{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara [XX] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"MNxQEyY1au\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xx\/\">Die Lehren von Sanat Kumara  [XX]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xx\/embed\/#?secret=MNxQEyY1au\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara  [XX]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"MNxQEyY1au\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 20: Lehren ist Lernen Der Herr sagt: \u201eLehre, was du gelernt hast.\u201d Lehren ist Lernen. Wenn wir lehren, lernen wir auch. Wenn wir regelm\u00e4\u00dfig lehren, lernen wir regelm\u00e4\u00dfig. Zuerst lernen wir, dass wir nicht gut lehren k\u00f6nnen, sofern wir das, was wir gelernt haben und nun lehren m\u00f6chten, nicht in die Praxis umgesetzt haben. Als Zweites lernen wir, wie viel wir gelernt haben, um es zu lehren und wie viel wir noch zu lernen haben. Als Drittes empfangen wir frische Wissensimpulse, wenn wir lehren. Oft verhilft das Unterrichten zu inneren Offenbarungen. Somit ist Lehren eine Methode des Lernens und dabei lernen wir dreifach. Um es zu wiederholen: Wenn wir lehren, dann lernen wir, sofern uns ganz klar ist, was wir gelernt haben. Solche Klarheit kommt aus der praktischen Anwendung. Daher gibt uns das Lehren den Impuls zur Anwendung. W\u00e4hrend wir unterrichten, stellen uns die Zuh\u00f6rer Fragen. Unsere F\u00e4higkeit oder Unf\u00e4higkeit, Fragen zu beantworten, gibt uns die M\u00f6glichkeit, unser Ge\u00adlern\u00adtes zu erkennen. Manchmal werden da\u00addurch auch weitere Dimensionen zu dem, was wir gelernt haben, hinzugef\u00fcgt. Auf diese Weise er\u00adwei\u00adtert sich unser Verstehen. Dies ist die zweite Art des Lernens durch Lehren. Drittens beginnt jemand uns aus den Tiefen unseres We\u00adsens [&hellip;]"}