{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Benjamin Schiller","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/benjamin-schiller\/","title":"Der Planet der Liebe [V] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"SG00J1C32D\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/the-planets-and-love-v\/\">Der Planet der Liebe  [V]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/the-planets-and-love-v\/embed\/#?secret=SG00J1C32D\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Der Planet der Liebe  [V]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"SG00J1C32D\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/20184-dominic-brugger-757162-unsplash.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":800,"description":"Mond Der Mond steht f\u00fcr das Reflektieren und Denken. Er empf\u00e4ngt das Licht der Sonne und wirft es auf seine eigene Weise auf die Erde. Einen halben Monat nimmt sein Lichtschein zu, dann nimmt er wieder ab. Es ist wie bei unserem Denken. Das eine Mal leuchtet uns etwas ein, das n\u00e4chste Mal haben wir Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten. Mit dem Mond ist die Unwissenheit verbunden. Er dreht er sich gerade so um seine eigene Achse, dass wir von der Erde aus nur eine Seite von ihm sehen, und zwar stets dieselbe. Seine R\u00fcckseite bekommen wir so nicht zu Gesicht. Dem reflektierenden Denken bleibt immer etwas verborgen. Es erkennt die Dinge nicht wie sie sind, sondern nur wie sie ihm erscheinen. Dort, wo unser Mond im Horoskop steht, dreht sich alles um uns selbst, um unsere W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse. Unsere Gedanken kreisen um unsere eigenen Belange, wie der Mond um unseren Heimatplaneten. Was unseren W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen entspricht, empfinden wird als angenehm. Was ihnen entgegensteht, erscheint uns unangenehm. Weil wir Angenehmes wieder erleben wollen, neigt der Mond instinktiv zur Wiederholung. Dadurch entsteht Einseitigkeit. Es ist eben immer dieselbe Seite, die uns der Mond zeigt. Mit dem Mond ist auch die T\u00e4uschung verbunden. Sie [&hellip;]"}