<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>Paracelsus Magazin</provider_name><provider_url>https://www.paracelsus-magazin.ch/de/</provider_url><author_name>Benjamin Schiller</author_name><author_url>https://www.paracelsus-magazin.ch/de/author/benjamin-schiller/</author_url><title>Die Planeten und die Liebe  [I] - Paracelsus Magazin</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="GG2HQFfFNI"&gt;&lt;a href="https://www.paracelsus-magazin.ch/de/astrologie/the-planets-and-love-i/"&gt;Die Planeten und die Liebe    [I]&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://www.paracelsus-magazin.ch/de/astrologie/the-planets-and-love-i/embed/#?secret=GG2HQFfFNI" width="600" height="338" title="&#x201E;Die Planeten und die Liebe    [I]&#x201C; &#x2013; Paracelsus Magazin" data-secret="GG2HQFfFNI" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
/* &lt;![CDATA[ */
/*! This file is auto-generated */
!function(d,l){"use strict";l.querySelector&amp;&amp;d.addEventListener&amp;&amp;"undefined"!=typeof URL&amp;&amp;(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&amp;&amp;!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=new RegExp("^https?:$","i"),i=0;i&lt;o.length;i++)o[i].style.display="none";for(i=0;i&lt;a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&amp;&amp;(s.removeAttribute("style"),"height"===t.message?(1e3&lt;(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r&lt;200&amp;&amp;(r=200),s.height=r):"link"===t.message&amp;&amp;(r=new URL(s.getAttribute("src")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&amp;&amp;n.host===r.host&amp;&amp;l.activeElement===s&amp;&amp;(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content"),r=0;r&lt;s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute("data-secret"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+="#?secret="+t,e.setAttribute("data-secret",t)),e.contentWindow.postMessage({message:"ready",secret:t},"*")},!1)))}(window,document);
//# sourceURL=https://www.paracelsus-magazin.ch/wp-includes/js/wp-embed.min.js
/* ]]&gt; */
&lt;/script&gt;
</html><thumbnail_url>https://www.paracelsus-magazin.ch/wp-content/uploads/2017/12/Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project_-_edited.jpg</thumbnail_url><thumbnail_width>1200</thumbnail_width><thumbnail_height>754</thumbnail_height><description>Unser Sonnensystem ist durchdrungen von der Liebe. Sie ist die st&#xE4;rkste Kraft, unberechenbar, grenz&#xFC;berwindend und unmittelbar. Nichts wandelt einen schneller als die Liebe. Wenn sie einem begegnet, wird alles Gewohnte in Frage gestellt. Nichts bleibt fest. Alles flie&#xDF;t. Sie knetet einen, bis man weich und geschmeidig geworden ist, bis alle Krusten abgeplatzt sind und unser Kern hervortritt -das, was wir wirklich sind. In der Liebe begegnet uns, was uns fehlt. Wir brauchen es, um vollst&#xE4;ndig und abgerundet zu werden. Liebe bedeutet F&#xFC;lle. Denn das Fehlende erf&#xFC;llt uns, macht uns ganz und heil. Die Liebe ist niemals bequem. Sie fordert alles, aber sie gibt auch alles. Wenn wir alles geben, lieben wir. Alles ist mehr als das Notwendige, mehr als das Gewohnte, mehr als nur ein Programm abzuspulen. Durch die Liebe k&#xF6;nnen unsere ungelebten Aspekte zu Tage treten. Alles Verdr&#xE4;ngte und Unterdr&#xFC;ckte darf sich in unserem Leben zeigen, damit wir wirklich alles geben. Im griechischen Mythos wird das Verdr&#xE4;ngte und Unterdr&#xFC;ckte dem Hades zugeordnet. Hades ist ein anderer Name f&#xFC;r Pluto, den Gott der Unterwelt. Er beh&#xFC;tet das Verdr&#xE4;ngte und Unterdr&#xFC;ckte, unsere noch unentwickelten Gaben und Talente und unsere Zukunft. Nichts geht verloren. Er ist der Reichtumspendende. Und doch scheuen wir [&hellip;]</description></oembed>
