{"id":14811,"date":"2017-03-10T15:29:13","date_gmt":"2017-03-10T14:29:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=14811\/"},"modified":"2022-09-13T21:43:29","modified_gmt":"2022-09-13T19:43:29","slug":"die-mineralstoffe-nach-dr-schuessler-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/die-mineralstoffe-nach-dr-schuessler-ii\/","title":{"rendered":"Die Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [II]"},"content":{"rendered":"<h2>2. Die Mineralstoffe des Lebens<\/h2>\n<h3>2.1.1\u00a0Wie fand Sch\u00fc\u00dfler die Mineralstoffe, die f\u00fcr den Menschen von<\/h3>\n<h3>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Bedeutung sind?<\/h3>\n<p>Sch\u00fc\u00dfler schreibt selbst in der ersten Auflage seiner \u201eAbgek\u00fcrzten Heilweise\u201c<sup>2<\/sup> \u201eDie Grundlage meiner Forschung waren Histologie<sup>3<\/sup>, die darauf bez\u00fcgliche Chemie, die anorganischen Bestandtheile der Gewebe und die physiologischen Wirkungen oder Funktionen dieser Bestandteile.\u201c<\/p>\n<p>\u201e&#8230; Die Gebiete der anorganischen Funktionsmittel sind von mir auf den parallelen Wegen der Theorie und Praxis gefunden worden.\u201c<sup>4<\/sup><\/p>\n<p>Aufgrund der Forschungen stellte er jene 12 anorganischen Substanzen zusammen, welche im \u201eanimalischen Organismus\u201c (Formulierung Sch\u00fc\u00dflers) enthalten sind. Sp\u00e4ter lie\u00df er das zw\u00f6lfte Salz weg, weil er es durch die Nummern 9 und 11 ersetzte.<\/p>\n<p>Er legte sich auf folgende Mineralstoffe fest. Sie werden in der uns heute gewohnten Reihenfolge angef\u00fchrt:<\/p>\n<p>Nr. 1 Calcium fluoratum, Nr. 2 Calcium phosphoricum, Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 4 Kalium chloratum, Nr. 5 Kalium phosphoricum, Nr. 6 Kalium sulfuricum, Nr. 7 Magnesium phosphoricum,<br \/>\nNr. 8 Natrium chloratum, Nr. 9 Natrium phosphoricum, Nr. 10 Natrium sulfuricum, Nr. 11 Silicea und Nr. 12 Calcium sulfuricum.<\/p>\n<p>Joachim Broy schreibt dazu in seinem Buch \u201cDie Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler\u201c<sup>5<\/sup> folgendes: \u201eSch\u00fc\u00dfler war in der Auswahl seiner Funktionsmittel sehr vorsichtig. Er wollte vermeiden, dass unsichere oder schlecht gepr\u00fcfte Mittel in seine Reihe Einzug hielten. Schlie\u00dflich hatte er seine Heilmethode urspr\u00fcnglich gerade aus diesem Grunde erstellt.<\/p>\n<p>Als Untersuchungen bekannt wurden, die diese Anforderung f\u00fcr sein Mittel Calc. sulf. in Frage stellten, entfernte er es sofort aus seiner Reihe. Daraufhin enthielt diese nur noch elf Mittel. Sch\u00fc\u00dfler schlug als Ersatz die Kombination Natr. phos. und Silicea vor. Dennoch gingen wichtige Indikationen wegen dieser K\u00fcrzung verloren.\u201c<\/p>\n<p>Wie sich Dr. Sch\u00fc\u00dfler mit diesem Problem auseinandersetzt, kann in der letzten von ihm selbst \u00fcberarbeiteten 25. Auflage der \u201eAbgek\u00fcrzten Therapie\u201c<sup>6<\/sup> nachgelesen werden:<\/p>\n<p>\u201eIn Moleschotts \u2018Physiologie der Nahrungsmittel\u2019 ist der schwefelsaure Kalk als Nahrungsstoff aufgef\u00fchrt. Das betreffende Werk ist im Jahre 1859 erschienen. Seitdem hat manche Anschauung eine Berichtigung erfahren.<\/p>\n<p>In Bunges Lehrbuch der physiologischen und pathologischen Chemie, welches im Jahre 1887 erschienen ist, findet sich der schwefelsaure Kalk nur in Gallenanalysen, und zwar in zwei Analysen, in zwei anderen nicht.<\/p>\n<p>In seinem Lehrbuch sagt Bunge vom Schwefel:<\/p>\n<p>&#8222;Haupts\u00e4chlich in der Form des Eiwei\u00dfes gelangt er in den Tierk\u00f6rper und geht von dort aus der Spaltung und Oxydation des Eiwei\u00dfes zum gr\u00f6\u00dften Teil wiederum in der h\u00f6chsten Oxydationsstufe als Schwefels\u00e4ure hervor. In dieser Form an Alkalien gebunden, verl\u00e4sst er den Tierk\u00f6rper, um den Kreislauf aufs Neue zu beginnen.<sup>4<\/sup><\/p>\n<p>An \u2018Alkalien\u2019, d.i. an Kalium und Natrium, also nicht an Erden: Calcium und Magnesium, ist die Schwefels\u00e4ure gebunden.<\/p>\n<p>Der schwefelsaure Kalk ist zwar gegen manche Krankheiten [Eiterungsprozesse, Haut- und Schleimhautaffektionen] mit Erfolg angewendet worden; da er aber, wie aus obigem ersichtlich, nicht in die konstante Zusammensetzung des Organismus eingeht, so muss er von der biochemischen Bildfl\u00e4che verschwinden.<\/p>\n<p>Statt seiner kommt Natrium phosphoricum und Silicea in Betracht.\u201c<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit ist die Forschung mit Riesenschritten weiter vorangeschritten. Durch feinere Analysemethoden war es m\u00f6glich, noch weitere Stoffe zu entdecken, welche zum konstanten Bestand des menschlichen K\u00f6rpers geh\u00f6ren. Es ist darauf zu vertrauen, dass Dr. Sch\u00fc\u00dfler auch diese neuen Erkenntnisse auf seine geniale Weise in seine Schau eingebaut und zielf\u00fchrend in das von ihm entwickelte System integriert h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die Nummer 12 wurde von manchen Nachfolgern wieder in die Reihe aufgenommen, andere lie\u00dfen sie wiederum endg\u00fcltig weg.<\/p>\n<p>Sch\u00fc\u00dfler selbst hatte eine sehr offene Einstellung gegen\u00fcber Ver\u00e4nderungen seiner Heilmethode, was er auch schriftlich bekannte: \u201eDie Biochemie ist noch nicht perfekt, sie ist aber perfektibel<sup>7<\/sup> und wird mit der Zeit perfekt werden.<\/p>\n<p>Wenn \u00c4rzte, die auf den Gebieten der physiologischen Chemie und pathologischen Anatomie sich gr\u00fcndliche Kenntnisse erworben haben, mir beim Ausbau meines Werkes behilflich sein wollten, so w\u00fcrden ihre Beitr\u00e4ge mir sehr willkommen sein.\u201c<\/p>\n<p>Im Laufe der mehr als hundert Jahre, die seit dem Tode Dr. Sch\u00fc\u00dflers ungef\u00e4hr vergangen sind, wurden eine Reihe weiterer Mineralstoffverbindungen im menschlichen K\u00f6rper gefunden, welche nicht nur vor\u00fcbergehend in der Zusammensetzung vorhanden sind, sondern konstant. Sie erweitern den Bestand der 12 von Dr. Sch\u00fc\u00dfler in Anwendung gebrachten Mineralstoffverbindungen auf insgesamt 27, wobei in letzter Zeit in der Adler Pharma das Bestreben besteht, die Reihe der Mineralstoffe auf weitere notwendige und im Organismus nachgewiesene Spurenelemente zu erweitern. Voraussichtlich wird es<br \/>\n6 weitere Erweiterungsmittel geben.<\/p>\n<p>Haupts\u00e4chlich finden allerdings die urspr\u00fcnglichen 12 bzw. 11 biochemischen Mittel nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler Verwendung.<\/p>\n<p>Sie stellen die Grundmittel der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler dar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>2.1.2 Die Zubereitung der Mineralstoffe durch Dr. Sch\u00fc\u00dfler<\/h3>\n<p>Durch die Hom\u00f6opathie und das Arndt-Schulz\u2019sche Reizgesetz wusste Dr. Sch\u00fc\u00dfler, wie bedeutungsvoll die Zubereitung der Mineralstoffe ist. Au\u00dferdem erkannte er durch die damals ganz moderne Zellforschung, dass nur einzelne Ionen in die Zelle eindringen k\u00f6nnen. So konnte er auf das Wissen und K\u00f6nnen, das er sich als hom\u00f6opathischer Arzt angeeignet hatte, zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Die Mineralstoffe werden also deshalb potenziert, damit sie einzeln, vereinzelt, in der Tr\u00e4gersubstanz, dem Milchzucker, vorhanden sind. Auf diese Weise k\u00f6nnen sie unmittelbar in den Bestand der einzelnen Zellen eingehen.<\/p>\n<p>Drei Mineralstoffe werden dabei besonders stark potenziert, weil sie vom K\u00f6rper schwer aufgenommen werden: In D12: Nummer 1, Calcium fluoratum, Nummer 3, Ferrum phosphoricum, Nummer 11, Silicea. Die \u00fcbrigen Mineralstoffe werden nicht so stark potenziert, es gen\u00fcgt die sechste Dezimalverreibung. In besonderen F\u00e4llen k\u00f6nnen auch andere Potenzierungen sinnvoll sein. Daf\u00fcr sind aber spezielle, fachliche Kenntnisse notwendig.<\/p>\n<p>\u201eIn meiner Praxis wende ich durchschnittlich die 6. Dezimalverreibung an. Ferrum phosphoricum, Silicea und Fluorcalcium verabreiche ich in der 12. Verreibung. In akuten F\u00e4llen nehme man st\u00fcndlich oder zweist\u00fcndlich, in chronischen drei bis viermal t\u00e4glich ein erbsengro\u00dfes Quantum von der Verreibung, entweder trocken oder in einem Teel\u00f6ffel voll Wasser gel\u00f6st.\u201c<sup>8<\/sup><\/p>\n<p>Das Ausweichen in tiefere Potenzen ist nicht empfehlenswert. Besser ist es, mehr von den Tabletten in der h\u00f6heren Potenzierung zu nehmen, weil sie vom Organismus besser aufgenommen werden k\u00f6nnen. Die Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler sollten ausdr\u00fccklich als solche verlangt werden und immer in der von Dr. Sch\u00fc\u00dfler empfohlenen Verd\u00fcnnung.<\/p>\n<p>Dr. Sch\u00fc\u00dfler gibt bez\u00fcglich der Potenzierung in der 25. Auflage der \u201eAbgek\u00fcrzten Therapie\u201c<sup>9<\/sup> eindeutige Hinweise:<\/p>\n<p>\u201eAlle in Wasser unl\u00f6slichen Stoffe (Ferrum phosphoricum, Calcarea fluorica, Silicea) m\u00fcssen bis auf mindestens die 6. Stufe der dezimalen Verd\u00fcnnungs-Skala gebracht werden; die in Wasser l\u00f6slichen k\u00f6nnen auch in niedrigeren Verd\u00fcnnungen durch die erw\u00e4hnten Epithelzellen treten.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Dr. Sch\u00fc\u00dfler war die Verwendung verschiedener Potenzen selbstverst\u00e4ndlich, war er doch ausgebildeter Hom\u00f6opath. Er legt sich nicht unbedingt auf bestimmte Potenzen fest, gibt aber Mindestpotenzierungen f\u00fcr die drei unl\u00f6slichen Mineralstoffverbindungen an. Tats\u00e4chlich besteht in der Wahl der Potenzierung von Dr. Sch\u00fc\u00dfler her eine gro\u00dfe Freiheit, wie sie auch von Dr. Schneider in seinem Buch formuliert wird. Die in dem nachfolgenden Zitat beschriebene Wahlm\u00f6glichkeit der Potenzierungen ist aber unseres Erachtens eher dem ausgebildeten Fachmann, in diesem Falle einem ausgebildeten Hom\u00f6opathen, vorbehalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle jene, welche in diesem Fachgebiet keine besonderen Kenntnisse sich erworben haben, empfiehlt es sich, jene Potenzierungen beizubehalten, welche von Dr. Sch\u00fc\u00dfler allgemein empfohlen wurden. Diesen Standpunkt vertritt auch Kurt Hickethier, wie das weitere Zitat aufzeigen wird.<\/p>\n<p>Dr. Schneider setzt sich wie Dr. Sch\u00fc\u00dfler in der \u201eAbgek\u00fcrzten Therapie\u201c<sup>10<\/sup> in seinem schon zitierten Buch \u201eBiochemischer Hausarzt\u201c mit der Potenzierung der Mineralstoffe in folgender Weise auseinander:<\/p>\n<p>\u201eDie biochemischen Funktionsmittel sind daher nicht nach dem \u00c4hnlichkeitsprinzip gew\u00e4hlt wie die hom\u00f6opathischen Arzneien im weiteren Sinne, sondern chemisch reine Salze, welche den Mineralstoffen der Zellen des K\u00f6rpers homogen sind, zu diesen in physiologisch-chemischer Wirkung stehen und die St\u00f6rungen der Molek\u00fcle der Zellen direkt auszugleichen imstande sind, indem sie ersetzen, was den Zellen w\u00e4hrend der Krankheit verloren gegangen ist. Dadurch kommen sie dem nat\u00fcrlichen Heilbestreben des K\u00f6rpers in angemessener Weise zu Hilfe, ihre Molekularbewegungen sympathisieren mit jenen der gleichartigen Elemente der kranken Zellen und letztere ziehen die Salze an und erneuern damit ihre Struktur. Die kranken Zellen werden so wieder gesund und sind nun imstande, der Krankheit Herr zu werden. (energetische Steuerung)<\/p>\n<p>So fehlt z. B. bei Rachitis den Knochenzellen die F\u00e4higkeit, neue Knochen zu bilden. Die Knochen bleiben weich und schwach. Gibt man phosphorsauren Kalk, an welchem es den Knochenzellen mangelt, so sind diese in den Stand gesetzt, wieder in normaler Weise gesunden, festen Knochen zu bilden.<\/p>\n<p>Die Gesamtmenge der Salze ist im K\u00f6rper eine geringe, wie folgendes Beispiel zeigt.<\/p>\n<p>In 1 g Blutzelle sind an Salzen enthalten:<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">0,000 998g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Eisen,<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">0,000 060g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Magnesiumphosphat,<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">0,000 094g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Calciumphosphat<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">0,000 132g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Kaliumsulfat<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">0,000 633g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Natriumphosphat<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">0,002 343g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Kaliumphosphat<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">0,003 079g \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Chlorkalium<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es sind dies Verd\u00fcnnungsstufen, welche der 3., 4. und 5. Dezimalverd\u00fcnnung entsprechen. Dies ist der Grund, weshalb wir abweichend von Dr. Sch\u00fc\u00dfler au\u00dfer der 6. auch die niederen Verd\u00fcnnungen empfehlen.\u201c<\/p>\n<p>Bei Dr. Schneider zeigt sich ein sehr eigenst\u00e4ndiger Standpunkt, auch bez\u00fcglich der Verd\u00fcnnungen, den er von sich aus gut vertreten kann. Er beschreibt auch die Wirkung der Calcium phosphoricum Molek\u00fcle, welche die knochenbildenden Zellen bef\u00e4higen, ihren Calciummantel wieder aufzubauen und damit einen festen Knochen zu bilden. Nicht jeder, der Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler anwendet, hat jedoch so ein qualifiziertes Wissen \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge und ist auf einfache Vorgaben angewiesen.<\/p>\n<p><strong>\u2026 wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>2 Sch\u00fc\u00dfler, Abgek\u00fcrzte Heilweise, 1. Auflage 1874, Seite 3<br \/>\n3 Wissenschaft und Lehre vom Feinbau (u. der Funktion) der K\u00f6rpergewebe.<br \/>\n4 Zur Zeit Dr. Sch\u00fc\u00dflers war es auch \u00fcblich, Erkenntnisse aus verbrannten Leichenteilen und der Analyse der Asche zu gewinnen. Auch Dr. Sch\u00fc\u00dfler hat sich an diesen Analysen zum Teil orientiert, weil er sich sagte, dass die Analyse der Asche von kranken Menschen anders sein m\u00fcsse, als die Analyse von Asche gesunder Menschen, die z. B. durch einen Unfall ums Leben gekommen sind.\u00a0So kann es vorkommen, dass v\u00f6llig Unwissende in der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler behaupten, die Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler w\u00fcrden aus der Asche von verbrannten Leichenteilen gewonnen. Ja manchmal gelangen solche Meinungen sogar in die Artikel v\u00f6llig au\u00dfen stehender Journalisten.\u00a0Ich selbst habe eine solche Meldung von einem Arzt erlebt, einem Leiter einer Selbsthilfegruppe f\u00fcr Osteoporose, zu der ich zu einem Vortrag \u00fcber die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler eingeladen war. Es gab dann eine kl\u00e4rende Auseinandersetzung, in der das Missverst\u00e4ndnis bereinigt wurde.<br \/>\n5 Broy, Joachim: Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler, M\u00fcnchen: Klaus Foitzick Verlag, 1992, Seite 62<br \/>\n6 Sch\u00fc\u00dfler, Abgek\u00fcrzte Heilweise, 31. Auflage, 1904, Seite 25<br \/>\n7 Das hei\u00dft, er meinte, dass sie noch verfeinert oder erweitert werden k\u00f6nne.<br \/>\n8 Sch\u00fc\u00dfler, Abgek\u00fcrzte Heilweise, 31. Auflage, 1904, Seite 12<br \/>\n9 Sch\u00fc\u00dfler, Abgek\u00fcrzte Heilweise, 31. Auflage, 1904, Seite 13<br \/>\n10 Schneider, Dr. Med. J.: Biochemischer Hausarzt, Seite 10f<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><\/h5>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>www.gba.at<\/h5>\n<h4>Part I:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/en\/naturopathy\/the-mineral-substances-according-to-dr-schuessler-i\/\">https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/en\/naturopathy\/the-mineral-substances-according-to-dr-schuessler-i\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Die Mineralstoffe des Lebens 2.1.1\u00a0Wie fand Sch\u00fc\u00dfler die Mineralstoffe, die f\u00fcr den Menschen von \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Bedeutung sind? Sch\u00fc\u00dfler schreibt selbst in der ersten Auflage seiner \u201eAbgek\u00fcrzten Heilweise\u201c2 \u201eDie Grundlage meiner Forschung waren Histologie3, die darauf bez\u00fcgliche Chemie, die anorganischen Bestandtheile der Gewebe und die physiologischen Wirkungen oder Funktionen dieser Bestandteile.\u201c \u201e&#8230; Die Gebiete der anorganischen Funktionsmittel sind von mir auf den parallelen Wegen der Theorie und Praxis gefunden worden.\u201c4 Aufgrund der Forschungen stellte er jene 12 anorganischen Substanzen zusammen, welche im \u201eanimalischen Organismus\u201c (Formulierung Sch\u00fc\u00dflers) enthalten sind. Sp\u00e4ter lie\u00df er das zw\u00f6lfte Salz weg, weil er es durch die Nummern 9 und 11 ersetzte. Er legte sich auf folgende Mineralstoffe fest. Sie werden in der uns heute gewohnten Reihenfolge angef\u00fchrt: Nr. 1 Calcium fluoratum, Nr. 2 Calcium phosphoricum, Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 4 Kalium chloratum, Nr. 5 Kalium phosphoricum, Nr. 6 Kalium sulfuricum, Nr. 7 Magnesium phosphoricum, Nr. 8 Natrium chloratum, Nr. 9 Natrium phosphoricum, Nr. 10 Natrium sulfuricum, Nr. 11 Silicea und Nr. 12 Calcium sulfuricum. Joachim Broy schreibt dazu in seinem Buch \u201cDie Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler\u201c5 folgendes: \u201eSch\u00fc\u00dfler war in der Auswahl seiner Funktionsmittel sehr vorsichtig. 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Die Mineralstoffe des Lebens 2.1.1\u00a0Wie fand Sch\u00fc\u00dfler die Mineralstoffe, die f\u00fcr den Menschen von \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Bedeutung sind? Sch\u00fc\u00dfler schreibt selbst in der ersten Auflage seiner \u201eAbgek\u00fcrzten Heilweise\u201c2 \u201eDie Grundlage meiner Forschung waren Histologie3, die darauf bez\u00fcgliche Chemie, die anorganischen Bestandtheile der Gewebe und die physiologischen Wirkungen oder Funktionen dieser Bestandteile.\u201c \u201e&#8230; Die Gebiete der anorganischen Funktionsmittel sind von mir auf den parallelen Wegen der Theorie und Praxis gefunden worden.\u201c4 Aufgrund der Forschungen stellte er jene 12 anorganischen Substanzen zusammen, welche im \u201eanimalischen Organismus\u201c (Formulierung Sch\u00fc\u00dflers) enthalten sind. Sp\u00e4ter lie\u00df er das zw\u00f6lfte Salz weg, weil er es durch die Nummern 9 und 11 ersetzte. Er legte sich auf folgende Mineralstoffe fest. 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