{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Tod [II] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"RO2ocy7c9K\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-ii\/\">Tod [II]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-ii\/embed\/#?secret=RO2ocy7c9K\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Tod [II]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"RO2ocy7c9K\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20196-Death.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675,"description":"Der Tod ist eine der am h\u00e4ufigsten ausgef\u00fchrten Aktivit\u00e4ten, wenn dies auch nicht wirklich erkannt wird. \u201eWir sind viele Male gestorben und werden immer wieder sterben&#8220;, sagt der tibetische Meister. Im Wesentlichen ist der Tod eine Frage des Bewusstseins. Unser Bewusstsein verlagert sich von einer Ebene zu einer anderen. Es ver\u00e4ndert sich fortw\u00e4hrend. Eine Zeit lang kann es auf der physischen Ebene verweilen, in anderen Momenten ist es auf der emotionalen Ebene, und es kann auch rein mental sein und uns aus der Umgebung entfernen. Dichter, Maler, Autoren und Denker entfernen sich h\u00e4ufig mit ihrem Bewusstsein von dem Ort, an dem sie sich physisch aufhalten. Genauso wie bei Verliebten ist auch ihr Bewusstsein woanders und nicht jederzeit auf der physischen Ebene. Wir ziehen uns aus einem Zustand bewusster Aktivit\u00e4t in einen anderen Zustand zur\u00fcck. Grunds\u00e4tzlich sollten wir wissen, dass wir Bewusstseinseinheiten sind, die in einer K\u00f6rperform platziert sind. Unser R\u00fcckzug aus einem Zustand bedeutet den Tod f\u00fcr ihn, w\u00e4hrend wir in einem anderen Bewusstseinszustand geboren werden. Wenn wir zu Hause sind, besch\u00e4ftigen wir uns in unserem Bewusstsein nicht mit unserer B\u00fcroarbeit und wenn wir im B\u00fcro arbeiten, sind wir mit unserem Bewusstsein nicht zu Hause. Wir leben f\u00fcr den Zustand, [&hellip;]"}