{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara  [XV] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"la5EVlSL46\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xv\/\">Die Lehren von Sanat Kumara   [XV]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xv\/embed\/#?secret=la5EVlSL46\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara   [XV]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"la5EVlSL46\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 15: Weiche nicht vom Selbst-Studium ab Selbst-Studium bedeutet &#8218;Studieren des Selbst&#8216;. Wir k\u00f6nnen das Selbst auf zweierlei Arten studieren. Eine ist, uns das Ich Bin in Erinnerung zu rufen und zu sehen, inwieweit wir uns an das Ich Bin in Bezug auf uns selbst und die Um\u00adge\u00adbung erinnern. Dies ist das praktische Stu\u00addium des Selbst. Nur das Selbst ist der Hintergrund von uns selbst und von allen anderen Personen. Der Hin\u00adter\u00adgrund von allem ist Ich Bin. W\u00e4hrend wir uns den Ereignissen des Tages widmen, sollten wir uns dieses Hintergrunds bewusst sein und uns auf ihn besinnen. Dies ist ein Ge\u00addulds\u00adspiel, das wir \u00fcben m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen genau beobachten, wie weit wir in der Lage sind, uns das Selbst in den t\u00e4glichen Ereignissen des Lebens zu vergegenw\u00e4rtigen. Sogar w\u00e4hrend der Kon\u00adtemplation sollten wir uns in Erinnerung ru\u00adfen, dass wir das Selbst sind und uns von der Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit unterscheiden. Auch dies geh\u00f6rt zur ersten Art des Selbst-Stu\u00addi\u00adums. Die zweite Art des Selbst-Studiums besteht da\u00adrin, die Lehren der Eingeweihten zu studieren, die ebenfalls Gedanken f\u00fcr das Selbst-Studium anbieten. Ihre Lehren und Schriften enthalten die magnetische Ber\u00fchrung der Seele, weil die Eingeweihten zu jeder Zeit als Seele wirken. Aus diesem Grund vergehen ihre [&hellip;]"}