{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Editorial 2016\/3 - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"TnBpUh9uMG\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-mai-2016\/\">Editorial 2016\/3<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-mai-2016\/embed\/#?secret=TnBpUh9uMG\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Editorial 2016\/3&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"TnBpUh9uMG\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Editorial-vegetable-diet.jpg","thumbnail_width":1688,"thumbnail_height":1125,"description":"Unsere Ern\u00e4hrung bildet die Grundlage des Lebens. Eine gesunde Ern\u00e4hrung baut gesunde K\u00f6rpergewebe auf. Je frischer das Essen ist, desto besser ist es. Aufbewahrtes Essen und Nahrungsmittel mit verdorbenen Bestandteilen haben ihre Auswirkung auf die Gewebe. Wer schon seit der Kindheit an unreines Essen gew\u00f6hnt ist, sieht vielleicht keine unmittelbare Gefahr in dieser Gewohnheit. Aber wir sollten bedenken, dass die Keime der schrecklichsten Krankheiten in unreinen Nahrungsmitteln enthalten sind. Dieses Wissen erm\u00f6glicht uns, aufbewahrte oder gelagerte Speisen und Getr\u00e4nken zu vermeiden und uns an frische Speisen und Getr\u00e4nke zu gew\u00f6hnen. Ein Aufschub dieser Umstellung ist nur in Grenzen erlaubt. Letztendlich wird eine unvern\u00fcnftige Saat ihre Ernte in Form von unheilbaren Krankheiten einbringen. Das moderne Leben f\u00f6rdert weitestgehend aufbewahrtes Essen, gelagerte Fruchts\u00e4fte und kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke. Es ist kein Wunder, dass solche minderwertigen Speisen und Getr\u00e4nke im Lauf der Zeit zu einem starken Anstieg unserer Erkrankungen beigetragen haben. Die Menschen haben weder Zeit noch Lust, ihrem K\u00f6rper frische Speisen und Getr\u00e4nke zu geben. Sie ziehen diese Dimension einfach nicht in Betracht. Selbst die so genannten Mineralw\u00e4sser, die tagelang in Plastikflaschen aufbewahrt werden, sind in Bezug auf ihren gesundheitsf\u00f6rdernden Wert fragw\u00fcrdig. Die Menschen m\u00f6chten nicht krank werden und schon gar nicht chronisch oder [&hellip;]"}