{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Editorial 2019\/6 - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"kcUk4TCtPQ\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2019-6-2\/\">Editorial 2019\/6<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2019-6-2\/embed\/#?secret=kcUk4TCtPQ\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Editorial 2019\/6&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"kcUk4TCtPQ\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20196-autumn-leaves.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675,"description":"Ein inspirierter Redner heilt sich unbewusst selbst und \u00fcberwindet viele Unvollkommenheiten in seinem Inneren. Reden halten sollte gef\u00f6rdert werden. Wenn ein Vortrag gehalten wird, k\u00f6nnten auch Energien in der Umgebung mitwirken, sofern das Gesprochene f\u00fcr die Gruppe, an die die Worte gerichtet werden, n\u00fctzlich und wohltuend ist und andere heilt oder sogar ihr Bewusstsein anhebt. Die entsprechende Wirkung kommt zu dem Redner zur\u00fcck. Wer regelm\u00e4\u00dfig Vortr\u00e4ge h\u00e4lt und mit seinen Worten konstruktive Gedanken ausdr\u00fcckt, dessen Herzrhythmus wird verbessert. Der Sprecher wird harmonisiert, wenn die Zuh\u00f6rer harmonisiert sind. Kein Redner braucht jemals zu fragen, wie sein Vortrag war, denn wenn er seine Rede beendet hat, zeigen ihm seine eigene psychische Energie und sein Harmoniezustand an, wie n\u00fctzlich seine Worte f\u00fcr die Zuh\u00f6rer waren. Viele Lehrer f\u00fchlen sich jedes Mal mit Energie aufgeladen, nachdem sie ihr Wissen mit anderen geteilt haben. \u00c4rzte sollten auch Lehrer sein. Lehren und Heilen geh\u00f6ren zusammen. Wenn man lehrt und dieses Lehren die Umgebung heilt, dann wird auch der Lehrende geheilt. Heilung erg\u00e4nzt die Lehre und Lehre erg\u00e4nzt die Heilung. Die zweifache Aktivit\u00e4t des Heilens und Lehrens wird schlie\u00dflich zu einer dritten Dimension f\u00fchren, zum Schreiben. Mit dieser dreifachen Aktivit\u00e4t des Lehrens, Heilens und Schreibens wird sich [&hellip;]"}