{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara [VII] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"uZTfuEkY0T\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-vii\/\">Die Lehren von Sanat Kumara [VII]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-vii\/embed\/#?secret=uZTfuEkY0T\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara [VII]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"uZTfuEkY0T\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 7: Liebe zu Gott Liebe zu Gott ist der wahre Antrieb. Das intensive Verlangen, Gott zu erkennen und zu lieben, ist das beste Hilfsmittel, um das Selbst und Gott zu erkennen. Liebe ist die magnetische Energie. Sie macht es m\u00f6glich, dass wir pausenlos an das denken, was wir lieben. Liebe beherrscht alle anderen Gedanken. Nichts anderes ist wich\u00adtiger als das, worin wir uns verliebt haben. Wir ruhen nicht eher, bis wir es bekommen haben. Fortw\u00e4hrend denken wir an das, was wir lieben. Es wird ein Teil unseres Seins und bringt sich in Erinnerung, auch ohne dass wir uns darum bem\u00fchen. Auch w\u00e4hrend wir essen, spa\u00adzie\u00adren gehen, arbeiten und sogar wenn wir schla\u00adfen h\u00f6rt dieser Gedanke nie auf. Liebe ist eine Energie, die keine Unterbrechung kennt. Unter\u00adbre\u00adchungen sind der Liebe fremd.\u00a0 Auch wenn sterbliche Menschen ineinander verliebt sind, befinden sie sich in diesem ekstatischen Zustand, bis die Gef\u00fchle erloschen sind. Ich brauche die Liebesgeschichten nicht zu erz\u00e4hlen. Es gibt zahlreiche solcher Geschichten in den Schriften und noch viel mehr in den Filmen. Wenn wir verliebt sind, k\u00fcmmern wir uns nicht um unser Leben, nicht um unsere W\u00fcrde und nicht um gesellschaftliche Normen. Wir achten kaum auf Kommentare, Kritik und Verleumdung. [&hellip;]"}