{"id":11081,"date":"2016-07-23T17:03:39","date_gmt":"2016-07-23T15:03:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=11081"},"modified":"2022-11-08T18:13:16","modified_gmt":"2022-11-08T17:13:16","slug":"okkultes-heilen-cxi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-cxi\/","title":{"rendered":"Okkultes Heilen CXI"},"content":{"rendered":"<p>Der Mensch, der Bewohner, arbeitet durch die Form, die im Wesentlichen dreifach ist: mental, vital-emotional und physisch. In der harmonischen \u00dcbereinstimmung des Bewohners mit seiner Form und ihrem Mechanismus liegt der Schl\u00fcssel zu innerer Ruhe und Leichtigkeit oder Krankheit und Leiden. Man kann es mit einem Menschen vergleichen, der in einem Auto mit technisch anspruchsvollem Niveau sitzt. Um es problemlos fahren zu k\u00f6nnen, muss er sich mit der Technik auskennen. Unsachgem\u00e4\u00dfer Umgang mit dem Auto f\u00fchrt zu Problemen, die nicht nur das Fahrzeug besch\u00e4digen, sondern auch seinen Fahrer in Mitleidenschaft ziehen. Genauso ist es, wenn der Mensch sich mit der Technik des K\u00f6rpers, in dem er wohnt, nicht auskennt. Infolge seiner Unkenntnis k\u00f6nnen sich Krankheiten entwickeln. Aus diesem Grund sagen die Seher, dass Krankheit ein Aspekt der Unwissenheit ist: mangelnde Kenntnis des menschlichen Fahrzeugs und Unf\u00e4higkeit, richtig mit ihm umzugehen. Meistens unterscheidet der Mensch nicht zwischen sich selbst und seinem Fahrzeug. Er ist ein ewiger Reisender, w\u00e4hrend sein Fahrzeug sterblich ist. Es verf\u00e4llt und stirbt.<\/p>\n<p>Der Bewohner des K\u00f6rpers m\u00f6chte seine Form benutzen, um seine Aufgaben zu Ziele zu erf\u00fcllen. W\u00e4hrend er sie benutzt, sollte er auf die notwendige Sorgfalt und Pflege achten, die sie braucht. Genauso wie ein Reiter liebevolles Verst\u00e4ndnis f\u00fcr sein Pferd braucht, sollte auch der Mensch sein dreifaches Instrument liebevoll verstehen, das aus dem Denkverm\u00f6gen, den Sinnen und dem physischen K\u00f6rper besteht. Er sollte wissen, wie er den K\u00f6rper ern\u00e4hren muss, wie er ihn benutzen kann, wie er ihm Erholung g\u00f6nnen sollte und wie er ihn jederzeit sauber zu halten hat. Um seine Ziele zu erreichen, sollte der Mensch sein Instrument beherrschen und gut einstellen. Ein freundliches Pferd erm\u00f6glicht dem Reiter, seine Reise durchzuf\u00fchren. Es versetzt ihn sogar in die Lage, eine abenteuerliche Reise zu machen. Genauso erm\u00f6glicht ein freundlicher K\u00f6rper dem Bewohner, seine Lebensreise zu erf\u00fcllen, ohne ihm auf dem Weg viele Schwierigkeiten zu machen.<\/p>\n<p>Krankheiten entstehen, wenn Blockierungen im harmonischen Fluss der Energiezentren auftreten. Die Weisheitswissenschaft sagt, dass intelligente Korrekturen bei der Arbeit, Ern\u00e4hrung und Erholung die Gesundheit wiederherstellen k\u00f6nnen. Wenn man statt solcher Verbesserungen lieber auf medizinische Behandlungen zur\u00fcckgreift, st\u00f6rt man die nat\u00fcrliche Harmonie, die zwischen dem Menschen und seiner Form besteht. In unserem modernen Leben wird der Mensch voll in Anspruch genommen, und daher \u00fcbertr\u00e4gt er Beschwerden und Schmerzen in den dicht-physischen K\u00f6rper. Doch er sollte seine Ziele und Anspr\u00fcche dem nat\u00fcrlichen Zustand seines K\u00f6rpers anpassen. Er darf ihn nicht allzu sehr unter Druck setzen, um keine negativen Resultate zu erhalten.<\/p>\n<p>Man sollte nicht nur auf die Ausgewogenheit von Ern\u00e4hrung, Arbeit und Erholung achten, sondern auch auf einen ausgewogenen Umgang mit den mentalen, emotionalen und physischen Dimensionen des Lebens. Das Denkverm\u00f6gen sollte in angemessener Weise benutzt werden, so dass es weder tr\u00e4ge noch \u00fcberaktiv wird. Das emotionale Leben muss klug und vern\u00fcnftig gestaltet werden, damit es die Vitalit\u00e4t des physischen K\u00f6rpers n\u00e4hrt, denn mithilfe ausreichender Lebenskraft sollte der physische K\u00f6rper wie ein schnelles Pferd erhalten werden.<\/p>\n<p>Es ist unw\u00fcrdig, \u00fcber l\u00e4ngere Zeit negative Emotionen zu hegen. Wut, Hass, \u00fcbertriebene Bindung, Stolz und Vorurteil sollte man loslassen. Ansonsten greifen sie das \u00e4therische Gewebe an, das den freien Fluss des Lebens durch die \u00e4therischen Zentren im K\u00f6rper erm\u00f6glicht. Wenn das \u00e4therische Gewebe besch\u00e4digt ist, k\u00f6nnen die Energien nicht mehr frei und ungehindert flie\u00dfen. Durch allzu viel Behinderung entwickeln sich Krankheiten.<\/p>\n<p>Alle Krankheiten sind das Ergebnis eines blockierten Seelenlebens. Das trifft auf alle Formen in allen Naturreichen zu. So ist das Gesetz.<\/p>\n<p>Die Heilkunst besteht darin, die Korrektur dieser Blockierung zwischen Seele und Form durch Anpassung an eine ausgewogene Lebensweise zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mensch, der Bewohner, arbeitet durch die Form, die im Wesentlichen dreifach ist: mental, vital-emotional und physisch. In der harmonischen \u00dcbereinstimmung des Bewohners mit seiner Form und ihrem Mechanismus liegt der Schl\u00fcssel zu innerer Ruhe und Leichtigkeit oder Krankheit und Leiden. Man kann es mit einem Menschen vergleichen, der in einem Auto mit technisch anspruchsvollem Niveau sitzt. Um es problemlos fahren zu k\u00f6nnen, muss er sich mit der Technik auskennen. Unsachgem\u00e4\u00dfer Umgang mit dem Auto f\u00fchrt zu Problemen, die nicht nur das Fahrzeug besch\u00e4digen, sondern auch seinen Fahrer in Mitleidenschaft ziehen. 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