{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Dr. K. Parvathi Kumar","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/","title":"Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"IYvtl2fAA9\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/\">Die Lehren von Sanat Kumara  [IX]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/embed\/#?secret=IYvtl2fAA9\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Lehren von Sanat Kumara  [IX]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"IYvtl2fAA9\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":733,"description":"Gebot 9: Der Wille, mit dem Herrn zusammen\u00a0zu sein Der Wille ist das beste Hilfsmittel, um zu Sein und mit dem Herrn zusammen zu sein. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Willensstarke Menschen erreichen ihr Ziel. Der Wille ist Feuer. Es bahnt sich seinen Weg, sogar dort, wo es keinen Weg gibt. In den B\u00fcchern wird der Wille als feurige Aspiration beschrieben. Das Feuer sollte immer brennen. Solange das Feuer brennt, finden fortw\u00e4hrend Umwandlungen statt, und wenn die Um\u00adwandlungen ohne Unterbrechungen erfolgen, bringt der grobstoffliche K\u00f6rper zwei feinere K\u00f6rper hervor: den \u00c4therk\u00f6rper und den Kau\u00adsal\u00adk\u00f6rper. Durch das Feuer wird jeglicher Un\u00ad\u00adrat und alles Grobe abgelegt. Feuer macht den K\u00f6rper feiner, so dass er die Energien des Lichts und der Liebe aufnehmen kann.\u00a0 Wie k\u00f6nnen wir daf\u00fcr sorgen, dass der Wille aktiv ist, dass er arbeitet, dass er nicht schw\u00e4\u00adcher wird, dass das Feuer des Willens ent\u00adz\u00fcn\u00addet wird? Zun\u00e4chst existiert der Wille im Den\u00adken, doch sein urspr\u00fcnglicher Platz ist das reine Be\u00adwusst\u00adsein. Im Denken erzeugt der Wille Gedanken und W\u00fcnsche. Ununterbrochen bringt das Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgen Gedanken und W\u00fcn\u00adsche hervor. Das Den\u00adken ist Feuer, und das Feuer der Gedanken ist ein Aspekt des Willens. Wenn das Denken auf das G\u00f6ttliche gerichtet [&hellip;]"}