{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Editorial 2018\/6 - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ye1ykVcUd9\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2018-6\/\">Editorial 2018\/6<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2018-6\/embed\/#?secret=ye1ykVcUd9\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Editorial 2018\/6&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"ye1ykVcUd9\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/201811-Editorial-1.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":768,"description":"Das Programmieren des Verstandes ist auf dem Vormarsch. W\u00e4hrend solches Programmieren f\u00fcr geordnete Arbeitsabl\u00e4ufe notwendig ist, greift die Gewohnheit, alles zu programmieren, inzwischen auf die Freizeit \u00fcber, die eigentlich zum Entspannen gedacht ist. Wenn die Freizeit ebenfalls verplant und jede Stunde mit Aktivit\u00e4ten vollgestopft wird, geht das Beste von ihr verloren. Freizeit sollte mit Spontaneit\u00e4t als zugrundeliegendem Merkmal erlebt werden. Wenn man sie plant und ihren Ablauf vorher festlegt, bewirkt man genau das Gegenteil der eigentlichen Freizeit, nach der der Verstand sich sehnt. Moderne Menschen haben die einfache Entspannungstechnik verloren. Der Verstand neigt dazu, planm\u00e4\u00dfige T\u00e4tigkeiten auch noch in den Freizeitbereich zu packen. Die Gewohnheit, die Freizeit als Punkt auf die To-do-Liste zu setzen, ist das Paradox der heutigen Freizeitaktivit\u00e4t. Infolgedessen kann man die Freizeit nicht genie\u00dfen, obwohl doch genau das beabsichtigt war. Der nach allem greifende Verstand rei\u00dft die freie Zeit an sich und bleibt auch nach der so genannten Freizeit genauso wie vorher. Die Angst, etwas nicht zu schaffen, reicht bis in die Freizeit hinein und deshalb wird auch die Freizeit durchgehend geplant. Aufgrund der gewohnheitsm\u00e4\u00dfigen Einstellung, Freude empfinden zu m\u00fcssen, ist Freizeit keine freie Zeit mehr. Es ist ein Irrtum, wenn man meint, dass Freizeit zielf\u00fchrend sein [&hellip;]"}