{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara XII - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"CXIIG26iAP\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-xii\/\">Die Lehren von Sanat Kumara XII<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-xii\/embed\/#?secret=CXIIG26iAP\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara XII&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"CXIIG26iAP\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 12 Lerne allein zu sein Die zw\u00f6lfte Anweisung lautet: Lerne so weit wie m\u00f6glich allein zu sein. Allein zu sein ist etwas anderes als einsam zu sein. Allein zu sein bedeutet &#8218;all-eins&#8216; zu sein. Dies ist der h\u00f6chste Zustand des Seins. Nur Einer ist in allen als die Vielen. Es gibt die Eine Existenz, die als viele erscheint, Ein Bewusstsein, das univer\u00adsale Bewusstsein und Ein Leben, das univer\u00adsale Leben. Innerhalb Einer Existenz, Eines Be\u00adwusst\u00adseins und Eines Lebens kommen durch die Ent\u00adwick\u00adlungen Formen hervor, und somit erscheint Einer als viele. Zum Beispiel haben wir hier einen sehr gro\u00dfen Saal. Ganz leicht k\u00f6nnten wir zehn Zimmer darin bauen. Dann h\u00e4tten wir viele Zimmer. Doch es bleibt der eine Saal, der als viele Zimmer erscheint. Die Materie un\u00adter\u00adteilt und macht Eines zu vielen. In jedem Zim\u00admer gibt es Raum, und somit sind es zehn R\u00e4ume. Aber bevor die Zimmer gebaut wurden, gab es nur einen Raum im Saal. Innerhalb des Saals ist Raum, au\u00dferhalb des Saals ist Raum, und der Raum im Saal ist nichts anderes als der Raum au\u00dferhalb des Saals. Ehe dieser Saal gebaut wurde, war es nur ein einziger Raum. Nach\u00addem der Saal gebaut wurde, bezeichnen wir den einen [&hellip;]"}