{"id":14122,"date":"2016-11-01T13:30:33","date_gmt":"2016-11-01T12:30:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-lxxiii\/"},"modified":"2022-11-08T18:07:57","modified_gmt":"2022-11-08T17:07:57","slug":"organon-lxxiii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-lxxiii\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7240 \u2013 \u00a7242"},"content":{"rendered":"<h2>Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<h2>\u00a7 240<\/h2>\n<blockquote><p>Wenn aber das, f\u00fcr die damals herrschende Epidemie von Wechselfieber gefundene, hom\u00f6opathisch specifische Heilmittel bei dem einen oder dem andern Kranken keine vollkommne Heilung bewirkt, so ist stets, wenn nicht Sumpfgegend die Heilung verhindert, das psorische Miasm im Hinterhalte und es m\u00fcssen dann antipsorische Arzneien bis zur v\u00f6lligen Hilfe angewendet werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Bei Menschen, die auf niedriger gelegenem Land und in Sumpfgebieten leben, wird nach einiger Zeit die R\u00fcckkehr eines wiederholt auftretenden Fiebers beobachtet, auch wenn ein hom\u00f6opathisches Mittel gegeben wurde. Obwohl umgebende Gr\u00fcnde die haupts\u00e4chliche Ursache, eine verdeckte Psora, zu beeinflussen scheinen, und auch wenn die Umgebung durch eine Umsiedlung des Patienten ver\u00e4ndert wird, sollte die Behandlung nicht gestoppt, sondern mit antipsorischen Mitteln so lange fortgesetzt werden, bis der Patient vollst\u00e4ndig geheilt ist. Dann spielt es keine Rolle mehr, wo er lebt.<\/p>\n<h2>\u00a7241<\/h2>\n<blockquote><p>Epidemieen von Wechselfiebern, wo sonst keine endemisch sind, haben die Natur chronischer Krankheiten, aus einzelnen, acuten Anf\u00e4llen zusammengesetzt; jede einzelne Epidemie ist eines eignen, den erkrankten Individuen gemeinsamen, sich gleichen Charakters, der, wenn er nach dem Inbegriffe der, Allen gemeinsamen Symptome aufgefunden ist, auf das, f\u00fcr die Gesammtheit der F\u00e4lle hom\u00f6opathisch (specifisch) passende Heilmittel hinweist, welches dann auch fast immer hilft, bei Kranken, welche vor dieser Epidemie einer ertr\u00e4glichen Gesundheit genossen, das ist, die nicht an entwickelter Psora chronisch krank waren.<\/p>\n<p>Sehr oft gen\u00fcgt nur eine Dosis, um einen solchen Krampfanfall zu stoppen und die Gesundheit wieder herzustellen. In einigen F\u00e4llen ist es nicht so. Eine Wiederholung desselben Mittels in ansteigender Potenz nach jedem Anfall ist so lange erforderlich, bis sich die Gesamtheit des Anfalls ver\u00e4ndert. Ein erneutes Auftreten der Fiebererkrankungen ist in einigen F\u00e4llen nach langer Zeit m\u00f6glich. Dies geschieht meistens bei Malaria-Erkrankungen. Da der Ursprung der Krankheit tiefer als die St\u00e4rke der Medizin ist, ruht die Krankheit f\u00fcr eine lange Zeit und bricht dann wieder aus.<\/p><\/blockquote>\n<p>Alle wiederholt auftretenden Fiebererkrankungen epidemischer Natur sollen nur als chronische Krankheiten betrachtet werden. Sie werden eine Aufeinanderfolge akuter Anf\u00e4lle aufweisen (das Symptom periodischer Wiederkehr wird nicht dabei sein). In all jene, die mit einer solchen Epidemie zu tun haben, kehrt dieselbe Art eines Anfalls zur\u00fcck. Die Gesamtheit aller diesbez\u00fcglich charakteristischen Symptome, die \u00fcblicherweise in jenen Patienten auftritt, die von derselben Epidemie heimgesucht werden, f\u00fchrt zur Wahl eines neuen hom\u00f6opathischen Mittels. Das hilft dabei, ein Mittel zu finden, das f\u00fcr alle von Nutzen ist. In jenen, die keine Psora haben, wird die Gesundheit wie schon zuvor bei der Gabe desselben Mittels wieder vollst\u00e4ndig hergestellt.<\/p>\n<h2>\u00a7 242<\/h2>\n<blockquote><p>Hat man aber bei einer solchen Wechselfieber-Epidemie die ersten Anf\u00e4lle ungeheilt gelassen, oder waren die Kranken durch all\u00f6opathische Mi\u00dfhandlung geschw\u00e4cht worden, so entwickelt sich die, leider bei so vielen Menschen schon, obgleich schlummernd inwohnende Psora, nimmt hier den Wechselfieber-Typus an und spielt dem Anscheine nach, die Rolle des epidemischen Wechselfiebers fort, so da\u00df die Arznei, welche f\u00fcr die anf\u00e4nglichen Paroxysmen h\u00fclfreich gewesen w\u00e4re, nun nicht mehr passend ist und nicht mehr helfen kann. Da hat man es vor der Hand blo\u00df mit einem psorischen Wechselfieber zu thun, was dann gew\u00f6hnlich durch die feinsten Gaben Schwefel und Schwefelleber in hoher Potenz besiegt wird.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn derartige epidemische Anf\u00e4lle nicht durch passende Medikamente geheilt werden und man dem allopathischen Weg folgt, wird der Patient nicht nur nicht geheilt, sondern die Krankheiten kehren zur\u00fcck. Der Patient wird schwach. Dieselbe Krankheit verl\u00e4uft wieder \u00fcber wiederholt auftretendes Fieber und der Patient leidet. Auch wenn jetzt das gleiche hom\u00f6opathische Mittel gegeben wird, das zuvor schon gegeben wurde, wird die Krankheit nicht geheilt, weil die \u00c4hnlichkeit, die anf\u00e4nglich vorhanden war, nun nicht mehr da ist. Es sollte dann ein anti-psorisches Mittel, das gegen wiederholt auftretende Fieber n\u00fctzlich ist, gegeben werden. Im Allgemeinen ist die Heilung m\u00f6glich mit Sulphur oder Hepar Suph. Die Dosis sollte in langen Intervallen und hohen Potenzen wiederholt werden.<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>In niedrig gelegenen Gebieten k\u00f6nnen aufgrund einiger saisonal bedingter St\u00fcrme heftige Erk\u00e4ltungsfieber w\u00e4hrend eines Anfalls auftreten. In der Hom\u00f6opathie werden solche Anf\u00e4lle mit nur einer Dosis vollst\u00e4ndig geheilt. Wenn jedoch am Anfang eine allopathische Behandlung gegeben wird, ist man nicht nur nicht in der Lage, die Krankheit mit Hilfe der allopathischen Mittel zu heilen, sondern sie kehrt immer wieder zur\u00fcck und wird komplizierter. Auch wenn das hom\u00f6opathische Mittel, das anf\u00e4nglich h\u00e4tte gegeben werden sollen, nun gegeben wird, wird man zu keinem Ergebnis kommen. Die \u00c4hnlichkeit, die zu Beginn der Krankheit vorhanden war, kann sp\u00e4ter nicht mehr hergestellt werden. Bei solchen Gelegenheiten sollten anti-psorische Mittel gegeben werden. Zu den am meisten gegebenen Mitteln bei solchen Krankheiten geh\u00f6ren Sulfur und Hepar Sulph. Sie sollten in 10M, 50M und CM-Potenzen in l\u00e4ngeren Intervallen gegeben werden. Der erforderliche Zeitabstand zwischen zwei Dosen kann zwischen drei und sechs Monaten betragen. Ein solches Intervall h\u00e4ngt von der H\u00e4ufigkeit der Anf\u00e4lle ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens \u00a7 240 Wenn aber das, f\u00fcr die damals herrschende Epidemie von Wechselfieber gefundene, hom\u00f6opathisch specifische Heilmittel bei dem einen oder dem andern Kranken keine vollkommne Heilung bewirkt, so ist stets, wenn nicht Sumpfgegend die Heilung verhindert, das psorische Miasm im Hinterhalte und es m\u00fcssen dann antipsorische Arzneien bis zur v\u00f6lligen Hilfe angewendet werden. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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