{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Benjamin Schiller","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/benjamin-schiller\/","title":"Die Planeten und die Liebe [XI] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"9zOstPC8Nb\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/die-planeten-und-die-liebe-xi\/\">Die Planeten und die Liebe [XI]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/die-planeten-und-die-liebe-xi\/embed\/#?secret=9zOstPC8Nb\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Planeten und die Liebe [XI]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"9zOstPC8Nb\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20194-Sun.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":474,"description":"Sonne Die Sonne steht f\u00fcr den Willen, ganz wir selbst zu sein. Unsere wahre Natur will sich zum Ausdruck bringen und strahlen. Strahlkraft ist nichts anderes, als aus sich sch\u00f6pfen und von sich zu geben, was man wirklich ist. Die Sonne gibt alles und h\u00e4lt nichts zur\u00fcck. Unverh\u00fcllte Nacktheit und pures Sein entsprechen ihrem Wesen. Ihr Licht macht alles sichtbar. Was immer an uns unsichtbar bleibt, was wir zur\u00fcckhalten oder beschr\u00e4nken, mindert unsere Strahlkraft. Je mehr wir geben und je weniger wir daf\u00fcr erwarten, desto st\u00e4rker ist unsere Strahlkraft entwickelt. Die zwei gro\u00dfen Lichter am Himmel unterscheiden sich grundlegend. Die Sonne gibt und der Mond nimmt. Wer nur bekommen will oder gibt, um zu bekommen, lebt den Mond. Wer nur bestimmten Menschen gibt, lebt ebenfalls den Mond. Er folgt seiner pers\u00f6nlichen Neigung. Allem, dem er abgeneigt ist, enth\u00e4lt er seine Kraft vor. Dadurch blockiert er einen wesentlichen Teil von sich selbst. Abneigung kennt nur unser kleines Ich, das auf die Eigenart anderer selbst eigenartig reagiert. Unsere sonnenhafte Natur ist anders gebaut. Die Sonne am Himmel scheint bedingungslos f\u00fcr alle. Nicht umsonst ist Pasiphae, \u201cdie f\u00fcr alle scheint\u201d, die Tochter des Sonnengottes Helios. Die Sonne k\u00fcmmert es nicht, wer ihre Energie [&hellip;]"}