{"id":13397,"date":"2017-01-04T15:24:08","date_gmt":"2017-01-04T14:24:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=13397"},"modified":"2022-09-13T21:44:26","modified_gmt":"2022-09-13T19:44:26","slug":"ueberlegungen-zur-wirkungsweise-der-mineralstoffe-nach-dr-schuessler-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/ueberlegungen-zur-wirkungsweise-der-mineralstoffe-nach-dr-schuessler-2\/","title":{"rendered":"\u00dcberlegungen zur Wirkungsweise der Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler"},"content":{"rendered":"<h2>Reaktive Sichtweise<\/h2>\n<p>Wenn Menschen heutzutage St\u00f6rungen ihrer Gesundheit betrachten, dann gehen sie meistens nach einem Symptomenverst\u00e4ndnis vor. Es zeigt sich ein Problem und genau dieses wird nun Gegenstand einer m\u00f6glichen Intervention.<\/p>\n<p>Es ist, wie wenn nur die Oberfl\u00e4che einer St\u00f6rung betrachtet w\u00fcrde. Allerdings korrespondiert diese Betrachtungsweise direkt mit der heute \u00fcblichen \u201eMechanikermentalit\u00e4t\u201c.<\/p>\n<p>Wenn Dr. Sch\u00fc\u00dfler mit seinen \u00dcberlegungen, was St\u00f6rungen im gesundheitlichen Geschehen des Menschen betrifft, andere Wege ging, dann wurden sie schnell wieder in die \u201erichtigen\u201c Bahnen gelenkt. Es setzte sich mit der Zeit das sogenannte Symptomendenken durch, das auch in der Hom\u00f6opathie im Vordergrund steht.<\/p>\n<p>Dazu <strong>Joachim Broy<\/strong><sup>1<\/sup><\/p>\n<p><em>\u201eSch\u00fc\u00dfler und die fr\u00fchen Biochemiker bezogen einen erheblichen Teil ihres Wissens um die physiologische Chemie aus ihren Erfahrungen am Krankenbett, eine zu damaliger Zeit durchaus akzeptable und keineswegs unwissenschaftliche Methode. <strong>Nach und nach aber wurde das biochemische Mittel immer mehr nach einzelnen Krankheitssymptomen verordnet<\/strong>, wobei zu seiner Findung die deckungsgleiche Symptomatik im Vordergrund stand, ein Verfahren, wie es der Hom\u00f6opathie eigent\u00fcmlich ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Art der Mittelfindung allein wird jedoch der Biochemie nicht gerecht. Darum ist es nicht verwunderlich, dass mit fortschreitender \u201eHom\u00f6opathisierung\u201c die Erfolgsquoten zur\u00fcckgingen und schlie\u00dflich denen anderer biologischer Heilmethoden weit nachstanden. Kennzeichnend daf\u00fcr ist auch die Tatsache, dass anstatt des Sch\u00fc\u00dflerschen Terminus \u201e<strong>Charakteristik<\/strong>\u201c f\u00fcr den Wirkungsmodus des einzelnen Mittels sich die hom\u00f6opathische Bezeichnung \u201e<strong>Mittelbild<\/strong>\u201c einb\u00fcrgerte.<\/em><\/p>\n<p><em>Dem Biochemiker darf die Symptomatik nur dazu dienen, den pathologischen Biochemismus des individuellen Elektrolyt-Haushalts zu ermitteln, um so das geeignete biochemische Mittel aufzufinden. Dabei kann sich unter Umst\u00e4nden ein ganz anderes Mittel als notwendig erweisen als das f\u00fcr das gegebene Symptom zun\u00e4chst naheliegende.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Symptomenkomplex, der auch das Heilmittel kennzeichnet, erarbeitet in sorgf\u00e4ltigen, speziellen Arzneimittelpr\u00fcfungen, ist das besondere Kennzeichen der Hom\u00f6opathie.<\/em><\/p>\n<p><em>Da es sich bei biochemischen Mitteln um stets gegenw\u00e4rtige, k\u00f6rpereigene Substanzen handelt, meldete Sch\u00fc\u00dfler Zweifel an, dass diese typischen Symptome im gesunden Organismus hervorzurufen in der Lage sind, wie es f\u00fcr die Erstellung eines hom\u00f6opathischen Mittelbildes unabdingbar w\u00e4re.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Auch die traditionelle Medizin arbeitet reaktiv in Bezug auf die Symptome, ganz im Sinne des im letzten Artikel vorgestellten Satzes: \u201eWas nehme ich gegen?\u201c<\/p>\n<p>Manchmal ist es sogar so, dass oft nur die Meldung einer St\u00f6rung ausgeknipst wird und die dahinter liegende Belastung gar nicht gesehen wird. Im Vergleich dazu w\u00fcrde das bedeuten, wenn im Auto \u00fcber ein L\u00e4mpchen eine St\u00f6rung gemeldet wird, dieses einfach herausgedreht wird und damit der Erfolg der Reparatur angezeigt ist, weil die Lampe nicht mehr aufleuchtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Komplexe Sichtweise<\/h2>\n<p>Wenn es nun um eine St\u00f6rung im Gesundheitlichen des Menschen geht, dann m\u00fcssen wir in der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler sozusagen hinter die St\u00f6rung schauen. Da trifft das folgende Sprichwort den Nagel auf den Kopf: \u201eAlles, was sich au\u00dfen am K\u00f6rper zeigt, ist wie die Spitze vom Eisberg.\u201c<\/p>\n<p>Wir brauchen eine komplexe Betrachtungsweise gegen\u00fcber den gesundheitlichen St\u00f6rungen im Organismus!<\/p>\n<p>Schon Dr. Reckeweg hat in seiner Homotoxinlehre gezeigt, dass Krankheiten in Auseinandersetzung mit Toxinen entstehen, die &#8211; wenn alle Entgiftungsm\u00f6glichkeiten ersch\u00f6pft sind &#8211; zuerst in der ex-trazellul\u00e4ren Matrix und sp\u00e4ter bis hinein in die Zellen abgelagert werden. Dar\u00fcber entstehen anfangs akute, sp\u00e4ter zunehmend chronische Erkrankungen, am Ende Autoimmunerkrankungen und Krebs.<\/p>\n<p>Im Zylindermodell nach Noak wird gezeigt, wie eine St\u00f6rung nach den anderen den \u201eBelastungstopf im Organismus anf\u00fcllt, bis schlie\u00dflich die letzte St\u00f6rung \u201edas Fass zum \u00dcberlaufen\u201c bringt. Allerdings wird dann diese St\u00f6rung im Sinne des kausalen Denkens als die zu behandelnde angesehen.<\/p>\n<p>Was ist da im menschlichen K\u00f6rper schon alles abgelaufen?<\/p>\n<p>In der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler gehen wir davon aus, dass der Organismus ein ausgekl\u00fcgeltes Speicherwesen ist und sich auch immer danach richtet, wie sehr diese Speicher aufgef\u00fcllt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die vermuteten Speicher der einzelnen f\u00fcr Dr. Sch\u00fc\u00dfler bedeutsamen Mineralstoffe<\/strong><a name=\"_Toc263838217\"><\/a><\/p>\n<p>Nr. 1 Calcium fluoratum: Zahnschmelz, Knochenh\u00fclle, Oberhaut (Epidermis), alle elastischen Gewebe, in denen Hornstoff (Keratin) eingelagert ist.<\/p>\n<p>Nr. 2 Calcium phosphoricum: Knochen, Z\u00e4hne<\/p>\n<p>Nr. 3 Ferrum phosphoricum: Nasenwurzel innen &#8211; bei einem chronischen Mangel entsteht ein schmaler Steg.<\/p>\n<p>Nr. 4 Kalium chloratum: Bronchien, Schleimh\u00e4ute<\/p>\n<p>Nr. 5 Kalium phosphoricum: Schl\u00e4fen<\/p>\n<p>Nr. 6 Kalium sulfuricum: Bauchspeicheldr\u00fcse<\/p>\n<p>Nr. 7 Magnesium phosphoricum: Knochen, auch Herz.<\/p>\n<p>Nr. 8 Natrium chloratum: Schleimh\u00e4ute<\/p>\n<p>Nr. 9 Natrium phosphoricum: Lymphe.<\/p>\n<p>Nr. 10 Natrium sulfuricum: Leber<\/p>\n<p>Nr. 11 Silicea: Bindegewebe<\/p>\n<p>Nr. 12 Calcium sulfuricum: Leber<\/p>\n<p><a name=\"_Toc410027175\"><\/a><strong>Die Bedeutung der Mineralstoffspeicher im K\u00f6rper: <a name=\"_Toc410027176\"><\/a>Der K\u00f6rper &#8211; ein Vorsorgewesen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir unterscheiden verschiedene Arten von Speichern im K\u00f6rper:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a name=\"_Toc410027177\"><\/a>Arbeitsspeicher<\/h3>\n<p>Der Speicher der Funktionsmittel in der Zwischenzellfl\u00fcssigkeit und im Blut stellt den sogenannten Arbeitsspeicher dar. Er ist der aktuelle, der unmittelbar zur Verf\u00fcgung steht. Durch ihn werden die laufend anfallenden Anforderungen an den K\u00f6rper aufgefangen. Das sind vor allem die freien Ionen in den K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten, wie Blut, Lymphe, Bindegewebsfl\u00fcssigkeit (- durchstr\u00f6mt den gesamten Organismus), die sehr rasch zur Verf\u00fcgung stehen und Steuerungsfunktionen im K\u00f6rper \u00fcbernehmen, besonders im aktuellen Stoffwechselgeschehen. Mit diesen Ionen werden die Zellen versorgt und sie liegen jedenfalls fein verteilt, also auf der Mikro Ebene vor.<\/p>\n<h3><a name=\"_Toc410027178\"><\/a>Mittelfristige Speicher<\/h3>\n<p>Diese Mikro Mineralien sind auch im Organgewebe angereichert und haben am Gesamtstoffwechsel teil. Aus diesen werden die Mikro Mineralstoffe im Organismus \u201ein Umlauf\u201c gebracht. Dazu geh\u00f6ren die Knochen f\u00fcr die Nr. 1 und f\u00fcr die Nr. 2, das Blut und die Leber f\u00fcr die Nr. 3, das Bindegewebe und die Dr\u00fcsen f\u00fcr die Nr.4, die Nervensubstanz und Milz f\u00fcr die Nr. 5, die Bauchspeicheldr\u00fcse f\u00fcr die Nr. 6, Knochen und Herz f\u00fcr die Nr. 7, die Niere f\u00fcr die Nr. 8, die Lymphe f\u00fcr die Nr. 9, die Leber f\u00fcr die Nr. 10, das Bindegewebe f\u00fcr die Nr. 11 und f\u00fcr die Nr. 12.<\/p>\n<h3><a name=\"_Toc410027179\"><\/a>Langzeitspeicher<\/h3>\n<p>Die Speicher f\u00fcr die Funktionsmittel in den Zellen bestehen in einer optimalen Auff\u00fcllung bzw. Aufladung der Zelle mit Mineralstoffen \u00fcber den Betriebsbedarf hinaus und stellen einen Langzeitspeicher dar. Auf diesen Speicher greift der Organismus zu, wenn nach einer l\u00e4ngeren Zeit der Belastung der ersch\u00f6pfte Arbeitsspeicher wieder aufgef\u00fcllt werden muss. Dies ist nur dann notwendig, wenn die fehlenden Mineralstoffe nicht anderweitig zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Langzeitspeicher sind Speicher f\u00fcr Molek\u00fcle, die weder f\u00fcr den Betrieb noch f\u00fcr den Aufbau von Gewebe bzw. Struktur im Einsatz sind. Ihr Vorhandensein und ihre Bereitstellung ist deshalb kein Luxus, weil der Organismus in weiser Voraussicht ein Puffersystem aufbaut, um st\u00e4rkere au\u00dfergew\u00f6hnliche Belastungen abfedern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Langzeitspeicher sind ebenso nicht betriebsnotwendiges Gewebe. Dazu geh\u00f6ren z. B. jene Speicher, die wir in der Antlitzanalyse betrachten. Langzeitspeicherm\u00e4ngel zeigen uns den Bedarf an Mikro und Makro Mineralien an, wenn n\u00e4mlich der Mangel zu stark und oder chronisch ist, muss eine Makro Versorgung mit einbezogen werden. Nachdem der Arbeitsspeicher ersch\u00f6pft wurde, geht der K\u00f6rper daran, aus dem Langzeitspeicher seinen Arbeitsspeicherbedarf aufzuf\u00fcllen, um den Stoffwechsel m\u00f6glichst optimal zu gestalten.<\/p>\n<p>Werden die Langzeitspeicher gesenkt (der K\u00f6rper leert den gesamten Langzeitspeicher nicht, solange er das Stoffwechselgeschehen halbwegs bew\u00e4ltigen kann), dann muss der Organismus auch Gewebe zerlegen, um an die fein verteilten Mineralstoffe heranzukommen.<\/p>\n<p>Wir erkennen die M\u00e4ngel, die sich im Organismus auswirken auch in der Antlitzanalyse: bei der Nr. 1 verliert der Hornstoff seinen Halt, bei der Nr. 2 werden vermehrt Knochenzellen abgebaut, die Nr. 3 f\u00f6rdert die mangelnde Durchblutung der Knochen, die Nr. 4 bewirkt, dass der Faserstoff frei wird und z. B. der Schleim in den Bronchien seinen Halt verliert oder die Blutviskosit\u00e4t zunimmt. Die Nr. 5 wird aus zerfallendem Gewebe freigesetzt, was zu einem fauligen, brandigen Geruch f\u00fchrt. Die Nr. 6 holt der K\u00f6rper aus der Haut, die Verkn\u00fcpfung von Mineralstoff zu Melanin wird gel\u00f6st, das Melanin verliert seinen Halt und es entsteht der ockerfarbene Schleim. Die Nr. 7 wird aus den Knochen abgebaut, die Nr. 8 aus dem Schleim der Nasenschleimhaut, der dann seinen Halt verliert und als Rotz aus der Nase rinnt, oder es wird aus den Knorpeln geholt. Die Nr. 9 holt der Organismus aus der Lymphe, wodurch der Mensch zusehends vers\u00e4uert. Die Nr.10 wird von der Leber bereitgestellt, wobei diese in ihrer Entgiftungsleistung geschw\u00e4cht wird. Um die Nr. 11 zu gewinnen, baut der K\u00f6rper Bindegewebe ab, es kommt zur Faltenbildung. Wird die Nr. 12 aus dem Gewebe geholt, leidet die Durchl\u00e4ssigkeit aller Gewebe und die Kommunikation zwischen den Zellen, immer wenn \u201ees stockt\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u2026 wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><sup><strong>1<\/strong> <\/sup>Broy, Joachim: Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler, Seite 49f<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>www.gba.at<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reaktive Sichtweise Wenn Menschen heutzutage St\u00f6rungen ihrer Gesundheit betrachten, dann gehen sie meistens nach einem Symptomenverst\u00e4ndnis vor. Es zeigt sich ein Problem und genau dieses wird nun Gegenstand einer m\u00f6glichen Intervention. Es ist, wie wenn nur die Oberfl\u00e4che einer St\u00f6rung betrachtet w\u00fcrde. Allerdings korrespondiert diese Betrachtungsweise direkt mit der heute \u00fcblichen \u201eMechanikermentalit\u00e4t\u201c. 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