{"id":14305,"date":"2017-01-26T15:48:28","date_gmt":"2017-01-26T14:48:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=14305\/"},"modified":"2022-11-08T17:06:36","modified_gmt":"2022-11-08T16:06:36","slug":"editorial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial\/","title":{"rendered":"Editorial 2017\/1"},"content":{"rendered":"<p>Die heilenden Kr\u00e4fte des Pflanzenreichs werden von der modernen Medizin noch nicht genutzt. Pharmazeuten, \u00c4rzte und Wissenschaftler sollten ihnen ihre Aufmerksamkeit schenken. Das Pflanzenreich kann viel zur Wiederherstellung der Gesundheit und Lebenskraft beitragen. Durch das Ausgleichen der Lebenskraft k\u00f6nnen Krankheiten geheilt werden, sagt ein Meister der Weisheit. Pflanzen sind Prana-Speicher. Die Menschen wissen nichts davon, dass Kiefern Prana sammeln und es in die Umgebung ausstr\u00f6men. Kiefernzweige und Kiefernst\u00e4mme wirken wie elektrische Nadeln, die das Prana auffangen und verteilen. Nadelb\u00e4ume m\u00fcssen als lebende Antennen betrachtet werden, die revitalisierende Energien sammeln und aufbewahren. Sie enthalten das Feuer des Lichts, das gewinnbringend eingesetzt werden kann, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Im Pflanzenreich manifestiert sich die Sonnenenergie sehr stark, mehr als im Mineralreich. Die Lebenskraft kann besser wiederhergestellt werden, wenn man die Eigenschaften des Pflanzenreichs gr\u00fcndlich erforscht und sie auf intelligente Weise f\u00fcr die Wiederherstellung der Gesundheit und Vitalit\u00e4t nutzt.<\/p>\n<p>Neuerdings wird in gut informierten Kreisen viel Gem\u00fcse in gr\u00f6\u00dferen Mengen verzehrt: zwei Viertel Gem\u00fcse, ein Viertel H\u00fclsenfr\u00fcchte und ein Viertel Getreideprodukte geben eine bessere Versorgung mit N\u00e4hrstoffen. In unserer Zeit isst die Menschheit mehr Getreideerzeugnisse als notwendig w\u00e4re und dies kann allm\u00e4hlich wieder ausgeglichen werden. Die Lemurer verwendeten Moschus, die Druiden benutzten Zedernharz, die Hindu-Arier verwenden bis heute Tulsi (Ocimum sanctum), Kreuzk\u00fcmmel, Ingwer, Kurkuma, Knoblauch, Senf, Koriander-Samen, Honig und \u00e4hnliches f\u00fcr ihre Medikamente und ihre Nahrung.<\/p>\n<p>F\u00fcr seine Heilverfahren ist der Ayurveda sehr stark auf das Pflanzenreich angewiesen. Im Ayurveda sagt man, dass alle Gem\u00fcse und Bl\u00e4tter, die \u00fcber der Erdoberfl\u00e4che wachsen, das Lebensfeuer enthalten und dass durch intelligente Nutzung dieses Feuers aufgrund sinnvoller Ern\u00e4hrungsgewohnheiten sehr viel Lebenskraft gewonnen werden kann, um das Gleichgewicht eines Patienten wiederherzustellen.<\/p>\n<p>M\u00f6ge dieses Wissen von den \u00c4rzten und Pharmazeuten erkannt und anerkannt werden, um eine Weiterentwicklung in den Medikamenten und Therapien herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die heilenden Kr\u00e4fte des Pflanzenreichs werden von der modernen Medizin noch nicht genutzt. Pharmazeuten, \u00c4rzte und Wissenschaftler sollten ihnen ihre Aufmerksamkeit schenken. Das Pflanzenreich kann viel zur Wiederherstellung der Gesundheit und Lebenskraft beitragen. Durch das Ausgleichen der Lebenskraft k\u00f6nnen Krankheiten geheilt werden, sagt ein Meister der Weisheit. Pflanzen sind Prana-Speicher. 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