<br \/>\ntrocken 2<\/td><td class=\"column-3\">Wurzel, leicht brennend; Immunstimulans<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\">Wermut<br \/>\nArtemisia absinthium<\/td><td class=\"column-2\">warm 3<br \/>\ntrocken 2<\/td><td class=\"column-3\">Kraut, extrem bitter und anregend; gallentreibend, emmenagog<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-59 from cache -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong style=\"line-height: inherit;\">Tabelle 2:\u00a0<\/strong><strong style=\"line-height: inherit;\">Pflanzen mit Wassercharakter<\/strong><\/p>\n\n<table id=\"tablepress-60\" class=\"tablepress tablepress-id-60\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Name<\/th><th class=\"column-2\">Qualit\u00e4t<\/th><th class=\"column-3\">Kommentar<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Betonie<br \/>\nBetonica officinalis<\/td><td class=\"column-2\">kalt 1<br \/>\nfeucht 2<\/td><td class=\"column-3\">Kraut; mild aromatisch; k\u00fchlend<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Birke, H\u00e4nge-<br \/>\nBetula pendula<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 2<br \/>\nfeucht 1<\/td><td class=\"column-3\">Bl\u00e4tter, Rinde, milder, fader Geschmack;<br \/>\nentz\u00fcndungswidrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">Blasentang,<br \/>\nFucus vesiculosus<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 2<br \/>\nfeucht 3<\/td><td class=\"column-3\">Tang; salzig, k\u00fchl, regt Luft an, stimuliert<br \/>\nSchilddr\u00fcse (Luft)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Dachwurz,<br \/>\nSempervivum tectorum<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 1<br \/>\nfeucht 2<\/td><td class=\"column-3\">Bl\u00e4tter, allg. entz\u00fcndungswidrig; auch bei <br \/>\nAltershaut (=Erde)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Eibisch,<br \/>\nAlthaea officinalis<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 2<br \/>\nfeucht 1<\/td><td class=\"column-3\">Wurzel; s\u00fc\u00df; entz\u00fcndungswidrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Klbkraut,<br \/>\nGalium aparine<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 3<br \/>\nfeucht 2<\/td><td class=\"column-3\">Kraut; leicht salzig, guter Reiniger, proteolytische Enzyme<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">Passionsblume<br \/>\nPassiflora incamata<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 1<br \/>\nfeucht 1<\/td><td class=\"column-3\">Kraut; stark beruhigend<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">Rose; R. centifolia<br \/>\nR. damascena<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 1<br \/>\nfeucht 1<\/td><td class=\"column-3\">Bl\u00fcten, Bl\u00e4tter; s\u00fc\u00df, leicht k\u00fchlend; Bl\u00e4tter st\u00e4rker adstringierend (Erde)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\">Stiefm\u00fctterchen,<br \/>\nViola tricolor<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 1<br \/>\nfeucht 2<\/td><td class=\"column-3\">Kraut; Kindermittel; entz\u00fcndliche Hautleiden<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\">Weide, Silber-,<br \/>\nSalix alba<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">kalt 2<br \/>\nfeucht 1<\/td><td class=\"column-3\">Bl\u00e4tter, Rinde, sehr entz\u00fcndungswidrig<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-60 from cache -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u2026\u00a0<\/strong><strong>wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Naturheilpraxis<\/h4>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<h5>1) Arroyo Stephen: Astrologie, Psychologie und die vier Elemente , Hamburg 1989<br \/>\n2) Boehme, Gernot\/Boehme, Hartmut: Feuer, Wasser, Erde, Luft, Munich 1996<br \/>\n3) Daems, Willem F.: Mensch und Pflanze; Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd 1988<br \/>\n4) Junius, Manfred M.: Praktisches Handbuch der Pflanzen-Alchimie; Interlaken 1982<br \/>\n5) Kranich, Ernst M.: Die Formensprache der Pflanze ; Stuttgart 1976<br \/>\n6) Madejsky, Margret\/Rippe, Olaf: Heilmittel der Sonne ; Munich 1997<br \/>\n7) Mueller, Ingo W.: Humoralmedizin ; Heidelberg 1993<br \/>\nNettesheim, Agrippa von: Die magischen Werke; Wiesbaden 1983<br \/>\n8) Paracelsus: S\u00e4mtliche Werke; Aschner Edition; Anger 1993<\/h5>\n<h5><\/h5>\n<h4><\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Barerstr. 48<br \/>\nD-80799 M\u00fcnchen<br \/>\n0049\/89\/2725902<br \/>\nwww.natura-naturans.de<br \/>\nwww.olaf-rippe.de<br \/>\ninfo@olaf-rippe.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die antike Vier &#8211; Elementen &#8211; Lehre und ihre Bedeutung in der Kr\u00e4uterheilkunde &nbsp; Luft Luft ist der Vermittler zwischen Feuer und Wasser. 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Geschmack: Scharf (auch Feuer), sauer, aromatisch, schwei\u00dfig, schwefelig, senfig. Geruch: Fl\u00fcchtig, hell, fein, krautig, Kampfer- und Zitrusnote; Kopfnote in Parf\u00fcms. Pflanzensignatur: Zarte Bl\u00fcten (Sauerklee). Auspr\u00e4gung von Blatt und Stengel (Merkur);Formung des Blattprinzips in das F\u00e4chrige und Gefiederte, Umformung zur Bl\u00fcte mit Staubgef\u00e4\u00dfen. Windsamer (Ulme); rankende Pflanzen (Waldrebe), schnellw\u00fcchsig; feingliedriger schlanker Aufbau (Honigklee); Ausbildung eines hohlen Stengels (Schierling). Pflanzen mit bizarrer Bl\u00fctenform (Akelei). 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