{"id":14373,"date":"2017-01-13T15:54:42","date_gmt":"2017-01-13T14:54:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=14373\/"},"modified":"2022-11-08T18:09:48","modified_gmt":"2022-11-08T17:09:48","slug":"traditional-european-natural-healing-ten-ix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/traditional-european-natural-healing-ten-ix\/","title":{"rendered":"Traditionelle Europ\u00e4ische Naturheilkunde  \u2013 TEN [IX]"},"content":{"rendered":"<h2>5. Entwicklung der TEN<\/h2>\n<p>Die TEN versteht sich nicht als geschichtlich und inhaltlich geschlossenes System, sondern befindet sich in dynamischer Entwicklung. Dies betrifft sowohl Elemente ihres Denk- und Arbeitsmodells als auch die Diagnostik und Therapie. Entscheidend daf\u00fcr, ob eine Methode der TEN zugerechnet werden kann, h\u00e4ngt davon ab, ob sie den in Abschnitt 3. beschriebenen Kriterien entspricht bzw. entsprechend praktiziert wird. Beispiele f\u00fcr j\u00fcngere Entwicklungen sind die Irisdiagnostik, die nur als Methode zur Analyse der konstitutionellen Situation die Kriterien der TEN erf\u00fcllt, oder die Methoden bioelektronischer Funktionsdiagnostik (BFD), deren Ergebnisse erst durch Eingliederung in das Denk- und Arbeitsmodell der TEN kompatibel zu diesem System werden.<\/p>\n<p>Es ist daher nicht m\u00f6glich, eine Methode als solche der TEN zuzuordnen bzw. sie auszuschlie\u00dfen. Entscheidend ist der Anwendungs- bzw. Interpretationsmodus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>6. Praktische Bedeutung der TEN<\/strong><\/h2>\n<h3>6.1 Anwendungsbereiche der TEN<\/h3>\n<p>Prinzipiell bietet die TEN Optionen zur Behandlung s\u00e4mtlicher Krankheiten aller Altersstufen mit Ausnahme der in 6.2 beschriebenen Zust\u00e4nde.<\/p>\n<p>Die Hauptklientel der TEN stellen schulmedizinisch erfolglos behandelte Patienten mit chronisch-rezidivierenden und degenerativen Erkrankungen.<\/p>\n<p>Der Focus der TEN liegt nicht nur auf der Behandlung der aktuell bestehenden Krankheit, sondern in der generellen Stabilisierung der konstitutionellen Situation des Patienten, auch im Sinne von Pr\u00e4vention und Salutogenese.<\/p>\n<p>TEN wird von Heilpraktikern und naturheilkundlich orientierten \u00c4rzten vorwiegend in Praxen oder Kureinrichtungen praktiziert, ist aber auch in die Physiotherapie integrierbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>6.2 Grenzen der TEN<\/h3>\n<p>Wie in jedem Bereich heilkundlicher T\u00e4tigkeit, h\u00e4ngt das Spektrum der Krankheitszust\u00e4nde, bei denen eine Therapie nach den Kriterien der TEN erfolgreich und f\u00fcr den Patienten zufriedenstellend m\u00f6glich ist, ma\u00dfgeblich vom Ausbildungsstand, der Erfahrung und vom Verantwortungsbewusstsein des Therapeuten ab. Entscheidend ist auch die innere Einstellung des Patienten und seine individuellen Vorstellungen in Bezug auf den Behandlungsweg. So wird die TEN bei einem Patienten, der prim\u00e4r an einer raschen Beseitigung seiner Symptome interessiert ist, fr\u00fcher an ihre bzw. die Grenzen des Patienten sto\u00dfen, als bei langwierigen chronischen Krankheiten, die von anderen Medizinsystemen nicht mit befriedigendem Erfolg behandelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund l\u00e4sst sich die erste Grenze der TEN benennen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>F\u00fcr schnelle, symptom-unterdr\u00fcckende Behandlungen ist sie ungeeignet.<\/em><\/p>\n<p><strong>Substitution<\/strong><\/p>\n<p class=\"Standa\"><span lang=\"EN-US\">Grenzen der TEN bestehen auch in F\u00e4llen eines irreparablen, nicht kompensierbaren Funktionsausfalls eines Organs bzw. Gewebes bzw. dessen Entfernung. Hierbei muss eine Substitution nach Kriterien der Schulmedizin erfolgen. Die Kombination zwischen Substitution und kompensationsf\u00f6rdernden Therapien der TEN sind jedoch sinnvoll.<\/span><\/p>\n<p><strong>\u00dcberschie\u00dfende Feuerprozesse<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl akute Entz\u00fcndungen \u2013 vor allem wenn sie auf Oberfl\u00e4chenorganen ablaufen und fieberhaft sind \u2013 in der TEN als wichtigste und effizienteste Abwehrstrategie des Organismus gesehen werden, k\u00f6nnen sie mit so exzessiven W\u00e4rmeprozessen ablaufen, dass dadurch die Energiereserven des Organismus derart ersch\u00f6pft werden, dass eine lebensbedrohliche Notfallsituation eintritt.<\/p>\n<p>Solche Krankheitssituationen erfordern die Reduzierung der W\u00e4rmeprozesse durch Antibiotika, Corticoide und andere Antiphlogistica &#8211; auch in dem Bewusstsein, dass dies nicht zur Heilung f\u00fchrt, sondern nur die &#8218;Spitze des Eisberges&#8216; nimmt.<\/p>\n<p>Die Grenzen der naturheilkundlichen Therapierbarkeit solcher Krankheitssituationen ist aber nicht allgemeing\u00fcltig zu definieren, sondern h\u00e4ngt stark von der individuellen Patientensituation und Kompetenz des Therapeuten ab.<\/p>\n<p><strong>Notfallmedizin<\/strong><\/p>\n<p>In der gesamten Notfallmedizin (Traumata, Herzinfarkte, Embolien, Apoplexie u.v. a.m.) kann die TEN nur Unterst\u00fctzung leisten bzw. nach der akut lebensbedrohlichen Phase die Heilung und Rehabilitation f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>Chirurgie<\/strong><\/p>\n<p>Auch in s\u00e4mtlichen Krankheitsf\u00e4llen mit Indikation zu einer chirurgischen Intervention kann die TEN ebenfalls nur pr\u00e4- bzw. postoperativ die aktuelle und konstitutionelle Gesamtsituation des Patienten stabilisieren und f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Weitere Indikationsbereiche, in denen die Grenzen der TEN eng gesteckt sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Arterielle Hypertonie<\/li>\n<li>Psychiatrische Erkrankungen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><\/h2>\n<h2>7. Literatur und Quellen<\/h2>\n<p>Alber-Jansohn, Susanne \/ Garvelmann, Friedemann: Naturheilkunde f\u00fcr Kinder, AT-Verlag, Aarau 2010<br \/>\nAschner, Bernhard: Paracelsus, S\u00e4mtliche Werke, Reprint der Aschner-Ausgabe 1930, Anger Verlag, Eick 1993<br \/>\nAvicenna: The Canon of Medicine Vol. 1, engl. \u00dcbersetzung Laleh Bakhtiar, KAZI Publications, Inc., Chicago 1999<br \/>\nBach, Hans-Dieter: \u00c4ussere Kennzeichen innerer Erkrankungen, Bio Ritter Verlag, Tutzing 2007<br \/>\nBachmann, Manuel\/Hofmeier Thomas: Geheimnisse der Alchemie, Schwabe Verlag, Basel 1999<br \/>\nBerner H\u00fcrbin, Annie: Hippokrates und die Heilenergie, Schwabe Verlag, Basel 1997<br \/>\nBierbach, Elvira (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute, Urban&amp;Fischer Verlag, M\u00fcnchen 2009<br \/>\nBotheroyd, Silvia und Paul F.: Lexikon der keltischen Mythologie, Diederichs Verlag, M\u00fcnchen 1992<br \/>\nBott, Victor: Anthroposophische Medizin, Haug Verlag, Heidelberg 1982<br \/>\nBraun, Lucien: Paracelsus, Alchimist \u2013 Chemiker \u2013 Erneuerer der Heilkunde, SV Internation, Z\u00fcrich<br \/>\nBroy, Joachim: Die Konstitution \u2013 Humorale Diagnostik und Therapie, Foitzick Verlag, M\u00fcnchen 1978<br \/>\nBroy, Joachim: Repertorium der Irisdiagnose, Foitzick-Verlag, M\u00fcnchen 2008<br \/>\nB\u00fchring, Ursel: Praxis-Lehrbuch der modernen Phytotherapie, Sonntag Verlag, Stuttgart 2005<br \/>\nCulpeper Nicolas, Culpeper\u2019s complete Herbal, Kessinger Publishing, USA, 2003<br \/>\nCunningham, Scott: Enzyklop\u00e4die der magischen Kr\u00e4uter, Schirner Verlag, Darmstadt 2006<br \/>\nDerungs, Kurt (Hrsg.): Mythologische Landschaften Schweiz, Edition Amalia, Bern 1998<br \/>\nDicke, Elisabeth: Meine Bindegewebsmassage, Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1953<br \/>\nDioscorides: Kreutterbuch 1610, Reprint im Verlag Konrad K\u00f6lbl, M\u00fcnchen 1964<br \/>\nEckart, Wolfgang U., Geschichte der Medizin, Springer-Verlag, Berlin 2005<br \/>\nFritschi, Hans-Josef: Spagyrik, Lehr- und Arbeitsbuch, Gustav Fischer Verlag, Ulm 1997<br \/>\nGebelein, Helmut: Alchemie, Diederichs Verlag, M\u00fcnchen 1996<br \/>\nGebser, Jean: Ursprung und Gegenwart, Novalis Verlag, Schaffhausen 1978<br \/>\nGolowin, Sergius: Paracelsus Mediziner \u2013 Heiler \u2013 Philosoph, Schirner Verlag, Darmstadt 2007<br \/>\nHartmann, Franz: Theophrastus, Paracelsus von Hohenheim als Mystiker, Schatzkammer Verlag, Calw<br \/>\nHippokrates: Hippokrates s\u00e4mtliche Werke, \u00fcbersetzt von Dr. Upmann, Verlag von Albert Nauck und Co., Berlin 1847<br \/>\nHoppe, Brigitte: Das Kr\u00e4uterbuch des Hieronymus Bock, Verlag Anton Hiersemann, Stuttgart 1969<br \/>\nHolmyard, Eric John: Alchemy, Dover Publications, New York 1990<br \/>\nHufeland, Christoph Wilhelm: Enchiridion Medicum, , Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1857 (verf\u00fcgbar bei Google Books)<br \/>\nJohn, Johannes: Antihomotoxische Therapie, in Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und Heilweisen in Europa, VGM, Essen 1991<br \/>\nJung, Carl Gustav: Psychologie und Alchemie, gesammelte Werke, Walter Verlag, Meilen 1995<br \/>\nKalbermatten, Roger: Wesen und Signatur der Heilpflanzen, AT-Verlag, Aarau 2002<br \/>\nK\u00e4mmerer, Kay Uwe: Wirkprinzipien der Naturheilkunde, Elsevier Verlag, M\u00fcnchen 2008<br \/>\nKarl, Josef: Neue Therapiekonzepte, Pflaum Verlag, M\u00fcnchen 1995<br \/>\nLipton, Bruce H.: Intelligente Zellen, KOHA Verlag GmbH, Burgrain 2011<br \/>\nLonicerus, Adamus: Kreuterbuch 1679, Reprint, K. K\u00f6lb Verlag, Gr\u00fcnwald b. M\u00fcnchen 1962<br \/>\nMadejsky, Margret \/ Rippe, Olaf: Heilmittel der Sonne, Erd-Verlag, M\u00fcnchen 1997<br \/>\nMatejka, Rainer \/ Haberauer, Norbert: Die neue Aschner-Fibel \u2013 Ausleitende Verfahren f\u00fcr die Praxis, Haug Verlag, Stuttgart 2002<br \/>\nMertz, Bernd A.: Paracelsus und seine Astrologie, Edition Astrodata, Wettswil 1993<br \/>\nM\u00fcller, Claudia \/ R\u00e4tsch, Christian \/ Storl, Wolf-Dieter: Hexenmedizin, AT-Verlag, Aarau 1998<br \/>\nM\u00fcller, Ingo W.: Humoralmedizin, Haug Verlag, Heidelberg 1993<br \/>\nPelikan, Wilhelm: Sieben Metalle, Verlag am Goetheanum, Arlesheim 1996<br \/>\nPischinger, Alfred: Das System der Grundregulation, Haug Verlag, Heidelberg 1990<br \/>\nPopp, Fritz Albert: Biophotonen \u2013 Neue Horizonte der Medizin, Haug Verlag, Stuttgart 2006<br \/>\nRaimann, Ganz, Garvelmann, Bertschi, Fehr: Grundlagen der Traditionellen Europ\u00e4ischen Naturheilkunde, Bacopa Verlag, 2012<br \/>\nReckeweg, Hans-Heinrich: Ordinatio Antihomotoxica et Materia Medica, Aurelia Verlag, Baden-Baden 2004<br \/>\nRieger, Berndt: Traditionelle europ\u00e4ische Medizin, Herbig Verlag, M\u00fcnchen 2005<br \/>\nRippe, Olaf \/ Madejsky, Margret: Die Kr\u00e4uterkunde des Paracelsus, AT-Verlag, Aarau 2006<br \/>\nRippe, Olaf \/ Madejsky, Margret \/ Amann, Max \/ Ochsner, Patricia \/ R\u00e4tsch, Christian: Paracelsusmedizin, AT-Verlag, Baden 2001<br \/>\nSchramm, Henning: Heilmittel der anthroposophischen Medizin, Urban&amp;Fischer Verlag, M\u00fcnchen 2009<br \/>\nSchipperges, Heinrich: Die Entienlehre des Paracelsus, Springer Verlag, Berlin 1988<br \/>\n1995<br \/>\nStorl, Wolf-Dieter \/ Scheffer, Mechthild: Die Seelenpflanzen des Edward Bach, Heinrich Hugendubel Verlag, Kreuzlingen \/ M\u00fcnchen 2007<br \/>\nStorl, Wolf-Dieter: Pflanzen der Kelten, AT-Verlag, Baden 2000<br \/>\nStorl, Wolf-Dieter: Von Heilpflanzen und Pflanzengottheiten, Aurum Verlag, Braunschweig 1993<br \/>\nSurya alias Demeter Georgievitz-Weitzer: Astrologie und Medizin, Rohm Verlag, Bietigheim 1980<br \/>\nSwimme, Brian: das Universum ist ein gr\u00fcner Drache, Claudius Verlag, M\u00fcnchen 1991<br \/>\nTabernaemontanus, Jacobus Theodorus: Kr\u00e4uterbuch (1731), Reprint im Verlag Konrad K\u00f6lbl, M\u00fcnchen 1993<br \/>\nVon Grauvogel, Eduard: Lehrbuch der Hom\u00f6opathie, Verlag der Friedrich Korn\u2019schen Buchhandlung, N\u00fcrnberg 1866<br \/>\nVon Nettesheim, Agrippa: Die magischen Werke, Marix Verlag, Wiesbaden 2008<br \/>\nLeipzig 1934<br \/>\nVon Sontheimer, Josef (\u00dcbersetzer): Ebn Baithar, grosse Zusammenstellung \u00fcber die Kr\u00e4fte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel, Hallbergersch\u2019sche Verlagshandlung, Stuttgart 1840<\/p>\n<p><strong>Bilder und Fotos<\/strong><\/p>\n<p>Titelbild 4 Elemente: Christian Raimann<\/p>\n<p>Alle weiteren Grafiken und Fotos sind dem Buch Grundlagen der traditionellen<br \/>\neurop\u00e4ischen Naturheilkunde TEN entnommen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>8. TEN im Internet<\/h2>\n<p>Ohne Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit:<\/p>\n<p>http:\/\/www.ten-buch.com\/ Webseite zum Buch &#8222;Grundlagen der Traditionellen Europ\u00e4ischen Naturheilkunde TEN&#8220;<br \/>\nhttp:\/\/www.bacopa.at\/ Bacopa-Verlag<br \/>\nhttp:\/\/www.svanah.ch\/ Schweizer Verband der approbierten Natur\u00e4rztInnen und NaturheilpraktikerInnen, mit Fachgesellschaft TEN<br \/>\nhttp:\/\/www.trad-nhk.org\/ TEN-Aus- und Weiterbildung bei den Humores-Seminaren<br \/>\nhttp:\/\/www.natura-naturans.de\/ Natura naturans \u2013 Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr traditionelle abendl\u00e4ndische Medizin<br \/>\nhttp:\/\/www.tem-akademie.com\/ TEM-Akademie (Ausbildung in Traditioneller Medizin in \u00d6sterreich<br \/>\nhttp:\/\/www.anhk.ch\/ Akademie f\u00fcr Naturheilkunde in Basel (TEN-Ausbildung in der Schweiz)<\/p>\n<h5><\/h5>\n<h5>Ver\u00f6ffentlichung s\u00e4mtlicher Bilder und Grafiken mit freundlicher Genehmigung des Bacopa-Verlages.<\/h5>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Friedemann Garvelmann<br \/>\nHauptstr. 8<br \/>\n79790 Kassaberg<br \/>\nwww.trad-nhk.org<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Entwicklung der TEN Die TEN versteht sich nicht als geschichtlich und inhaltlich geschlossenes System, sondern befindet sich in dynamischer Entwicklung. Dies betrifft sowohl Elemente ihres Denk- und Arbeitsmodells als auch die Diagnostik und Therapie. Entscheidend daf\u00fcr, ob eine Methode der TEN zugerechnet werden kann, h\u00e4ngt davon ab, ob sie den in Abschnitt 3. beschriebenen Kriterien entspricht bzw. entsprechend praktiziert wird. Beispiele f\u00fcr j\u00fcngere Entwicklungen sind die Irisdiagnostik, die nur als Methode zur Analyse der konstitutionellen Situation die Kriterien der TEN erf\u00fcllt, oder die Methoden bioelektronischer Funktionsdiagnostik (BFD), deren Ergebnisse erst durch Eingliederung in das Denk- und Arbeitsmodell der TEN kompatibel zu diesem System werden. Es ist daher nicht m\u00f6glich, eine Methode als solche der TEN zuzuordnen bzw. sie auszuschlie\u00dfen. Entscheidend ist der Anwendungs- bzw. Interpretationsmodus. &nbsp; 6. Praktische Bedeutung der TEN 6.1 Anwendungsbereiche der TEN Prinzipiell bietet die TEN Optionen zur Behandlung s\u00e4mtlicher Krankheiten aller Altersstufen mit Ausnahme der in 6.2 beschriebenen Zust\u00e4nde. Die Hauptklientel der TEN stellen schulmedizinisch erfolglos behandelte Patienten mit chronisch-rezidivierenden und degenerativen Erkrankungen. Der Focus der TEN liegt nicht nur auf der Behandlung der aktuell bestehenden Krankheit, sondern in der generellen Stabilisierung der konstitutionellen Situation des Patienten, auch im Sinne von Pr\u00e4vention und Salutogenese. 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Praktische Bedeutung der TEN 6.1 Anwendungsbereiche der TEN Prinzipiell bietet die TEN Optionen zur Behandlung s\u00e4mtlicher Krankheiten aller Altersstufen mit Ausnahme der in 6.2 beschriebenen Zust\u00e4nde. Die Hauptklientel der TEN stellen schulmedizinisch erfolglos behandelte Patienten mit chronisch-rezidivierenden und degenerativen Erkrankungen. Der Focus der TEN liegt nicht nur auf der Behandlung der aktuell bestehenden Krankheit, sondern in der generellen Stabilisierung der konstitutionellen Situation des Patienten, auch im Sinne von Pr\u00e4vention und Salutogenese. 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Entwicklung der TEN Die TEN versteht sich nicht als geschichtlich und inhaltlich geschlossenes System, sondern befindet sich in dynamischer Entwicklung. Dies betrifft sowohl Elemente ihres Denk- und Arbeitsmodells als auch die Diagnostik und Therapie. Entscheidend daf\u00fcr, ob eine Methode der TEN zugerechnet werden kann, h\u00e4ngt davon ab, ob sie den in Abschnitt 3. beschriebenen Kriterien entspricht bzw. entsprechend praktiziert wird. Beispiele f\u00fcr j\u00fcngere Entwicklungen sind die Irisdiagnostik, die nur als Methode zur Analyse der konstitutionellen Situation die Kriterien der TEN erf\u00fcllt, oder die Methoden bioelektronischer Funktionsdiagnostik (BFD), deren Ergebnisse erst durch Eingliederung in das Denk- und Arbeitsmodell der TEN kompatibel zu diesem System werden. Es ist daher nicht m\u00f6glich, eine Methode als solche der TEN zuzuordnen bzw. sie auszuschlie\u00dfen. Entscheidend ist der Anwendungs- bzw. Interpretationsmodus. &nbsp; 6. Praktische Bedeutung der TEN 6.1 Anwendungsbereiche der TEN Prinzipiell bietet die TEN Optionen zur Behandlung s\u00e4mtlicher Krankheiten aller Altersstufen mit Ausnahme der in 6.2 beschriebenen Zust\u00e4nde. Die Hauptklientel der TEN stellen schulmedizinisch erfolglos behandelte Patienten mit chronisch-rezidivierenden und degenerativen Erkrankungen. Der Focus der TEN liegt nicht nur auf der Behandlung der aktuell bestehenden Krankheit, sondern in der generellen Stabilisierung der konstitutionellen Situation des Patienten, auch im Sinne von Pr\u00e4vention und Salutogenese. 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