{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara  [XXII] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"sRonq8WqSc\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxii\/\">Die Lehren von Sanat Kumara   [XXII]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxii\/embed\/#?secret=sRonq8WqSc\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara   [XXII]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"sRonq8WqSc\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 22: Alles ist g\u00f6ttlich Nichts in der Sch\u00f6pfung geschieht ohne einen bestimmten Zweck. Dies mag dem argu\u00admen\u00adtie\u00adren\u00adden, logischen Denken unbekannt sein. Allen Geschehnissen liegt ein verborgenes Ent\u00adwick\u00adlungs\u00adziel zugrunde. Kriege, Schick\u00adsals\u00adschl\u00e4ge, Kri\u00adsen, Krankheiten mit dem entspre\u00adchenden Kum\u00admer und Schmerz bringen geb\u00fchrenden Lohn aus Licht und Liebe. Die Men\u00adschen k\u00f6nnen dies nicht sehen. Sie sind sehr schnell mit ihrem Urteil. Jedes scheinbare Problem bringt Dinge ans Licht, die noch zu lernen sind, und sobald der betreffende Lernprozess abgeschlossen ist, bringt genau das, was vorher ein Problem war, ein Geschenk zum Vorschein. Ein Dieb, der in ein Haus einbricht, oder ein Terrorist, der in ein Land eindringt, ist eigentlich ein Alarmsignal. Es macht darauf aufmerksam, dass man sich sch\u00fctzen sollte. Entgegengesetzte Ansichten machen uns darauf aufmerksam, dass wir auch die anderen Dimensionen sehen sollten, die sonst unbemerkt bleiben w\u00fcrden. Es ist gef\u00e4hrlich, wenn es keinen Widerspruch gibt. Jeder Widerstand weist auf innere Begrenzungen hin. Krankheit ist ein Hinweis auf eine Gewohnheit, die gegen Re\u00adgeln verst\u00f6\u00dft. Verglichen mit einer Krankheit des Denkens ist eine Erkrankung des K\u00f6rpers nichts. Das Denken der Menschheit ist an Gier, Kon\u00adkurrenz, Eifersucht, Hass und \u00c4rger erkrankt. Die Menschen gehen sogar so weit, sich gegenseitig zu t\u00f6ten. Vergehen und [&hellip;]"}