{"id":12085,"date":"2016-05-28T18:01:02","date_gmt":"2016-05-28T16:01:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/biochemistry-according-to-dr-schuessler-3\/"},"modified":"2022-09-13T21:48:04","modified_gmt":"2022-09-13T19:48:04","slug":"biochemie-drschuessler-teil3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/biochemie-drschuessler-teil3\/","title":{"rendered":"Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [III]"},"content":{"rendered":"<h2>Einige interessante Informationen zur Praxis<\/h2>\n<p>Immer wieder kommt es bez\u00fcglich der Anwendungen der Sch\u00fc\u00dfler Salze zu divergierenden Aussagen. Das h\u00e4ngt einfach davon ab, dass sich verschiedene Anschauungen bez\u00fcglich dieser von Dr. Sch\u00fc\u00dfler eingef\u00fchrten Heilmittel etabliert haben. Im letzten Artikel habe ich dazu insofern Stellung bezogen, als ich die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler eindeutig als Substitutionstherapie bezeichnet und klassifiziert habe.<\/p>\n<p>Das hat nun bez\u00fcglich der Praxis Konsequenzen:<\/p>\n<p><strong>Kombinationen<\/strong>: Wir gehen davon aus, dass es sich bei der Anwendung der nun 33 Mineralstoffe<sup>16<\/sup> keine Antagonisten gibt, sondern alle untereinander kombiniert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-4916 alignright\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait-300x297.jpg\" alt=\"Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait\" width=\"200\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait-556x550.jpg 556w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait-700x693.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait-80x80.jpg 80w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fc\u00dfler-Wilhelm_Heinrich__portrait.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Dosis<\/strong>: Grunds\u00e4tzlich bestimmt der Mangel die Dosis! (und nicht das Alter!)<\/p>\n<blockquote><p>\u201cDie Zahl der verabreichten Molek\u00fcle muss gro\u00df genug sein, um das Defizit zu decken!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Im Allgemeinen wird ein <strong>starker Mangel<\/strong> mit 10 Tabletten\/Tag eingestuft, d.h. jede Stunde eine Tablette. Bei einem sehr starken Mangel wird auch h\u00f6her dosiert, im Akutfall sogar 1 Tablette nach der anderen, bis eine Linderung der Beschwerden erfolgt, dann wird die Tablettenanzahl wieder reduziert. Ein <strong>mittlerer Mangel<\/strong> mit 7 Tabletten und ein <strong>leichter<\/strong> mit 5 Tabletten\/Tag.<\/p>\n<p><strong>Mangelfeststellung<\/strong>: Es gibt verschiedene M\u00f6glichkeiten, wie M\u00e4ngel festgestellt werden:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcber Antlitzanalyse,<\/li>\n<li>Beschreibung des Betroffenen von \u201eSymptomen\u201c, St\u00f6rungen, oder gar \u201eKrankheiten\u201c,<\/li>\n<li>\u00fcber die Kinesiologie<\/li>\n<li>\u00fcber bestimmte Gel\u00fcste<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gel\u00fcste zeigen M\u00e4ngel auf!<\/h3>\n<p><strong>M\u00e4ngel erzeugen besondere Bed\u00fcrfnisse<sup>17<\/sup> auf bestimmte Speisen<\/strong>: Es ist ganz klar, dass der Organismus bei einem Mangel nach Auff\u00fcllung der dringend ben\u00f6tigten Stoffe verlangt und wenn diese nicht erfolgt, f\u00f6rmlich danach \u201eschreit\u201c. Dabei gibt es ein Problem! Die Sprache des Organismus wird meistens nicht verstanden.<\/p>\n<h3>Vorlieben \/ Ablehnung<\/h3>\n<p>An diesem Punkt sollte unbedingt die von vielen Menschen oft get\u00e4tigte Aussage genau beachtet werden: \u201eMein K\u00f6rper sagt mir schon, was er braucht.\u201c Die Antwort ist: \u201eJa und nein!\u201c Wenn man die Sprache des K\u00f6rpers versteht, dann ist der Satz richtig. Wenn sie aber nicht verstanden wird, wird der Mangel durch die falsche Reaktion noch verst\u00e4rkt!\u201c<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-20\" class=\"tablepress tablepress-id-20\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Bed\u00fcrfnis nach\/ Ablehnung von<\/th><th class=\"column-2\">Mineralstoff<\/th><th class=\"column-3\">Tabl \/ Tag <\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Milch<\/td><td class=\"column-2\">No.2 Calcium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10 \u2013 20<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Ger\u00e4uchertem<\/td><td class=\"column-2\">No.2 Calcium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10 \u2013 20<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">Ketchup<\/td><td class=\"column-2\">No.2 Calcium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Senf<\/td><td class=\"column-2\">No.2 Calcium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Leber, Leberstreichwurst<\/td><td class=\"column-2\">No.3 Ferrum phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Kaffee<\/td><td class=\"column-2\">No.3 Ferrum phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">N\u00fcssen, Milchschokolade<\/td><td class=\"column-2\">No.5 Kalium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10 \u2013 30<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">Schokolade, dunkel<\/td><td class=\"column-2\">No.7 Magnesium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10 \u2013 30<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\">Salz<\/td><td class=\"column-2\">No.8 Natrium chloratum<\/td><td class=\"column-3\">10 \u2013 30<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\">Mehlspeisen<\/td><td class=\"column-2\">No.9 Natrium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12\">\n\t<td class=\"column-1\">Wei\u00dfbrot<\/td><td class=\"column-2\">No.9 Natrium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13\">\n\t<td class=\"column-1\">Nudeln<\/td><td class=\"column-2\">No.9 Natrium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-14\">\n\t<td class=\"column-1\">Fett<\/td><td class=\"column-2\">No.9 Natrium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-15\">\n\t<td class=\"column-1\">S\u00fc\u00dfigkeiten<\/td><td class=\"column-2\">No.9 Natrium phosphoricum<\/td><td class=\"column-3\">10 \u2013 30<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-16\">\n\t<td class=\"column-1\">Hirse<\/td><td class=\"column-2\">No.11 Silicea<\/td><td class=\"column-3\">10<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-20 from cache -->\n<p>Gel\u00fcste in der Schwangerschaft: Dabei f\u00e4llt die Frau unter Umst\u00e4nden von einem starken Bed\u00fcrfnis ins N\u00e4chste: Essiggurke \u2013 Schwedenbomben \u2013 Leberk\u00e4sesemmel \u2013 Schokokuchen \u2013 deftig \u2013 s\u00fc\u00df (die Schwangerschaft braucht viele Betriebsstoffe!)<\/p>\n<h3>Einnahme<img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-4912\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fcssler_Salze-Tabletten-300x247.jpg\" alt=\"Sch\u00fcssler_Salze-Tabletten\" width=\"200\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fcssler_Salze-Tabletten-300x247.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fcssler_Salze-Tabletten-667x550.jpg 667w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fcssler_Salze-Tabletten-700x577.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fcssler_Salze-Tabletten.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/h3>\n<p>Zuerst werden alle ben\u00f6tigten Mineralstoffe aus den Dosen heraus gez\u00e4hlt und durcheinander gemischt. Am besten l\u00e4sst man die Mineralstofftabletten <strong>einzeln im Mund<\/strong> zergehen. Es k\u00f6nnen auch <strong>mehrere auf einmal<\/strong> in den Mund genommen werden, dann werden verschiedene Ionenkan\u00e4le in der Zellmembran bedient. (Je dringender der K\u00f6rper die Mineralstoffe ben\u00f6tigt, umso schneller zergehen sie, oder umso s\u00fc\u00dfer schmecken sie). Die Mineralstoffe k\u00f6nnen auch <strong>in Wasser gel\u00f6st<\/strong> und schluckweise eingenommen werden, wobei jeder Schluck m\u00f6glichst lang im Mund behalten werden sollte. Die Wirkstoffe werden \u00fcber die Mundschleimhaut in den K\u00f6rper aufgenommen. Grunds\u00e4tzlich ist die Dosierung und Einnahmeart individuell vorzunehmen, jedoch sind Mengen wie 5 bis 10 St\u00fcck von einem Mineralstoff durchaus \u00fcblich, so dass in einer Verordnung ohne weiteres 50 bis 100 St\u00fcck pro Tag eingenommen werden.<\/p>\n<h3>M\u00f6glicher Ablauf der Einnahme<\/h3>\n<p>Wenn jemand aufgrund einer Antlitzanalyse oder einer anderen Bedarfsfeststellung eine bestimmte Menge Mineralstoffe nimmt, kann es am Anfang zu einem starken Bed\u00fcrfnis nach den Mineralstoffen kommen. Es kann bis zu einer Art Gier ausarten. Das erste starke Bed\u00fcrfnis zeigt, wie stark der Mangel war.<\/p>\n<p>Es kann aber zu Beginn der Einnahme auch ein gewisser Widerstand vorhanden sein. Dann sollte eine geringere Anfangsdosierung gew\u00e4hlt werden. Jeder kann selbstverst\u00e4ndlich auch mehr nehmen, als ihm empfohlen wurde, da es nicht m\u00f6glich ist, von diesen Mineralstoffen zu viel einzunehmen. Nach einer gewissen Zeit verliert sich das starke Gef\u00fchl des \u00fcberaus gro\u00dfen Bed\u00fcrfnisses ohnedies.<\/p>\n<p>Der Anwender erlebt in der Regel folgende Stufen:<\/p>\n<ul>\n<li>Am Anfang der Einnahme entsteht das Gef\u00fchl, es gehe einem etwas ab, wenn die Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler nicht genommen werden.<\/li>\n<li>Im Verlauf der weiteren Einnahme ist es leicht m\u00f6glich, dass sie vergessen werden oder gar eine Ablehnung aufgebaut wird. Diesem Gef\u00fchl ist unbedingt nachzugeben.<\/li>\n<li>Die Einnahme darf nicht entsprechend der empfohlenen Menge &#8222;durchgezogen&#8220; werden. Das Gef\u00fchl der Ablehnung zeigt n\u00e4mlich, dass etwas nicht mehr stimmt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Es gibt mehrere M\u00f6glichkeiten<\/strong>:<\/h3>\n<ol>\n<li>Die Menge ist zu viel und geh\u00f6rt reduziert, bis es wieder passt.<\/li>\n<li>Die Zusammenstellung stimmt nicht mehr, eine neue Antlitzanalyse oder andere Bedarfserstellung ist notwendig.<\/li>\n<li>Eine Pause ist dran. &#8222;Wenn sie einem so herauf stehen&#8220; und der Widerstand sehr gro\u00df ist. Auf das eigene Gesp\u00fcr zu achten, muss regelrecht wieder erlernt werden, dazu ist oftmals eine Ermutigung n\u00f6tig. F\u00fcr den eigenen K\u00f6rper kann jeder nur selbst zust\u00e4ndig sein!<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Wenn die Mineralstoffe einen besonderen Geschmack haben<\/strong><\/p>\n<p><strong>Je dringender der Organismus die einzelnen Mineralstoffe ben\u00f6tigt, umso schneller zergehen sie, oder umso s\u00fc\u00dfer schmecken sie, oder es trifft beides zugleich zu.<\/strong><\/p>\n<p>Will man das beobachten, m\u00fcssen alle Sorten vom gleichen Hersteller sein.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es auch unerwartete R\u00fcckmeldung auf die Aufforderung, Sch\u00fc\u00dfler Salze einzunehmen: <strong>\u201dSch\u00fc\u00dfler Salze vertrag ich nicht!\u201c oder \u201eWas haben denn Sie mir f\u00fcr Mineralstoffe empfohlen?\u201d<\/strong><\/p>\n<p>Mineralstoffe k\u00f6nnen einen besonderen Geschmack hervorrufen, was einen aktuellen Bedarf an eben diesem signalisiert, dieser sollte dann zur Mischung dazu genommen werden!<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-21\" class=\"tablepress tablepress-id-21\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Geschmack \/ Geruch<\/th><th class=\"column-2\">Angezeigter Mineralstoff<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">kalkig sandig<\/td><td class=\"column-2\">No.2 Calcium phosphoricum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">parf\u00fcmiert<\/td><td class=\"column-2\">No.4 Kalium chloratum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">modrig, mockig, schimmlig<\/td><td class=\"column-2\">No.5 Kalium phosphoricum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">nussig<\/td><td class=\"column-2\">No.5 Kalium phosphoricum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">salzig<\/td><td class=\"column-2\">No.8 Natrium chloratum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">metallisch<\/td><td class=\"column-2\">No.20 Kalium Aluminium sulfuricum, No.8 Natrium chloratum, also No.21 Zincum chloratum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">sauer, oder tranig \u2013 fischig<\/td><td class=\"column-2\">No.9 Natrium phosphoricum<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">bitter<\/td><td class=\"column-2\">No.10 Natrium sulfuricum<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-21 from cache -->\n<p>Es besteht die M\u00f6glichkeit, dass auch mehrere \u201eGeschm\u00e4cker\u201c auftreten, was z. B. bei BaseDent sehr h\u00e4ufig der Fall ist, aber auch bei der \u201ePower Mischung\u201c m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h3>Wichtige Kombinationen<\/h3>\n<p><strong>Nr. 6+10:<\/strong> Nr. 6 Kalium sulfuricum wird vom Organismus unter anderem auch dazu ben\u00f6tigt, den in der Zelle entstandenen bzw. abgelagerten M\u00fcll nach au\u00dfen zu bringen. Die \u201eReinigungsfrau stellt die M\u00fclls\u00e4cke vor die T\u00fcr\u201c! Um diese nun frei gewordenen Belastungsstoffe auch aus dem K\u00f6rper hinauszubringen, braucht es die \u201eM\u00fcllabfuhr\u201c! Das ist Nr. 10 Natrium sulfuricum. Deshalb muss Nr. 6 Kalium sulfuricum immer mit Nr. 10 Natrium sulfuricum kombiniert werden, vor allem, wenn der Organismus schadstoffbelastet ist. Wird das nicht ber\u00fccksichtigt, kann das zu \u00e4u\u00dferst unangenehmen Folgen, n\u00e4mlich zu einer Schadstoffflut im Stoffwechsel, f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Nr. 11+9:<\/strong> Nr. 11 Silicea l\u00f6st, und dar\u00fcber hat auch schon Dr. Sch\u00fc\u00dfler geschrieben, im K\u00f6rper gebundene S\u00e4ure. Deshalb ist es sehr wichtig, dieses Sch\u00fc\u00dfler Salz mit dem Regulator f\u00fcr S\u00e4ure zu kombinieren, n\u00e4mlich Nr. 9 Natrium phosphoricum. Wenn das nicht beachtet wird, kann es zu unangenehmen Folgen, wie z. B. Sodbrennen f\u00fchren. Einige andere Folgen sind Hei\u00dfhunger, Bed\u00fcrfnis nach S\u00fc\u00dfigkeiten und Mehlspeisen, fette Haare oder Haut usw.<\/p>\n<p><strong>Nr. 12 +(9+10):<\/strong> Wenn unserer Kolloidales Bindegewebe<sup>18<\/sup> mit S\u00e4ure belastet wird, verdichtet es sich, es kompaktiert, ja es entstehen regelrechte Verh\u00e4rtungen, wie z. B. eine Oberschenkelmuskelverh\u00e4rtung. Nr. 12 Calcium sulfuricum ist ein ganz besonderer Mineralstoff. Er kann kompaktiertes Gewebe wieder aufmachen, wobei S\u00e4uren wieder in den Stoffwechsel kommen, was nach einer Kombination mit Nr. 9 Natrium phosphoricum verlangt. Es werden aber auch Schadstoffe frei, die wiederum eine Versorgung mit Nr. 10 Natrium sulfuricum verlangen.<\/p>\n<h3>Konsequenzen<\/h3>\n<p>Werden diese Kombinationen nicht ber\u00fccksichtigt, kann es zu einem problematischen R\u00fcckstau von abzubauenden und auszuf\u00fchrenden Substanzen kommen. Deshalb begegnet man immer wieder Menschen, die sagen: \u201eSch\u00fc\u00dfler Salze vertrag ich nicht!\u201c Schade!<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5><a href=\"http:\/\/www.gba.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.gba.at<\/a><\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><sup>16<\/sup> Die Adler Pharma aus Zell am See, \u00d6sterreich, hat vor kurzem 6 neue Mineralstoffe bez\u00fcglich der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um Spurenelemente, die sich in letzter Zeit als immer bedeutungsvoller f\u00fcr den Betrieb des menschlichen Organismus herausgestellt haben.<br \/>\n<sup>17<\/sup> \u201cGel\u00fcste\u201d<br \/>\n<sup>18<\/sup> Ein 70 kg schwerer Mensch hat 12 \u2013 14 kg Bindegewebe zwischen seinen 60 bis 70 Billionen Zellen, aus denen unser K\u00f6rper besteht. In diesem Gewebe, auch extrazellul\u00e4re Matrix genannt, flie\u00dfen 12 bis 14 Liter Bindegewebsfl\u00fcssigkeit. Diese versorgt die Zellen, ist aber auch f\u00fcr Dieser Satz ist eine der zentralen Aussagen Dr. Sch\u00fc\u00dflers und wird an den entsprechenden Stellen immer wieder gebracht, um den Tatbestand besonders zu unterstreichen.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige interessante Informationen zur Praxis Immer wieder kommt es bez\u00fcglich der Anwendungen der Sch\u00fc\u00dfler Salze zu divergierenden Aussagen. Das h\u00e4ngt einfach davon ab, dass sich verschiedene Anschauungen bez\u00fcglich dieser von Dr. Sch\u00fc\u00dfler eingef\u00fchrten Heilmittel etabliert haben. Im letzten Artikel habe ich dazu insofern Stellung bezogen, als ich die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler eindeutig als Substitutionstherapie bezeichnet und klassifiziert habe. Das hat nun bez\u00fcglich der Praxis Konsequenzen: Kombinationen: Wir gehen davon aus, dass es sich bei der Anwendung der nun 33 Mineralstoffe16 keine Antagonisten gibt, sondern alle untereinander kombiniert werden k\u00f6nnen. Dosis: Grunds\u00e4tzlich bestimmt der Mangel die Dosis! (und nicht das Alter!) \u201cDie Zahl der verabreichten Molek\u00fcle muss gro\u00df genug sein, um das Defizit zu decken!\u201c Im Allgemeinen wird ein starker Mangel mit 10 Tabletten\/Tag eingestuft, d.h. jede Stunde eine Tablette. Bei einem sehr starken Mangel wird auch h\u00f6her dosiert, im Akutfall sogar 1 Tablette nach der anderen, bis eine Linderung der Beschwerden erfolgt, dann wird die Tablettenanzahl wieder reduziert. Ein mittlerer Mangel mit 7 Tabletten und ein leichter mit 5 Tabletten\/Tag. Mangelfeststellung: Es gibt verschiedene M\u00f6glichkeiten, wie M\u00e4ngel festgestellt werden: \u00dcber Antlitzanalyse, Beschreibung des Betroffenen von \u201eSymptomen\u201c, St\u00f6rungen, oder gar \u201eKrankheiten\u201c, \u00fcber die Kinesiologie \u00fcber bestimmte Gel\u00fcste Gel\u00fcste zeigen M\u00e4ngel [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":4950,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[591],"class_list":["post-12085","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-schuessler-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [III] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/biochemie-drschuessler-teil3\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [III] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Einige interessante Informationen zur Praxis Immer wieder kommt es bez\u00fcglich der Anwendungen der Sch\u00fc\u00dfler Salze zu divergierenden Aussagen. Das h\u00e4ngt einfach davon ab, dass sich verschiedene Anschauungen bez\u00fcglich dieser von Dr. Sch\u00fc\u00dfler eingef\u00fchrten Heilmittel etabliert haben. Im letzten Artikel habe ich dazu insofern Stellung bezogen, als ich die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler eindeutig als Substitutionstherapie bezeichnet und klassifiziert habe. Das hat nun bez\u00fcglich der Praxis Konsequenzen: Kombinationen: Wir gehen davon aus, dass es sich bei der Anwendung der nun 33 Mineralstoffe16 keine Antagonisten gibt, sondern alle untereinander kombiniert werden k\u00f6nnen. Dosis: Grunds\u00e4tzlich bestimmt der Mangel die Dosis! (und nicht das Alter!) \u201cDie Zahl der verabreichten Molek\u00fcle muss gro\u00df genug sein, um das Defizit zu decken!\u201c Im Allgemeinen wird ein starker Mangel mit 10 Tabletten\/Tag eingestuft, d.h. jede Stunde eine Tablette. Bei einem sehr starken Mangel wird auch h\u00f6her dosiert, im Akutfall sogar 1 Tablette nach der anderen, bis eine Linderung der Beschwerden erfolgt, dann wird die Tablettenanzahl wieder reduziert. Ein mittlerer Mangel mit 7 Tabletten und ein leichter mit 5 Tabletten\/Tag. Mangelfeststellung: Es gibt verschiedene M\u00f6glichkeiten, wie M\u00e4ngel festgestellt werden: \u00dcber Antlitzanalyse, Beschreibung des Betroffenen von \u201eSymptomen\u201c, St\u00f6rungen, oder gar \u201eKrankheiten\u201c, \u00fcber die Kinesiologie \u00fcber bestimmte Gel\u00fcste Gel\u00fcste zeigen M\u00e4ngel [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/biochemie-drschuessler-teil3\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-05-28T16:01:02+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-09-13T19:48:04+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sch\u00fcssler-3-Beitragsbild.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"880\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Thomas Feichtinger\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Thomas Feichtinger\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/biochemie-drschuessler-teil3\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/biochemie-drschuessler-teil3\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Thomas Feichtinger\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/0693171cbf4191cde42cad5522966635\"},\"headline\":\"Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [III]\",\"datePublished\":\"2016-05-28T16:01:02+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-13T19:48:04+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/biochemie-drschuessler-teil3\\\/\"},\"wordCount\":1319,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/biochemie-drschuessler-teil3\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/05\\\/Sch\u00fcssler-3-Beitragsbild.jpg\",\"keywords\":[\"Sch\u00fc\u00dfler\"],\"articleSection\":[\"Hom\u00f6opathie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/biochemie-drschuessler-teil3\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/biochemie-drschuessler-teil3\\\/\",\"name\":\"Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [III] - 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