{"id":14224,"date":"2017-01-06T19:25:55","date_gmt":"2017-01-06T18:25:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=14224\/"},"modified":"2022-11-08T18:25:32","modified_gmt":"2022-11-08T17:25:32","slug":"the-five-entia-of-paracelsus-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/the-five-entia-of-paracelsus-ii\/","title":{"rendered":"Die 5 Entien des Paracelsus  [II]"},"content":{"rendered":"<h2>\u00dcber die Ursachen der Krankheiten und die Wege zur Heilung<\/h2>\n<h3>Der Mensch als Mikrokosmos<\/h3>\n<p>Wie vorher schon beschrieben, ist der Mensch ein Mikrokosmos, der, analog zum Makrokosmos, aus den vier Elementen, zw\u00f6lf Sternzeichen und sieben Planeten<sup>2<\/sup> aufgebaut ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_13947\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13947\" class=\"wp-image-13947 size-full\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Rippe-Basilica_Philosophica_1618.jpg\" alt=\"Alchemical illustration in the &quot;Basilica Philosophica&quot; section of Opus Medico-Chymicum, page 273\" width=\"1280\" height=\"998\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Rippe-Basilica_Philosophica_1618.jpg 1280w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Rippe-Basilica_Philosophica_1618-300x234.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Rippe-Basilica_Philosophica_1618-705x550.jpg 705w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Rippe-Basilica_Philosophica_1618-700x546.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><p id=\"caption-attachment-13947\" class=\"wp-caption-text\"><em>Alchemical Abbildung\u00a0im &#8222;Basilica Philosophica&#8220; Kapitel\u00a0von Opus Medico-Chymicum, Seite 273<\/em><\/p><\/div>\n<p>Jedes Organ korrespondiert dabei mit einem der Planeten: <em>&#8222;Das Herz ist die Sonne, und wie die Sonne auf die Erde und sich selber wirkt, also wirkt auch das Herz auf den Leib und sich selbst. Ebenso ist der Mond dem Gehirn vergleichbar. Die Milz hat den gleichen Lauf wie Saturn.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Galle entspricht dem Mars. Die Nieren haben die Art der Venus. Der Merkurius ist ein Planet, der der Lunge gleicht und der Jupiter gleicht der Leber<sup>3<\/sup>. Ihr sollt wissen, wenn die Leber nicht da w\u00e4re, da g\u00e4be es nicht Gutes im ganzen Leibe (= innerer Alchimist). Gleich Jupiter wirkt sie und mildert wie er durch ihre G\u00fcte alles Ungest\u00fcm&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p>Die sieben Planetenorgane werden von Paracelsus jeweils als Entit\u00e4t begriffen. Sie sind die &#8222;edlen&#8220; Organe, die den Gesamtorganismus mit Energie versorgen. &#8222;Diese Sieben geben allen anderen Organen das Leben.&#8220;<\/p>\n<p>Jedes Organ steht dabei in einer spezifischen Beziehung zum Gesamtorganismus: &#8222;Das Herz sendet seinen Geist durch den ganzen Leib, wie die Sonne durch alle Gestirne und Erden. Das Gehirn geht allein zum Herzen und vom Herzen wieder zur\u00fcck zu seinem Zentrum in geistiger Form. Der geistige Lauf der Leber vollzieht sich nur im Blute. Die Milz hat ihre Bahn an der Seite und in den Ged\u00e4rmen, die Nieren haben ihren Lauf durch die Harnwege und Lenden. Der Umlauf der Lungen vollzieht sich in Brust und Kehle. Die Galle nimmt ihren Lauf durch Magen und Eingeweide.<\/p>\n<p>Wenn sie sich irren und in eine falsche Bahn geraten, etwa die Bahn der Milz in die Bahn der Galle, entstehen Krankheiten.&#8220;<\/p>\n<h3>Krankheit und Heilmittel als Analogie zum Kosmos<\/h3>\n<p>Kommuniziert das Gehirn (Mond) in falscher Weise mit dem Herzen (Sonne), entstehen beispielsweise Herzrhythmusst\u00f6rungen oder Schlafprobleme. Trifft die Galle (Mars) auf das Herz (Sonne), ergeben sich Blutdruckleiden oder Herzkr\u00e4mpfe. Ger\u00e4t die Galle (Mars) in die Bahn des Gehirns (Mond), entsteht Migr\u00e4ne, usw..<\/p>\n<p>Aus dem Horoskop kann man weitere Hinweise auf die Beschaffenheit und die Krankheitsbereitschaft der Organe erhalten, also die Konstitution und Disposition des Patienten erkennen.<\/p>\n<p>So wie die Organe den Planeten unterstehen, gilt dies auch f\u00fcr alle Heilmittel. Als reine Verk\u00f6rperung der Planeten gelten die sieben Planetenmetalle, die jeweils einem Organ zugeordnet sind.<\/p>\n<p><em>&#8222;Metalle haben eine gro\u00dfe \u00dcbereinstimmung mit dem menschlichen K\u00f6rper. Denn Kr\u00e4fte, die im Metall verborgen ruhen, sind auch im Menschen. Wenn Gleiches zum Gleichen kommt und mit Verstand gebraucht wird, so wird der Natur geholfen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Ist ein Organ aus Sympathie mit den herrschenden Planetenkr\u00e4ften erkrankt (siehe auch Ens Astrale), oder sind die Planeten im K\u00f6rper aus ihrer Bahn geraten, ist das zugeordnete Metall das entsprechende Heilmittel. Die Beispiele in Tabelle 2 zeigen deutlich, dass dieses Wissen noch heute G\u00fcltigkeit hat.<\/p>\n<h3>Die Elemente und ihre Entsprechungen<\/h3>\n<p>Neben den Planeten spielen die Elemente beim Ens Naturale eine wichtige Rolle. Das unsichtbare Feuer findet sich als Lebensfunken und W\u00e4rme im ganzen K\u00f6rper; das Hauptorgan ist das Herz, das Organ der Selbsterkenntnis. Die regenerierende Kraft des Wassers findet sich in allen Geweben und K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten; das Hauptorgan ist die Leber. Die Luft ist die Grundlage f\u00fcr den Stoffwechsel und f\u00fcr alle Feedbacksysteme (z.B. Hormonsystem), ihr Hauptorgan ist die Niere. Die Erde ist das Feste des K\u00f6rpers und bildet somit die physische Grundlage; ihr Hauptorgan ist die Lunge.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Therapie ergibt sich beispielsweise, dass viele Mittel mit Herzwirkung die Lebensw\u00e4rme erhalten und das Selbst st\u00e4rken, Lebermittel meist den Gesamtorganismus regenerieren, Nierenmittel oft auf Feedbacksysteme g\u00fcnstig wirken und Lungenmittel h\u00e4ufig die Lebenskraft erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Die Elemente stehen in Analogie zu den Temperamenten und K\u00f6rpers\u00e4ften, die Paracelsus ebenfalls dem Ens Naturale zuordnet.<\/p>\n<p>Der Choleriker (Feuer) entsteht aus zu viel Bitterkeit, der Melancholiker (Erde) ist saurer Natur, das S\u00fc\u00dfe f\u00fchrt zur phlegmatischen Natur (Wasser) und der Sanguiniker (Luft) entsteht aus zu viel Salz. Die Heilmittel entsprechen in ihrer Natur weitgehend dem pathologischen Zustand, z. B. Bitterstoffdrogen wie der feurige Wermut, als Mittel f\u00fcr Choleriker.<\/p>\n<p>Die S\u00e4fte zeigen sich dem Auge als f\u00e4rbende Krankheiten, d.h. sie \u00e4u\u00dfern sich in Verf\u00e4rbungen der K\u00f6rpers\u00e4fte und in Hautverf\u00e4rbungen. Gem\u00e4\u00df der Signaturlehre entsprechen die Heilmittel in ihrer Farbigkeit m\u00f6glichst dem Zustand des Kranken, z. B. Sch\u00f6llkraut oder Gelbwurz bei Leber-Galleleiden. Man sieht, dass das hom\u00f6opathische Prinzip auch Paracelsus bekannt war.<\/p>\n<h3>Das Ens Spirituale<\/h3>\n<p>Bei den Ausf\u00fchrungen zum Ens Spirituale geht es vor allem um geistige Erkrankungen, also um Psychologie und deren Mutter, die Magie.<\/p>\n<p>Unter den Krankheiten des Geistes versteht Paracelsus aber nicht das Blendwerk von D\u00e4monen.<em> &#8222;Achtet bei diesem Ens Spirituale darauf, dass darunter kein Teufel, noch sein Werk oder seine Sippschaft begriffen wird, denn (&#8230;) ein Geist ist, was unseren Gedanken ohne Materie im lebendigen Leibe entspringt.&#8220;<\/em><\/p>\n<h3>Krankheiten des Geistes<\/h3>\n<p>Krankheiten des Geistes k\u00f6nnen auf verschiedene Weise entstehen. Eine Wurzel des \u00dcbels ist die leidenschaftliche Natur des Menschen, sein Anhaften an Sympathie und Antipathie, die zum Verlust der Unterscheidungskraft f\u00fchrt, die wiederum den Verlust des Selbst und Krankheit bedeutet. Eine negative Sicht der Dinge und der eigenen Pers\u00f6nlichkeit f\u00fchrt unweigerlich dazu, dass sich die Vision verwirklicht &#8211; umgekehrt gilt dies nat\u00fcrlich auch f\u00fcr eine positive Lebenseinstellung.<\/p>\n<p>Eine andere M\u00f6glichkeit am Ens Spirituale zu erkranken, ist der Kampf der Leidenschaften in zwischenmenschlichen Beziehungen, der immer mit dem Sieg des st\u00e4rkeren Willens endet. Der Unterlegene wird krank. Die Hom\u00f6opathie kennt dazu das Stichwort: &#8222;B\u00f6se Folgen von Wut, \u00c4rger oder Beleidigung&#8220; &#8211; ein m\u00f6gliches Heilmittel w\u00e4ren h\u00f6here Potenzen von Staphisagria.<\/p>\n<p>Neben der Anwendung psychisch wirkender Mittel, wie Johanniskraut oder geeigneter Hom\u00f6opathika, ist in solchen F\u00e4llen auch eine Psychotherapie angebracht.<\/p>\n<p><em>&#8222;Achtet darauf, damit ihr nicht den Leib mit Arzneien behandelt, denn das ist vergeblich. Behandelt aber den Geist, dann wird der Leib gesund. Daf\u00fcr braucht man eine sprituale Arznei.&#8220;<\/em><\/p>\n<h3>Magie als Krankheitsursache und &#8222;spirituale Arznei&#8220;<\/h3>\n<p>Die \u00dcbertragung des Willens kann auch auf magische Weise geschehen, z. B. durch die Nigromantie (Schwarze Magie), von deren Wirkung Paracelsus \u00fcberzeugt war.<\/p>\n<p><em>&#8222;Vor allem ist f\u00fcr euch gut, zu wissen, dass, sobald die Bilder, die nachdem, wider den anderen feindlichen Willen des Geistes aus Wachs gemacht, hernach vergraben und mit Steinen beschwert werden, derselbe Mensch, dem das galt, eine schwere B\u00fcrde zu tragen hat, und zwar an den Stellen, wo die Steine liegen. Wenn das Bild zugrunde gegangen ist, hat auch sein Leben ein Ende.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn einer eine Figur macht gleich einem Menschen und diese an eine Wand malt, so wisset, dass alle Stiche und Streiche, die das Bild treffen, auf den fallen, f\u00fcr den sie bestimmt sind.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>In unserer Zeit wird dies meistens als Hokuspokus abgetan oder als eine Form der Suggestion angesehen. Aber mangelnde \u00dcberzeugung hei\u00dft noch lange nicht, dass Magie nicht funktioniert. Schon die H\u00f6hlenmalereien der Steinzeitmenschen waren kein \u00e4sthetischer Zeitvertreib, sondern eine Beschw\u00f6rung des Tiergeistes, um z. B. bei der Jagd Macht \u00fcber das Tier zu haben. Bildmagie, Nagelfetische oder das Nestelkn\u00fcpfen<\/p>\n<p>(Puppen aus Baumbast) sind nichts anderes. Diese Methoden dienen aber nicht nur zum Schaden, sondern auch zur Heilung, denn eine alte Regel besagt: Magie kann man nur mit Magie beantworten.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist der Gebrauch von Nagelfetischen im Voodoozauber. Dabei werden einer Holzfigur N\u00e4gel eingeschlagen, an Stellen, die beim Erkrankten schmerzhaft sind. Irgendwie erinnert so eine Figur an eine mit Nadeln gespickte Akupunkturpuppe. Auf diese Weise soll der b\u00f6se Zauber gebannt werden und in die N\u00e4gel \u00fcbergehen. In der Regel ist der Patient nach einer solchen Therapie, die immer mit komplexen Ritualen verkn\u00fcpft ist, geheilt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich hat auch Paracelsus die Magie zum Heilen genutzt. Besonders in seinem Buch &#8222;Archidoxis Magica<sup>5<\/sup>&#8220; beschreibt er die Herstellung von Amuletten zu heil- und schutzmagischen Zwecken, aber auch an anderen Stellen seiner B\u00fccher zeigt sich Paracelsus als Kenner der Materie.<\/p>\n<p>Neben Amuletten und Bannritualen ist bei Krankheiten des Ens Spirituale die Anwendung von Verschrei- und Berufskr\u00e4utern anzuraten, meistens sind sie beides in einem. Verschreikr\u00e4uter helfen gegen das Beschreien (= Verfluchen), w\u00e4hrend Berufskr\u00e4uter vor\u00a0dem Einflu\u00df nichtmenschlicher Wesen sch\u00fctzen.<\/p>\n<blockquote><p>Amulett des Paracelsus gegen\u00a0Hirnschwund und andere Krankheiten\u00a0des Hauptes\u00a0(aus &#8222;Die sieben B\u00fccher der Archidoxis\u00a0Magica&#8220;)<br \/>\nDas Amulett besteht aus:<br \/>\n<span style=\"line-height: 1.5;\">Gold (2.5)<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Silver (10.0)<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Kupfer (5.0)<br \/>\n<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Zinn (10.0).<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Die Metalle schmelze man an Neumond\u00a0zusammen und gie\u00dfe sie in Form eines\u00a0beliebig gro\u00dfen Pfennigs. Das Metall darf\u00a0anschlie\u00dfend nicht mehr ins Feuer. Wenn\u00a0nun der Planet Jupiter im Zeichen Fisch\u00a0steht, ritze die Symbole auf Vorder- und\u00a0R\u00fcckseite.<br \/>\nAb dem n\u00e4chsten Neumond kann das\u00a0Amulett als Anh\u00e4nger gebraucht werde.<\/p><\/blockquote>\n<p>. Beispiele solcher Kr\u00e4uter sind: Alraune,Baldrian, Engelwurz, Johanniskraut, Mistel oder der Aufrechte Ziest; einige sind heute noch als Psychotherapeutika gebr\u00e4uchlich, nur mit dem Unterschied, dass der D\u00e4mon der Melancholie neuerdings Depression hei\u00dft. W\u00e4hrend die \u00dcbertragung eines Schadens- oder Heilzaubers immer auf ein Medium, z. B. einer Puppe oder einem Amulett, angewiesen ist, gibt es laut Paracelsus auch Menschen, die andere durch blo\u00dfe Willenskraft beeinflussen k\u00f6nnen. Dies geschieht durch das Unbewusste, das Paracelsus mit dem Schlaf vergleicht. <em>&#8222;Wenn sie schlafen, so wird ihr Traum an dem anderen verwirklicht und erf\u00fcllt. Denn es gibt keinen Traum, der im Geiste entspringt, der sich nicht verwirklicht.&#8220;<\/em><br \/>\nAuch f\u00fcr den Heiler kann das Unbewusste einen Zugang zum Erkrankten bieten, man denke nur an den Trancezustand w\u00e4hrend einer Hypnose. Schamanen nutzen \u00e4hnliche Methoden ebenfalls seit Jahrtausenden, wenn sie hypnotische Rauschtr\u00e4nke<sup>6<\/sup> anwenden, um das verschlungene Labyrinth der Seele zu erforschen ; nat\u00fcrlich kannte Paracelsus \u00e4hnliche Rezepte.<\/p>\n<h3>Das Ens Dei<\/h3>\n<p>Nach antiker Vorstellung gibt es &#8222;vier g\u00f6ttliche Wurzeln der Existenz&#8220;. Empedokles von Agrigent (490 bis 420 v. Chr.) nannte sie Feuer, Wasser, Luft und Erde. Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.) f\u00fcgte diesem System noch ein f\u00fcnftes Element hinzu, die Quintessenz, auch \u00c4ther genannt.<\/p>\n<p>Alles Existierende wird seit der Antike diesen Elementarkr\u00e4ften zugeordnet, somit auch die Entien: Die Luft finden wir im Ens Astrale, die Erde im Ens Veneni, das Feuer im Ens Naturale und das Wasser im Ens Spirituale.<\/p>\n<p>Die Quintessenz, das f\u00fcnfte Element, ist das Geheimnisvollste unter den Sch\u00f6pfungskr\u00e4ften. Es ist das urspr\u00fcngliche Element, die ungeteilte Ursache. Die Quintessenz \u00fcbertrifft an raumzeitlicher Ausdehnung, die vier anderen Elemente und sie ist in deren Ausdrucksformen unsichtbar enthalten. Sie ist die Ursache f\u00fcr die verborgenen Kr\u00e4fte der Natur. Dieses F\u00fcnfte ist das Ens Dei des Paracelsus, \u00fcber das Wirken Gottes hinter allen Erscheinungen.<\/p>\n<p>Als gl\u00e4ubiger Christ sah Paracelsus die letztendliche Wurzel aller Leiden und aller Heilkunst in Gott selbst. Aber auch wer anderen Glaubensvorstellungen folgt, findet in diesem Ens eine Antwort auf die Frage nach dem h\u00f6heren Sinn von Krankheit, denn zu allen Zeiten und in allen Kulturen, waren und sind die Menschen dem Ratschluss der G\u00f6tter unterworfen.<\/p>\n<p><em>&#8222;Gesundheit und Krankheit kommen bekanntlich von Gott und nicht vom Menschen. Die Krankheiten der Menschen teilt man ein in die nat\u00fcrlichen und in die Gottesgei\u00dfeln. Jene umfassen das erste bis vierte Ens, diese das f\u00fcnfte. Gott hat die Krankheiten als Strafen und als deutliche Beweise daf\u00fcr \u00fcber uns verh\u00e4ngt, dass unser Wissen auf allen Gebieten nur ein oberfl\u00e4chliches ist und nicht bis zur Wahrheit reicht.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Damit spricht Paracelsus eine der wichtigsten Tugenden des Menschen und besonders des Heilers an, die Demut, denn jede Heilkunst kann nur gelingen, wenn die Heilung im Sch\u00f6pfungsplan vorgesehen ist.<\/p>\n<p><em>&#8222;Gott schickt Gesundheit und Krankheit und auch die Arznei f\u00fcr unsere Krankheiten.&#8220;<\/em> Ebenso bestimmt er den rechten Zeitpunkt des Heilens.<\/p>\n<p><em>&#8222;Alle Krankheiten sind bestimmt, zu ihrer Zeit geheilt zu werden, und nicht, wann wir es w\u00fcnschen.&#8220; Diesen Zeitpunkt kennt nur Gott allein.<\/em> Nach den Vorstellungen des Paracelsus ist jede Krankheit ein l\u00e4uterndes Fegefeuer, das alle Unreinheit im Menschen verbrennt.<em> &#8222;Daher kann kein Arzt heilen, wenn nicht nach Gottes Ratschluss das betreffende Fegefeuer beendet sein soll. Denn der Arzt soll und kann nicht gegen die g\u00f6ttliche Bestimmung des Fegefeuers wirken.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Deswegen ist Krankheit mit Leid verbunden. Im Leiden soll der Mensch sich selber \u00fcberwinden. Deshalb kann auch nur derjenige geheilt werden, der den Willen dazu hat. Das Leid aber als Reinigung und M\u00f6glichkeit zur Erkenntnis zu akzeptieren, f\u00e4llt den meisten Menschen schwer, man spricht heute von mangelnder Krankheitseinsicht und Krankheitsgewinn. Neben der eigenen Unvollkommenheit sind diese zwei Faktoren die gr\u00f6\u00dften Gegner jedes Heilers.<\/p>\n<h3>Krankheit und Karma<\/h3>\n<p>Solange der Mensch nur an seiner Unvollkommenheit erkrankt, kann er geheilt werden, sofern es sein Wille ist. Nun gibt es aber auch Krankheiten, die jedem Heilmittel widerstehen, nicht weil die Mittel falsch gew\u00e4hlt oder ohne Macht w\u00e4ren, sondern weil Gott selber die Heilung nicht will.<\/p>\n<p>\u00dcber das Unheilbare schreibt Paracelsus: &#8222;Die Menschen straft er nicht um ihrer S\u00fcnden willen, sondern um sie auszuzeichnen. Diesen kann kein Arzt helfen. Denn Gott will, dass sie seine Zeichen tragen.&#8220; Nicht selten ist auch der Heiler von Gott gezeichnet, man k\u00f6nnte dies auch als karmische Stigmatisierung bezeichnen; besonders die Epilepsie und andere &#8222;Krankheiten&#8220;, die das &#8222;Zweite Gesicht&#8220; bewirken, kann man hierzu z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Um ein wahrer Heiler zu sein, gibt es zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder geht man selber durch das l\u00e4uternde Fegefeuer oder man wird initiiert, wobei eine Initiation meistens mit Nahtoderlebnissen verkn\u00fcpft ist, in denen ein Kontakt zu den g\u00f6ttlichen Kr\u00e4ften erfolgt. Auf jeden Fall entscheidet nicht der Notendurchschnitt \u00fcber heilerische F\u00e4higkeiten und auch keine bestandene Amtsarztpr\u00fcfung, sondern einzig und allein der Wille Gottes.<\/p>\n<h3>Krankheit als R\u00e4tsel<\/h3>\n<p>Die Ursachen der Krankheiten des Ens Dei sind in jedem Fall unergr\u00fcndlich. Egal mit welcher Krankheit wir konfrontiert sind, immer kann sie ihren Ursprung im Ens Dei haben, an der man sich dann als Therapeut die Z\u00e4hne ausbei\u00dft.<\/p>\n<p><em>&#8222;Denn er (Gott) mengt seine strafende Kraft so geheim unter die vier Entien, dass niemand darauf kommt, dass man es hier nicht mit einem der vier Entien zu tun habe. Daraus erkl\u00e4rt sich, dass manche Krankheiten, die anscheinend auf eines der vier Entien zur\u00fcckgehen, durchaus nicht zu heilen sind.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Dies ist die ewige Unsicherheit des Heilers, seine Unvollkommenheit vor Gott.<\/p>\n<h5>Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift &#8222;Naturheilpraxis&#8220;.<\/h5>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Barerstr. 48<br \/>\nD-80799 M\u00fcnchen<br \/>\n0049\/89\/2725902<br \/>\nwww.natura-naturans.de<br \/>\nwww.olaf-rippe.de<br \/>\ninfo@olaf-rippe.de<\/h5>\n<h4><\/h4>\n<h4>Anmerkungen<\/h4>\n<h5>2Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn; Sonne und Mond werden ebenfalls als Planeten bezeichnet.<br \/>\nDie transsaturnalen Planeten Uranus, Neptun und Pluto waren damals nicht bekannt. Sie stellen eine h\u00f6here Schwingungsebene von Merkur, Venus und Mars dar, so da\u00df auch heute noch von sieben planetarischen Grundkr\u00e4ften gesprochen wird.<br \/>\n3Siehe &#8222;Die Laus auf der Leber&#8220; , Naturheilpraxis 12\/1995 sowie &#8222;Pflanzen und ihre kosmischen Heilkr\u00e4fte&#8220;, Naturheilpraxis 10\/1997,\u00a0beide Artikel von Olaf Rippe.<br \/>\n4Ein empfehlenswertes Buch zum Thema Magie und Amulette sind auch die &#8222;Magischen Werke&#8220; von Agrippa von Nettestem, einem\u00a0Zeitgenossen des Paracelsus.<br \/>\n5Siehe hierzu Naturheilpraxis 10\/1997: &#8222;Hexenpflanzen &#8211; oder die Zauberk\u00fcnste der weisen Frauen&#8220; von Margret Madejsky sowie &#8222;Ayahuasca, der Schamanentrunk von Amazonien&#8220; von Dr. Christian R\u00e4tsch.<br \/>\n6Siehe hierzu: &#8222;Die Geheimmittel des Paracelsus&#8220; von Dr. Christian R\u00e4tsch, Zeitschrift Naturheilpraxis 5\/1998<\/h5>\n<h4><\/h4>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<h5>Aschner Bernhard: &#8222;Befreiung der Medizin vom Dogma&#8220;, Heidelberg 1962<br \/>\n&#8222;Technik der Konstitutionstherapie&#8220;, Heidelberg 1961<br \/>\nBraun Lucien: &#8222;Paracelsus, eine Bildbiographie&#8220;, Z\u00fcrich 1988<br \/>\nGolowin Sergius: &#8222;Paracelsus&#8220;, M\u00fcnchen 1993<br \/>\nJ\u00fctte Robert (Hrsg): &#8222;Paracelsus heute &#8211; im Lichte der Natur&#8220;, Heidelberg 1994<br \/>\nMadejsky Margret \/ Rippe Olaf: &#8222;Heilmittel der Sonne&#8220;, M\u00fcnchen 1997<br \/>\nNettesheim Agrippa von: &#8220; De occulta Philosophia&#8220;, Nachdruck N\u00f6rdlingen 1987<br \/>\nParacelsus: &#8222;S\u00e4mtliche Werke&#8220; Nachdruck, Anger 1993<br \/>\nSelawry Alla: &#8222;Metallfunktionstypen in Psychologie u. Medizin&#8220;, Heidelberg 1985<br \/>\nSimonis Werner-Christian: &#8220; Erde, Mensch und Krankheit&#8220;, Stuttgart 1974<br \/>\nSurya: &#8222;Paracelsus &#8211; richtig gelesen&#8220;, Bietigheim 1980<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Ursachen der Krankheiten und die Wege zur Heilung Der Mensch als Mikrokosmos Wie vorher schon beschrieben, ist der Mensch ein Mikrokosmos, der, analog zum Makrokosmos, aus den vier Elementen, zw\u00f6lf Sternzeichen und sieben Planeten2 aufgebaut ist. Jedes Organ korrespondiert dabei mit einem der Planeten: &#8222;Das Herz ist die Sonne, und wie die Sonne auf die Erde und sich selber wirkt, also wirkt auch das Herz auf den Leib und sich selbst. Ebenso ist der Mond dem Gehirn vergleichbar. Die Milz hat den gleichen Lauf wie Saturn. Die Galle entspricht dem Mars. Die Nieren haben die Art der Venus. Der Merkurius ist ein Planet, der der Lunge gleicht und der Jupiter gleicht der Leber3. Ihr sollt wissen, wenn die Leber nicht da w\u00e4re, da g\u00e4be es nicht Gutes im ganzen Leibe (= innerer Alchimist). Gleich Jupiter wirkt sie und mildert wie er durch ihre G\u00fcte alles Ungest\u00fcm&#8220;. Die sieben Planetenorgane werden von Paracelsus jeweils als Entit\u00e4t begriffen. 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