{"id":13717,"date":"2017-01-04T15:06:26","date_gmt":"2017-01-04T14:06:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=13717"},"modified":"2022-11-08T17:07:08","modified_gmt":"2022-11-08T16:07:08","slug":"editorial-september-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-september-2016\/","title":{"rendered":"Editorial 2016\/5"},"content":{"rendered":"<p>Die medizinischen Fakult\u00e4ten sollten zusammen mit der Wissenschaft der Medizin unbedingt auch Psychologie unterrichten. Nach der alten Weisheit ist eine medizinische Ausbildung ohne Psychologie undenkbar. Es ist grundlegend wichtig, zusammen mit dem K\u00f6rperbau auch den funktionalen Menschen zu untersuchen. Der Aufbau der Gliedma\u00dfen, der Organe und ihrer T\u00e4tigkeit wird durch die Anatomie vermittelt. Sie ist das Lieblingsthema der Medizin. Doch der Mensch, der Bewohner des K\u00f6rpers und seine Verhaltensmuster stellen die okkulte Seite der Anatomie dar. Zusammen mit dem funktionalen Aspekt des K\u00f6rpers sollte also auch studiert werden, wie die Psyche des Menschen arbeitet. Das Erkennen der psychischen Energie erm\u00f6glicht angemessene Aufmerksamkeit f\u00fcr Heilmittel, die jene Erkrankungen heilen k\u00f6nnen, welche sich durch Eifersucht, Angst, Misstrauen, Gereiztheit, Sorge usw. entwickeln. Diesen St\u00f6rungen sollte man sich mehr zuwenden als ihren k\u00f6rperlichen Auswirkungen. Erkrankungen infolge von Angst und Unruhe treten nicht mehr auf, wenn die Angst geheilt wird. Genauso verh\u00e4lt es sich mit allen anderen Emotionen. Die Erforschung der psychischen Energie wird das Studium der Krankheitsbilder erm\u00f6glichen, die sich aus den inneren Energien entwickeln. Man sollte die h\u00f6heren Dimensionen des Menschen nicht au\u00dfer Acht lassen, w\u00e4hrend man sich bem\u00fcht, seine Gesundheit wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Die Wissenschaft der Medizin sollte sich verbessern, indem sie vom Behandeln der Symptome zur Heilung der Ursachen \u00fcbergeht. Als die Weisheitslehrer zugleich auch \u00c4rzte waren, wurde die medizinische Wissenschaft besser zur Heilung genutzt. Denn sie erkannten die Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im funktionalen Aspekt des Menschen, aus denen die Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten in den Erscheinungsformen der Lebensenergie entstehen. Solange die inneren Einstellungen, Gewohnheiten und Lebensauffassungen der Patienten nicht untersucht werden, bleibt die medizinische Behandlung unvollst\u00e4ndig und l\u00fcckenhaft. Bis sie diese Dimension in angemessener Weise zur ihrer fachlichen Kompetenz hinzugef\u00fcgt haben, werden die \u00c4rzte auch k\u00fcnftig hinter der Entwicklung der Krankheiten zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n<p>Solange die Menschen nicht wissen, warum sie krank sind, wird es keine Gesundheit geben. \u00c4rzte sollte daher nicht nur Medikamente verschreiben, sondern auch zeigen, wie man ein gesundes Leben f\u00fchrt, indem sie auf notwendige Ver\u00e4nderungen im Verhalten und in den Gewohnheiten der Patienten hinweisen. Dieses Wissen sollten sie den Patienten nahebringen. Das ist so, als w\u00fcrden sie Licht ins Haus bringen. Bei der Heilung sollten sie daher ausreichend Gewichtung auf psychische Ursachen legen. Dar\u00fcber wird zwar gesprochen, aber es wird kaum in die Tat umgesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die medizinischen Fakult\u00e4ten sollten zusammen mit der Wissenschaft der Medizin unbedingt auch Psychologie unterrichten. 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