{"id":14128,"date":"2016-11-01T13:50:20","date_gmt":"2016-11-01T12:50:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/adrenalin-deficiency-a-cause-for-cancer\/"},"modified":"2022-09-05T19:22:38","modified_gmt":"2022-09-05T17:22:38","slug":"adrenalinmangel-als-ursache-der-krebsentstehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/adrenalinmangel-als-ursache-der-krebsentstehung\/","title":{"rendered":"Adrenalinmangel als \u201eUrsache\u201c der Krebsentstehung"},"content":{"rendered":"<p>Immer noch, wie wir alle wissen, gibt es viele verschiedene Meinungen \u00fcber die wahren Ursachen von so genannten \u201eKrebserkrankungen\u201c, und immer noch sterben weiterhin nicht weniger, sondern immer mehr, und sogar immer j\u00fcngere\u00a0 Menschen an diesen Krankheiten. Dabei ist es im Grunde gar nicht so schwierig, maligne Zellen zu zerst\u00f6ren. Es gibt gen\u00fcgend Mittel daf\u00fcr, wie zum Beispiel Chemo-Therapie, radioaktive oder Laser-Strahlen, direkte Hitze-Einwirkung, und schlie\u00dflich kann man ja auch eine gro\u00dfe Anzahl von Tumoren ohne weiteres \u201eweit im Gesunden\u201c einfach herausoperieren.<\/p>\n<p>Wenn nun aber alle diese Ma\u00dfnahmen nur in sehr wenigen F\u00e4llen zu einer wirklichen Heilung f\u00fchren und ein Gro\u00dfteil der durchaus sorgf\u00e4ltig behandelten Patienten sehr bald an Metastasen oder anderen Folgen der Krankheit \u2013 oder sogar an der Therapie \u2014 stirbt, dann kann an diesen Ma\u00dfnahmen einfach etwas nicht stimmen.<\/p>\n<p>Wir wissen ja, dass Krebs durch Viren, durch chemische Substanzen, durch physikalische Einwirkungen, durch psychische Alterationen, durch Rauchen und unz\u00e4hlige andere Noxen hervorgerufen werden kann, aber bis heute hat noch niemand nach dem gemeinsamen Nenner gesucht, der erkl\u00e4rt, warum alle diese so verschiedenen Ursachen zu einer einzigen Gruppe von Krankheiten f\u00fchren, die &#8211; wenn auch in verschiedenen Organen entstehend und in verschiedenen Stufen der B\u00f6sartigkeit existierend &#8211; doch immer nach dem gleichen Schema ablaufen.<\/p>\n<p>Das einzig Gemeinsame, was diese genannten- und auch nicht genannten &#8211; Ursachen f\u00fcr die Entstehung b\u00f6sartiger Erkrankungen haben, ist die Tatsache, dass sie alle f\u00fcr den lebenden Organismus Dauer-, \u00dcber- bzw. Disstress bedeuten.<\/p>\n<p>Der gemeinsame Nenner f\u00fcr alles, was Disstress verursacht, ist ein langsames Versiegen der Adrenalin-Produktion. Diese Behauptung kann ich heute (nach 51 Jahren Erfahrung mit entsprechenden Messungen) als bewiesene Tatsache in den Raum stellen. Karzinom-Patienten produzieren de facto zu wenig oder kein Adrenalin!<\/p>\n<p>Nicht die Ursache, aber der Angelpunkt der Entstehung von Karzinomen, ist also der nach jahrelangem Disstress erfolgte Adrenalinmangel, hervorgerufen durch jahrzehntelange unphysiologische \u00dcberproduktion des Hormons. Zuf\u00e4llig fand ich im Jahre 1956, beim Repetieren der Lehre von den Hormonen, bei allen innersekretorischen Dr\u00fcsen die Beschreibung einer \u00dcber- und einer Unterfunktion, beim chromaffinen System aber, in welchem neben Noradrenalin auch das \u00e4u\u00dferst wichtige Adrenalin produziert wird, war in mehreren B\u00fcchern nur eine \u00dcberfunktion, also das Phaeochromocytom, beschrieben. Es gab keine Unterfunktion. Auch in der \u00fcbrigen Literatur war eine solche nie beschrieben.<\/p>\n<p>Diese Tatsache lie\u00df mir keine Ruhe, denn ich wusste aus den Forschungen von Selye, dass die \u00dcber-Beanspruchung des chromaffinen Systems durch, zum Beispiel hochakute, fieberhafte Krankheiten, oft zum lang dauernden Zusammenbruch der k\u00f6rpereigenen Abwehr f\u00fchren kann. Und dass diese eng mit der Adrenalin-Produktion zusammenh\u00e4ngt, haben wir alle gelernt. Welche anderen Folgen ein Mangel an Adrenalin aber sonst noch haben kann, ist weniger bekannt.<\/p>\n<p>In erster Linie ist Adrenalin zum Beispiel als Gegenspieler des Insulins verantwortlich f\u00fcr den Glykogen-Abbau aus den Zellen: W\u00e4hrend Insulin Zucker in Zellen einbaut, mobilisiert Adrenalin diesen bei Bedarf wieder aus den Zellen und bietet ihn zum Beispiel den Muskeln nach k\u00f6rperlicher Arbeit wieder an. Noradrenalin dagegen hat auf den Zuckerstoffwechsel keinerlei Einfluss und wird auch au\u00dferhalb des chromaffinen Systems produziert.<\/p>\n<p>Kommt es irgendwann zum Erliegen der Adrenalinproduktion, so wird kein Zucker mehr abgebaut. Das f\u00fchrt zu zunehmender \u00dcberf\u00fcllung vieler, und sp\u00e4ter aller K\u00f6rperzellen. Normalerweise wird \u00fcbersch\u00fcssiger Zucker einfach in Fett umgewandelt, was aber bei einem relativen \u00dcberschuss von Insulin und Noradrenalin nicht mehr funktioniert. Insulin n\u00e4mlich erh\u00f6ht die Durchl\u00e4ssigkeit der Zellmembranen, und so kommt es zum Einbau von Fetts\u00e4uren in die Zellen, wo diese nicht mehr verstoffwechselt werden k\u00f6nnen, und zum Einbau von freien Zuckern anstelle von Glykogen, und durch reichlich vorhandenes Noradrenalin (welches wie gesagt auch au\u00dferhalb des chromaffinen\u00a0 Systems zum Beispiel in Nervenenden und Darmschleimhaut gebildet werden kann) zur Dauerverengung aller Blutgef\u00e4\u00dfe mit entsprechender Sauerstoffnot.<\/p>\n<p>Diese Tatsache erkl\u00e4rt, warum es zur Bildung einer ersten Krebszelle kommen muss: W\u00e4hrend Adrenalin in der Lage ist, sogar gleichzeitig an verschiedenen Stellen Gef\u00e4\u00dfe zu erweitern oder zu verengen (also mittels der Alpha und Beta-Rezeptoren zu modulieren), kann Noradrenalin sie nur verengen.<\/p>\n<h5><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13956\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Normal_cancer_cell_division_from_NIH-2-Kopie-143x300.jpg\" alt=\"normal_cancer_cell_division_from_nih-2-kopie\" width=\"143\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Normal_cancer_cell_division_from_NIH-2-Kopie-143x300.jpg 143w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Normal_cancer_cell_division_from_NIH-2-Kopie.jpg 183w\" sizes=\"(max-width: 143px) 100vw, 143px\" \/>Bild<br \/>\nA &#8211; normale Zellteilung<br \/>\nB &#8211; Krebszellteilung<br \/>\n1 &#8211; Apoptose<br \/>\n2 &#8211; gesch\u00e4digte Zelle<br \/>\nNational Cancer Institute<\/h5>\n<p>Zucker\u00fcberschuss in den Zellen und Sauerstoffnot im gesamten Organismus m\u00fcssen nun aber bei Adrenalin-Mangel notgedrungen dazu f\u00fchren, dass mindestens an irgendeinem lokus minoris resistentiae eine Zelle in solche Not ger\u00e4t, dass sie ihren normalen Stoffwechsel aufgeben und auf G\u00e4rung umschalten muss. Diese erste g\u00e4rende Zelle produziert nun linksdrehende Milchs\u00e4ure, einen Stoff, der die Mitoserate in der Zeiteinheit bis auf das Achtfache erh\u00f6ht. Die Zelle g\u00e4rt nun und teilt sich immer weiter. Der so entstandene Erst-Tumor hilft dem Organismus erst einmal, mit seinem Zucker-Problem fertig zu werden. Denn durch die \u00dcberf\u00fcllung aller Zellen mit Zucker befindet sich der Patient zu dieser Zeit in einer diabetischen Stoffwechsel-Lage. Der zugef\u00fchrte Zucker findet keinen Platz mehr in den Zellen, kann nicht in Fett umgewandelt werden und kreist also im Blut. Diese Hyperglyk\u00e4mie wurde bei Tumorpatienten Jahre vor der Entdeckung des Tumors auch bereits nachgewiesen (Diabetes II).<\/p>\n<p>Der Tumor kann also paradoxerweise erst einmal als lebensrettende Ma\u00dfnahme, n\u00e4mlich eine Art Zucker-Verbrennungsanlage, fungieren. Nur leider kommt es dann irgendwann dazu, dass nicht mehr gen\u00fcgend Zucker f\u00fcr den wachsenden Tumor vorhanden ist und dann die K\u00f6rperreserven von Fett und Eiwei\u00df dem Tumor als Nahrung dienen m\u00fcssen. Der betroffene Patient stirbt dann im Zustand der Kachexie. Und warum? Weil n\u00e4mlich der Organismus ohne Adrenalin nicht in der Lage gewesen war, den neu entstehenden Herd als \u201efremd\u201c zu erkennen und zu vernichten. Um eine Abwehr gegen irgendeine sch\u00e4dliche Noxe in Gang zu setzen, ben\u00f6tigt der K\u00f6rper unter anderem auch Adrenalin. Ohne Adrenalin gibt es keine funktionierende Immun-Reaktion. Die gesunde Abwehr vom akuten Typ sieht normalerweise so aus: Sch\u00fcttelfrost, dadurch Bildung gro\u00dfer Mengen rechtsdrehender Milchs\u00e4ure, Anregung der Adrenalin-Produktion, Aussch\u00fcttung von Immunzellen aus dem Knochenmark und Bek\u00e4mpfung der Noxe durch diese zellul\u00e4re und auch humorale Abwehr.<\/p>\n<p><em>Was Dr. Waltraut Fryda vor \u00fcber 50 Jahren postulierte, best\u00e4tigen seit dem letzten Jahr immer mehr wissenschaftliche Studien: Zwischen der Entstehung maligner Erkrankungen und einem ersch\u00f6pften adrenergen System gibt es einen Zusammenhang. Zum Beispiel die Best\u00e4tigung der G\u00e4rungshypothese von Warburg durch Dr. Coy, mit der Entdeckung des Enzyms TKTL 1 als Initiator der Umstellung auf G\u00e4rungsstoffwechsel bei malignen Zellen. Die Entdeckung der carzinogenen Wirkung von Insulin wurde von Prof. Dr. Ernst Chantelau u.a. untersucht. Dr. Olga Galkina, vom Neurotech Institut in Bournemouth, untersuchte das Verhalten bestimmter Neurotransmitter beim Krebskranken.<\/em><\/p>\n<p>So weit die vorerst sehr vereinfachte Hypothese. Vereinfacht deswegen, weil beim Zusammenbruch der Adrenalin-Produktion erst einmal alle Register des Ersatzes von Adrenalin gezogen werden und Ersatz-Hormone produziert werden, aber das f\u00fchrt jetzt zu weit. Fest steht jedenfalls, dass die Krankheit \u201eKrebs\u201c schon viele Jahre vor dem Tumor beginnt &#8211; eine Behauptung, f\u00fcr die wir vor 45 Jahren ins Gef\u00e4ngnis gekommen w\u00e4ren, die aber heute l\u00e4ngst zum Allgemeinwissen geh\u00f6rt \u2013 und, dass die Entfernung oder Zerst\u00f6rung der Tumor-Zellen nicht zur Heilung f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Obwohl die Adrenalin-Mangel-Hypothese inzwischen l\u00e4ngst vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Neurologie und Gehirnforschung bewiesen ist \u2013 mit Adrenalin\u2013Injektionen behandelte Krebs-Ratten zeigten nach kurzer Zeit hundertprozentige Tumor-Regressionen \u2013 besteht die angewandte Therapie weiterhin nur aus der Vernichtung der malignen Zellen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann und darf man beim Menschen keine Ersatz-Therapie mit Adrenalin durchf\u00fchren, da erstens die Nebenwirkungen extrem w\u00e4ren, aber vor allem ein Ersatz von Adrenalin nur zum totalen Zusammenbruch der Eigenproduktion f\u00fchren w\u00fcrde. Man muss also alles tun, um genau diese wieder in Gang zu bringen.<\/p>\n<p>In meiner Praxis geschah dies mit Hilfe der organspezifischen Regeneresen nach Dyckerhoff, rechtsdrehender Milchs\u00e4ure, aller der heute als neu angepriesenen Vitamine A,B,C,D und E, die wir schon in den 50 iger Jahren verwendet haben, dem neu gefundenen Selen, das aber nur gegeben werden darf, wenn es bei Messungen im Blut wirklich zu niedrig ist, sonst drohen Leber-Nekrosen. Zeitweise Leber entgiftende Infusionen mit Hepa- Merz, Actovegin zur Verbesserung der Sauerstoff-Versorgung, Derivatio zur Ausschwemmung der Toxine und S\u00e4uren, einer Darm-Sanierung, und vor allem einer Di\u00e4t, die der Tatsache Rechnung tragen muss, dass Tumorzellen von Kohlehydraten leben\u00a0 -und zwar solchen, die leicht in Zellen eingebaut werden k\u00f6nnen. Dar\u00fcber m\u00fcsste man eigentlich noch ein eigenes Referat halten.<\/p>\n<p>Jedenfalls ist die Einhaltung einer krebsfeindlichen Di\u00e4t die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie, auch wenn das von den meisten so genannten \u201eSchulmedizinern\u201c sehr oft geleugnet wird. Aber selbst ein Laie m\u00fcsste eigentlich einsehen, dass man Karzinom- Patienten nicht mit Zucker f\u00fcttern darf, wenn man doch wei\u00df, dass Krebszellen ausschlie\u00dflich von Zucker und anderen Kohlehydraten leben, bzw. ihren Stoffwechsel bestreiten. In sp\u00e4ten Stadien der Krankheit werden dann sogar Fette und Eiwei\u00dfe der Kranken in Zucker umgewandelt, um den Krebszellen ein \u00dcberleben zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Zuckersucht der Karzinomzellen wird heute sogar schon zum Nachweis von Krebszellen benutzt, indem man radioaktive Zuckermolek\u00fcle injiziert, die dann sehr schnell von Krebszellen einverleibt und dadurch sichtbar gemacht werden (PET-Untersuchung). Trotzdem wird Patienten immer wieder gesagt, dass sie alles essen d\u00fcrfen. Eigentlich unglaublich!<\/p>\n<p>Ein wichtiges und in der normalen Medizin nicht beachtetes Problem ist auch das Verhalten des pH Wertes (auf deutsch des S\u00e4urewertes) und zwar des Verh\u00e4ltnisses Blut-pH zu Gewebe-pH. Allgemein wird angenommen, dass bei chronisch kranken Menschen der Blut pH zu sauer ist. Meine eigenen Messungen aber haben in all den Jahren, in denen ich diesen gemessen habe, fast immer normale Werte von 7,4 ergeben. Messungen im Gewebe aber, die von Kuhl, Szylvay, Seeger u. a. durchgef\u00fchrt wurden, haben immer eine Erniedrigung \u2013 also \u00dcbers\u00e4uerung \u2013 des Gewebe-pH Wertes ergeben.<\/p>\n<p>Diese \u00dcbers\u00e4uerung ist der Boden, auf welchem sich pathologische Prozesse abspielen und Krebszellen sich wohlf\u00fchlen, die ja auch selbst durch Produktion von linksdrehender Milchs\u00e4ure zur Entstehung eines saueren Milieus beitragen. Diesen Zustand gilt es erstens durch Ern\u00e4hrungsumstellung und zweitens durch die Gabe von rechtsdrehender Milchs\u00e4ure zu beheben.<\/p>\n<p>Paradoxerweise muss n\u00e4mlich das Blut auf den S\u00e4urewert des Gewebes gesenkt werden, damit aus diesem, zum Aufrechterhalt eines pH-Wert Unterschiedes, alle pathologischen S\u00e4uren eliminiert werden. Bei Krebspatienten geschieht das jeweils nach genau 5 Wochen, wobei diese dann ein paar Tage lang durch die Flut von S\u00e4uren, die pl\u00f6tzlich ins Blut ausgesch\u00fcttet werden, de facto \u201estocksauer\u201c sind, das hei\u00dft also, nerv\u00f6s, aggressiv und depressiv werden, wobei dann gleichzeitig alle Ausscheidungen, wie Schwei\u00df, Stuhl und Urin, regelrecht \u00fcbelriechend werden. Erst nach dieser Phase kann man mit einem langsamen Abbau von Tumorzellen rechnen.<\/p>\n<p>Manche, auch riesige Tumormassen verschwinden oft innerhalb eines halben oder ganzen Jahres v\u00f6llig problemfrei. Ein gro\u00dfer Teil, cirka 60 Prozent, wird aber \u00fcber eine akute Entz\u00fcndungsphase abgebaut, die meistens im 4. Behandlungsmonat auftritt. Das f\u00fchrt dann jeweils zu gro\u00dfen psychologischen Schw\u00ederigkeiten, da der Patient sich ab der 8. Behandlungswoche bereits in der Betreuung seines Hausarztes befand, der die Behandlung fortf\u00fchrte. In dieser Phase kommt es immer zu einer Schein-Vergr\u00f6\u00dferung der Tumoren oder Metastasen und gleichzeitig zu einem oft explosionsartigen Anstieg der Marker, so dass Patient und Hausarzt die Nerven verlieren. Diese Ver\u00e4nderungen gehen zwar so gut wie immer in wenigen Wochen wieder zur\u00fcck. Es ist aber oft schwer, Patienten und \u00c4rzte davon zu \u00fcberzeugen, dass dieser Umschwung v\u00f6llig normal ist.<\/p>\n<p>Es gibt auch noch eine dritte M\u00f6glichkeit des Tumor- Abbaus, die allerdings sehr selten eintritt: Unter der Therapie ver\u00e4ndert sich der Tumor irgendwie in der Form. Er wird kleiner und operabel, und bei der histologischen Untersuchung stellt sich heraus, dass er sich in ein gutartiges Gew\u00e4chs umgewandelt hat. Selbstverst\u00e4ndlich gibt es bei der Therapie &#8211; auch wenn sie sorgf\u00e4ltig durchgef\u00fchrt wird und keine vorherige Bestrahlung oder Chemotherapie das Ergebnis beeinflussen konnte &#8211; Versager, und man muss zusehen, wie alle M\u00fche vergeblich war. Meist handelt es sich um Patienten, die einen sie belastenden Stress nicht abbauen k\u00f6nnen, weil er einfach nicht abbaubar ist, (ein krankes Kind zum Beispiel) oder solche, die ihre Di\u00e4t nicht einhalten, weiter rauchen u.s.w.<\/p>\n<p>In den 51 Jahren meiner Arbeit hat sich diese biologische Ganzheits-Therapie so extrem gut bew\u00e4hrt, dass man aus den Ergebnissen allein schon darauf schlie\u00dfen kann, dass auch die zugrunde liegende Theorie richtig sein muss.<\/p>\n<p>Ich bin allerdings sicher, dass eine wirksame Therapie auch anders aussehen k\u00f6nnte, zum Beispiel rein hom\u00f6opathisch. Das Ziel sollte aber immer die Anregung der Adrenalin-Produktion sein, um damit das Zuckerproblem zu l\u00f6sen, eine Entgiftung und Ents\u00e4uerung des Organismus zu erzielen und die Immunabwehr wieder in Gang zu bringen.<\/p>\n<p>Letzteres w\u00e4re, glaube ich, auch vor allem der Wunsch der betroffenen Patienten: Eine Behandlung, die den Organismus wieder in die Lage versetzt, mit ihrer Krankheit ohne Einsatz extrem sch\u00e4dlicher Medikamente fertig zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer noch, wie wir alle wissen, gibt es viele verschiedene Meinungen \u00fcber die wahren Ursachen von so genannten \u201eKrebserkrankungen\u201c, und immer noch sterben weiterhin nicht weniger, sondern immer mehr, und sogar immer j\u00fcngere\u00a0 Menschen an diesen Krankheiten. Dabei ist es im Grunde gar nicht so schwierig, maligne Zellen zu zerst\u00f6ren. Es gibt gen\u00fcgend Mittel daf\u00fcr, wie zum Beispiel Chemo-Therapie, radioaktive oder Laser-Strahlen, direkte Hitze-Einwirkung, und schlie\u00dflich kann man ja auch eine gro\u00dfe Anzahl von Tumoren ohne weiteres \u201eweit im Gesunden\u201c einfach herausoperieren. Wenn nun aber alle diese Ma\u00dfnahmen nur in sehr wenigen F\u00e4llen zu einer wirklichen Heilung f\u00fchren und ein Gro\u00dfteil der durchaus sorgf\u00e4ltig behandelten Patienten sehr bald an Metastasen oder anderen Folgen der Krankheit \u2013 oder sogar an der Therapie \u2014 stirbt, dann kann an diesen Ma\u00dfnahmen einfach etwas nicht stimmen. Wir wissen ja, dass Krebs durch Viren, durch chemische Substanzen, durch physikalische Einwirkungen, durch psychische Alterationen, durch Rauchen und unz\u00e4hlige andere Noxen hervorgerufen werden kann, aber bis heute hat noch niemand nach dem gemeinsamen Nenner gesucht, der erkl\u00e4rt, warum alle diese so verschiedenen Ursachen zu einer einzigen Gruppe von Krankheiten f\u00fchren, die &#8211; wenn auch in verschiedenen Organen entstehend und in verschiedenen Stufen der B\u00f6sartigkeit existierend &#8211; doch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":13962,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[437],"tags":[],"class_list":["post-14128","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-traditionelle-westliche-medizin"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Adrenalinmangel als \u201eUrsache\u201c der Krebsentstehung - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/adrenalinmangel-als-ursache-der-krebsentstehung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Adrenalinmangel als \u201eUrsache\u201c der Krebsentstehung - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Immer noch, wie wir alle wissen, gibt es viele verschiedene Meinungen \u00fcber die wahren Ursachen von so genannten \u201eKrebserkrankungen\u201c, und immer noch sterben weiterhin nicht weniger, sondern immer mehr, und sogar immer j\u00fcngere\u00a0 Menschen an diesen Krankheiten. 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