{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara [X] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"MSKw77ojG7\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-x\/\">Die Lehren von Sanat Kumara  [X]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-x\/embed\/#?secret=MSKw77ojG7\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara  [X]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"MSKw77ojG7\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 10: Das Feuer des Wissens reinigt Die zehnte Lehre besch\u00e4ftigt sich mit der An\u00adwen\u00addung des Wissens. Es gibt zwei Arten des Wis\u00adsens: spekulatives und operatives Wissen. Beide bilden die zwei Fl\u00fcgel des Wissens. Sie erg\u00e4nzen einander und erm\u00f6glichen dem Sch\u00fcler, in die Bereiche des Lichts einzugehen. Wissen ist erhebend. Es zeigt uns, welche Dinge in uns w\u00fcnschenswert und welche unerw\u00fcnscht sind. Wissen hilft uns zu erkennen, was Unwissenheit ist. Ebenso unterst\u00fctzt es uns dabei, die dunklen Bereiche in unserer Pers\u00f6nlichkeit zu erkennen. Wenn wir wissen, dass sich unter dem Bett\u00adla\u00adken ein Insekt versteckt, werden wir uns sogleich darum bem\u00fchen, es zu entfernen. Ahnen wir jedoch nichts von dem Insekt, k\u00f6nnen wir im Schlaf von ihm gestochen werden. \u00dcber den Stich k\u00f6nnen wir uns nicht beschweren, denn es ist die Natur des Insekts zu stechen. Unsere Aufgabe ist es, das Insekt zu bemerken und es zu beseitigen. Genauso kann jede Pers\u00f6nlichkeit mit der Hilfe des Lichts, welches zum Wissen geh\u00f6rt, ihre unerw\u00fcnschten Eigenschaften entdecken und sich Praktiken aneignen, um sie zu beseitigen. Das Verfahren zur Beseitigung, das die Lehrer vorschlagen, ist ganz anders als alle Methoden, die ein weltlicher Mensch kennt. Beispielsweise w\u00fcnschen sich die weltlichen Menschen Frieden und keinen [&hellip;]"}