{"version":"1.0","provider_name":"Paracelsus Magazin","provider_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","author_name":"Benjamin Schiller","author_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/benjamin-schiller\/","title":"Die himmlischen Gaben und Pr\u00fcfungen der Waage [VIII] - Paracelsus Magazin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"qOsKLoGPma\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/die-himmlischen-gaben-und-pruefungen-viii\/\">Die himmlischen Gaben und Pr\u00fcfungen der Waage  [VIII]<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/die-himmlischen-gaben-und-pruefungen-viii\/embed\/#?secret=qOsKLoGPma\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die himmlischen Gaben und Pr\u00fcfungen der Waage  [VIII]&#8220; &#8211; Paracelsus Magazin\" data-secret=\"qOsKLoGPma\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/waage.meditation-264508_1280-scaled.jpeg","thumbnail_width":2560,"thumbnail_height":1440,"description":"Die Gabe und die Pr\u00fcfung der Waage Die Gabe der Gelassenheit Eines der Hauptsymbole der Waage ist die Balkenwaage. Der Waagebalken verbindet die beiden Waagschalen. Wenn sich die eine Schale bewegt, bewegt sich auch die andere. Das macht das Wesen von Beziehung aus. Eine Beziehung verbindet zwei scheinbar getrennte Ichs zu einem Wir. Geht es bei dem einen hoch, geht es bei dem anderen herunter und umgekehrt. Der eine verk\u00f6rpert das, was dem anderen fehlt. Die Waage vereint Gegens\u00e4tze. Beziehung ist die Kraft der Gegensatzvereinigung, die Kraft des ewigen Ausgleichs. Die einen nennen diese Kraft Karma, die anderen Schicksal. Durch sie sind wir miteinander verbunden, lange bevor wir einander begegnen. Der verbindende Waagebalken der Beziehung ist \u00e4u\u00dferlich nicht sichtbar, wir k\u00f6nnen ihn aber in uns wahrnehmen. Verbundenheit ist sp\u00fcrbar. Im griechischen Mythos waren die beiden Schalen der Waage nichts anderes als die Scheren des Skorpions. Jeder Beziehung folgt unweigerlich die Transformation des Skorpions, um dann im Sch\u00fctzen ein gemeinsames Ziel zu finden. Thema der Waage sind vor allem Liebesbeziehungen, aber auch andere Gegensatzbeziehungen. So begegnet uns das Fremde und Unbekannte. Es will uns vervollst\u00e4ndigen und ganz machen. Beziehungen werden im Himmel geschlossen und auf Erden gelebt. Sie sind das Feld, [&hellip;]"}