{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Tod [VI] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"1KZluRRUL9\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-vi\/\">Tod  [VI]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-vi\/embed\/#?secret=1KZluRRUL9\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Tod  [VI]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"1KZluRRUL9\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/144-Kopie-Death.jpeg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675,"description":"\u201eDer Sterbevorgang ist ein triumphales Finale des Lebens und das Sterbebett wird als gl\u00fccklicheres Ereignis als die Geburt oder die Heirat gelten. Schon sehr bald wird die intelligente Menschheit dies erkennen.\u201c Die Weisen sehen ein gr\u00f6\u00dferes Leben nach dem Tod. F\u00fcr sie ist der Tod nicht das Ende. Ihnen zufolge empfindet die im K\u00f6rper gefangene Seele (der Bewohner) in dem Augenblick, in dem sie von dem K\u00f6rper befreit wird, eine gro\u00dfe Erleichterung. Es ist nicht viel anders als bei einem Gefangenen, der aus seiner Gef\u00e4ngniszelle herauskommt. Der Schlaf ist ein gutes Beispiel f\u00fcr die Erleichterung des Bewohners. Jedes Mal, wenn er aus dem Schlaf erwacht, f\u00fchlt er sich frisch, verj\u00fcngt und in seiner Energie erneuert. Das Weggehen des Bewohners von der Form wird von den Weisen nicht als Stunde der Angst und Tr\u00e4nen betrachtet. In sehr fortgeschrittenem Alter, wenn man unbeweglich wird und die Arme und Beine nicht mehr so gut funktionieren, ist es h\u00e4ufig so, dass man lieber aus dem K\u00f6rper aussteigen m\u00f6chte. Niemand mag in einem Haus leben, in dem er mehr und mehr eingesperrt wird. Auch die Angeh\u00f6rigen f\u00fchlen sich besser, wenn die Person den K\u00f6rper verl\u00e4sst, denn das ist f\u00fcr den Verstorbenen und auch f\u00fcr sie [&hellip;]"}