{"id":11574,"date":"2016-05-09T17:14:26","date_gmt":"2016-05-09T15:14:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/remedies-for-healing-xv\/"},"modified":"2022-09-10T16:57:45","modified_gmt":"2022-09-10T14:57:45","slug":"remedies-for-healing-xv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/remedies-for-healing-xv\/","title":{"rendered":"Hom\u00f6opathie \u2013 Das Studium der Materia Medica XV"},"content":{"rendered":"<h2>Heilrezepte\u00a0XV<\/h2>\n<p>Das Studium der Materia Medica ist eine Kunst. Es gibt sehr viele B\u00fccher dar\u00fcber. Dr. Kents Vortr\u00e4ge \u00fcber die Materia Medica sind jedoch einfach zu verstehen, und geben die M\u00f6glichkeit, ein passendes Mittel f\u00fcr jede Konstitution zu finden. Dr. Kent hat die Materia Medica in einer personifizierten Art erkl\u00e4rt, so dass jedes Mittel als eine Person gesehen werden kann. Die Symptome des Mittels k\u00f6nnen dann optimal mit der Person in \u00dcbereinstimmung gebracht werden. Das hei\u00dft, wenn jemand irgendein Mittel in seiner Materia Medica nachliest, f\u00fchlt es sich f\u00fcr den Lesenden an, als w\u00fcrde er mit einer Person sprechen. Wenn man das Mittel wie eine Person wahrnimmt, kann man leicht die \u00c4hnlichkeit mit der nat\u00fcrlichen Krankheit erkennen. Das ist wie eine Bu\u00df\u00fcbung. Wie viele Male wir die Materia Medica lesen, so viele neue Dimensionen des Mittels offenbaren sich uns. Es gibt eine Kraft, die wie ein Strom durch die Zeilen seiner Materia Medica flie\u00dft. Sie sollte so studiert werden wie die Bhagavad Gita von den Hindus oder der Koran von den Moslems, usw. Nur dann ist eine umfangreiche Betrachtungsweise des jeweiligen Mittels m\u00f6glich; wir nennen das auch Mittelbild.<\/p>\n<p>Alle wichtigen und f\u00fcr den Patienten relevanten Zeilen sollten rot unterstrichen werden, so dass sie bei Bedarf nicht \u00fcbersehen werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_4863\" style=\"width: 326px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4863\" class=\"wp-image-4863 \" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sepia_officinalis1-300x115.jpg\" alt=\"Sepia officinalis\" width=\"316\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sepia_officinalis1-300x115.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sepia_officinalis1-830x317.jpg 830w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sepia_officinalis1-700x268.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sepia_officinalis1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><p id=\"caption-attachment-4863\" class=\"wp-caption-text\">Sepia officinalis<\/p><\/div>\n<ol>\n<li><strong>Sepia<\/strong>: m\u00e4nnlich ausgebildete Eigenarten. Das hei\u00dft, es gibt m\u00e4nnliche Symptome in Frauen. Ebenso gibt es in demselben Mittelbild \u201eschlechte Auswirkungen durch eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Kraft des Ehemannes\u201c, \u201edie Zuneigung ist erloschen\u201c und so weiter.<\/li>\n<li><strong>Kalium Carbonicum<\/strong>: \u201ek\u00e4mpft mit dem Brotgeber\u201c. Man k\u00e4mpft mit demjenigen, von dem man abh\u00e4ngig ist.<\/li>\n<li><strong>Pulsatilla<\/strong>: \u201eMan weint, w\u00e4hrend man erz\u00e4hlt.\u201c Man hat das Gef\u00fchl, dass Sex eine S\u00fcnde ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn der Arzt die Symptome des Lebensstils mit denen der Materia Medica abstimmen kann, hat er zu 100% Erfolg. Es ist jedoch schwierig, die Sprache des Patienten in die Ausdrucksweise der Materia Medica zu \u00fcbersetzen, was sehr wichtig ist. Das ist von Ort zu Ort verschieden. (In Indien gibt es viele verschiedene Sprachen.)<\/p>\n<p>Alle Symptome einer Person, die an einer nat\u00fcrlichen Krankheit leidet, welche der Gesamtheit der Symptome entsprechen, stehen alle in der Materia Medica zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<ol>\n<li>Unechte Symptome (Krankheiten, die voraussichtlich von dem Mittel geheilt werden)<\/li>\n<li>Konstitutionsbedingte Symptome<\/li>\n<li>Generelle Symptome<\/li>\n<li>Mentale Symptome<\/li>\n<li>Modalit\u00e4ten<\/li>\n<li>Besonderheiten<\/li>\n<li>Ursachen<\/li>\n<li>Mittelgruppen<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Studium einiger Mittel, die unter die oben genannten Punkte fallen, werden in dieser Brosch\u00fcre als Beispiel gegeben.<\/p>\n<p>Um ein geeignetes Mittel auszuw\u00e4hlen, muss die Totalit\u00e4t der Symptome einer Person mit denen, die in der Materia Medica zur Verf\u00fcgung stehen, \u00fcbereinstimmen. Wenn sie Punkt f\u00fcr Punkt passen, ist eine dauerhafte Heilung sicher. Der Arzt muss sorgf\u00e4ltig die Natur des Menschen und das Mittelbild in der Materia Medica erkennen. Wenn er ein Mittel nur aufgrund ein oder zwei \u00e4u\u00dferer Symptome verschreibt, gibt es ein Debakel. Nur ein paar Symptome sehen und danach das Mittel verschreiben, reicht nicht aus.<\/p>\n<p>Daher kann ein Studium der Materia Medica nicht nur wortgetreu sein. Seit Kents Materia Medica in einer personifizierten Weise aufbereitet ist, sollte das gew\u00e4hlte Mittel sehr genau mit dem Mittelbild der Materia Medica \u00fcbereinstimmen. Auf diese Weise zu studieren beweist eine ganzheitliche Sicht und wird zu dauerhafter Gesundheit f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>\u2026 wird fortgesetzt<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heilrezepte\u00a0XV Das Studium der Materia Medica ist eine Kunst. Es gibt sehr viele B\u00fccher dar\u00fcber. Dr. Kents Vortr\u00e4ge \u00fcber die Materia Medica sind jedoch einfach zu verstehen, und geben die M\u00f6glichkeit, ein passendes Mittel f\u00fcr jede Konstitution zu finden. Dr. Kent hat die Materia Medica in einer personifizierten Art erkl\u00e4rt, so dass jedes Mittel als eine Person gesehen werden kann. Die Symptome des Mittels k\u00f6nnen dann optimal mit der Person in \u00dcbereinstimmung gebracht werden. Das hei\u00dft, wenn jemand irgendein Mittel in seiner Materia Medica nachliest, f\u00fchlt es sich f\u00fcr den Lesenden an, als w\u00fcrde er mit einer Person sprechen. Wenn man das Mittel wie eine Person wahrnimmt, kann man leicht die \u00c4hnlichkeit mit der nat\u00fcrlichen Krankheit erkennen. Das ist wie eine Bu\u00df\u00fcbung. Wie viele Male wir die Materia Medica lesen, so viele neue Dimensionen des Mittels offenbaren sich uns. Es gibt eine Kraft, die wie ein Strom durch die Zeilen seiner Materia Medica flie\u00dft. Sie sollte so studiert werden wie die Bhagavad Gita von den Hindus oder der Koran von den Moslems, usw. Nur dann ist eine umfangreiche Betrachtungsweise des jeweiligen Mittels m\u00f6glich; wir nennen das auch Mittelbild. 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