{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Tod [VII] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"2HjoCcDrlS\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-vii\/\">Tod  [VII]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-vii\/embed\/#?secret=2HjoCcDrlS\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Tod  [VII]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"2HjoCcDrlS\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_1460.jpeg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":674,"description":"Die Tatsache der Unsterblichkeit und die Tatsache, dass der Tod ein Weggehen ist, kann nur von den Menschen und nicht durch Laborexperimente erkannt werden. So war es in der Vergangenheit, so ist es heute und so wird es auch in Zukunft sein. Wer etwas \u00fcber den Tod erfahren will, sollte eine spezielle Methode anwenden. Jeder sagt: \u201eIch bin.\u201c Dieses Ich-bin-Bewusstsein erwacht, ist eine Zeit lang aktiv, f\u00fcgt sich in etwas Unbekanntes ein und kommt wieder zum Vorschein. \u00dcber dieses Verschwinden, Hervorkommen, Aktiv-Sein, Verschmelzen und Wiederauftauchen sollte man nachdenken. Woher taucht das Bewusstsein \u201eIch bin\u201c auf? Was geschah mit ihm w\u00e4hrend des Schlafs? Wie konnte es sich selbst wecken, wenn es nicht mehr vorhanden war? Das sollten sich denkende Menschen fragen. In jedem von uns ist etwas vorhanden, das immer existiert. Auf diesem Etwas als Hintergrund finden Erwachen, Aktivit\u00e4t, Traum und Schlaf statt. Wenn dieses Etwas nicht immer existiert, wie kann dann das Ich-bin-Bewusstsein von selbst hervorkommen? Das erfordert, dass wir den Weg in den Schlaf, den Weg aus dem Schlaf und den Zustand der Existenz w\u00e4hrend des Schlafs verstehen. Wir alle wissen, dass wir im Schlaf existieren und aufgrund dieses Wissens schlafen wir behaglich ein. Wenn wir nicht sicher w\u00e4ren, [&hellip;]"}