{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara [XVIII] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"eEVWVoQQGi\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xviii\/\">Die Lehren von Sanat Kumara  [XVIII]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xviii\/embed\/#?secret=eEVWVoQQGi\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara  [XVIII]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"eEVWVoQQGi\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 18: Befreie das Denken von den Duali\u00adt\u00e4ten Dualit\u00e4t steht im Gegensatz zur Einheit. Yoga ist ein Zustand der Einheit. Yoga-Praxis dient dazu, sich selbst in der Einheit zu etablieren und mit der Verschiedenartigkeit umzugehen. Es gibt nur ein Bewusstsein. Wir k\u00f6nnen das Be\u00adwusstsein nicht unter Spaltung leiden lassen. Alle Spaltungen sind eine Quelle des Leidens. Generell ist Teilung nicht vom Leiden zu trennen. Es gibt nur eine Existenz, nur ein Gewahrsein bzw. Bewusstsein. Es gibt nur ein Leben. Es gibt nur ein Licht. Es gibt nur ein Wissen. Es gibt nur eine Aktivit\u00e4t als Prinzip. Die Vielfalt liegt in der Aktivit\u00e4t. Gedanken, Worte und Handlungen machen zusammen die Aktivit\u00e4t aus. Aktivit\u00e4t flie\u00dft auf dem Le\u00adben, Licht, Wissen und Bewusst\u00adsein, und sie alle flie\u00dfen auf der Existenz. Nur die Aktivit\u00e4t ist vielf\u00e4ltig, aber nicht die erhabe\u00adnen Stadien der Existenz, des Bewusstseins, des Lichts, des Wis\u00adsens und des Lebens. Aktivit\u00e4t kann man mit dem Schwanz des himmlischen Hundes vergleichen. Der Hund steht fest und sicher, aber sein Schwanz wedelt nach links und rechts, nach oben und unten. Das wesentliche Bewusstsein des Hundes befindet sich im Hund. Nur ein kleiner Teil des Hundes existiert im Schwanz. Wir sollten verstehen, dass es sich [&hellip;]"}