{"id":14110,"date":"2016-09-22T16:05:43","date_gmt":"2016-09-22T14:05:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/chervil-lat-anthriscus-cerefolium\/"},"modified":"2022-09-12T21:05:21","modified_gmt":"2022-09-12T19:05:21","slug":"chervil-lat-anthriscus-cerefolium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/chervil-lat-anthriscus-cerefolium\/","title":{"rendered":"Paracelsus \u2013 Kerbel"},"content":{"rendered":"<h2>Heilrezepte<\/h2>\n<p><em>(lat. Anthriscus cerefolium L.)<\/em><\/p>\n<p>Der Kerbel ist ein Doldengew\u00e4chs und riecht nach Anis. Das bl\u00fchende Kraut wird von Mai bis Ende Juli gesammelt und die Samen von August bis September. Beides wird im Schatten getrocknet, das getrocknete Kraut zerschnitten und in Gl\u00e4sern aufbewahrt.<\/p>\n<div id=\"attachment_13886\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13886\" class=\"wp-image-13886\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/201610-Remedies-Cervil.jep_.jpg\" alt=\"Original book source: Prof. Dr. Otto Wilhelm Thom\u00e9 Flora von Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz Vol3, plate 381, 1888, Gera, Germany Source: www.biolib.de, http:\/\/caliban.mpiz-koeln.mpg.de\/thome\/band3\/tafel_065.html\" width=\"250\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/201610-Remedies-Cervil.jep_.jpg 706w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/201610-Remedies-Cervil.jep_-177x300.jpg 177w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/201610-Remedies-Cervil.jep_-324x550.jpg 324w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/201610-Remedies-Cervil.jep_-700x1190.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><p id=\"caption-attachment-13886\" class=\"wp-caption-text\"><em>Quelle: Prof. Dr. Otto Wilhelm Thom\u00e9 Flora von Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz Vol3, plate 381, 1888, Gera,\u00a0Deutschland, Quelle: www.biolib.de, http:\/\/ caliban.mpiz-koeln.mpg.de\/ thome\/ band3\/ tafel_065.html<\/em><\/p><\/div>\n<p>Die <strong>Inhaltsstoffe<\/strong> von Kerbel sind: \u00e4therische \u00d6le, das Glykosid Apiin und Bitterstoffe. Fr\u00fcher war der Kerbel eine gesch\u00e4tzte Heilpflanze geriet aber dann in Vergessenheit.<\/p>\n<p><strong>Hildegard von Bingen<\/strong> sagt vom Kerbel, dass er mehr warm als kalt und die W\u00e4rme gesund ist. Er ist zu Heilmitteln brauchbar und heilt die Bruchwunde der Eingeweide. Zersto\u00dfe also Kerbel und den Saft tue in Wein und gib es dem zu trinken, der Bruchwunden hat. Dies tue oft und er wird geheilt werden.<\/p>\n<p><strong>Paracelsus<\/strong> schreibt \u00fcber den Kerbel: Es heilt Brustgeschw\u00fcre in den weiblichen Br\u00fcsten, dazu soll es mit Honig gekocht und aufgelegt werden&#8230; \u201eCerefolium wird getrocknet und pulverisiert. Streue das Pulver ins Feuer und halte die Nase dar\u00fcber. Es hilft bei Katarrh, denn es zieht Phlegma heraus und treibt den Schleim hervor&#8230; Bei Brechdurchfall nimm den Saft von Cerefolium mit Essig und trinke dies. Es verhindert das Erbrechen, wenn du es nach dem Fr\u00fchst\u00fcck trinkst&#8230; Bei Schwindel hilft es. Man lege es auf den Kopf oder binde es um die Schl\u00e4fen.\u201c (Bd. III, S. 567f)<\/p>\n<p>Der Kerbel ist leicht reizend, aufl\u00f6send, zerteilend und harntreibend. In der Volksheilkunde wird der frisch gepresste Saft f\u00fcr sich allein oder gemischt mit L\u00f6wenzahn- (Taraxacum offizinale) und Schafgarbensaft (Achillea millefolium) gegen Ekzeme, Abszesse, Wassersucht, gegen Unterleibsstockungen der Frauen, Gichtknoten und zur Blutreinigung angewendet. Bei Hautausschl\u00e4gen und Gicht sollen t\u00e4glich 50 g frische Bl\u00e4tter gegessen werden. Kerbel ist auch ein gutes Gew\u00fcrzkraut in der K\u00fcche, das frisch (nicht mit kochen) \u00fcber Suppen, So\u00dfen, Fisch- und Fleischgerichte gebraucht wird.<\/p>\n<p>Der Kerbeltee wird aus frischen oder getrockneten Bl\u00e4ttern oder Samen zubereitet. Man nimmt 1 Teel\u00f6ffel Kr\u00e4uter f\u00fcr 1 Tasse Tee, l\u00e4sst ihn 10 Minuten ziehen und trinkt 1 \u2013 2 Tassen pro Tag, schluckweise und unges\u00fc\u00dft, w\u00e4hrend 2 Wochen kurm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<h5>Paracelsus: S\u00e4mtliche Werke. Anger: Verlag Eick; 1993, Bd. III<br \/>\nPfarrer K\u00fcnzli: Das Gro\u00dfe Kr\u00e4uterbuch. Walter Verlag Olten; 1945, 17. Auflage<\/h5>\n<h4><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heilrezepte (lat. Anthriscus cerefolium L.) Der Kerbel ist ein Doldengew\u00e4chs und riecht nach Anis. Das bl\u00fchende Kraut wird von Mai bis Ende Juli gesammelt und die Samen von August bis September. Beides wird im Schatten getrocknet, das getrocknete Kraut zerschnitten und in Gl\u00e4sern aufbewahrt. Die Inhaltsstoffe von Kerbel sind: \u00e4therische \u00d6le, das Glykosid Apiin und Bitterstoffe. 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